Ereignisse neu

1788 Einträge gefunden in der Kategorie Geschichte

1726
  • 1726: In der Persischen Region beginnt Nader Schah seinen Aufstieg zur Macht gegen die dort herrschenden Kräfte.
  • 1726: Die Russische Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg nimmt den regulären Lehr- und Arbeitsbetrieb auf.
  • 1726: In Portugal wird der Handelshafen von Lissabon durch staatliche Maßnahmen zur Eindämmung von Piraterie und Schmuggel gestärkt.
  • 1726: In Großbritannien kommt es im Rahmen der anhaltenden Nachwirkungen der Finanzkrise zu weiteren Reformen in der Regulierung des Wertpapiermarkts.
  • 1726: In der Habsburgermonarchie wird die militärische und verwaltungstechnische Umorganisation nach den Kriegsjahren weitergeführt.
  • 1726: Die Aufklärung erhält in mehreren europäischen Ländern zusätzliche institutionelle Impulse durch neue wissenschaftliche Gesellschaften und Zeitschriften.
  • 1726: In Nordamerika verstärken mehrere britische Kolonialverwaltungen Maßnahmen zur Kontrolle der Grenzgebiete gegen Überfälle.
  • 1726: In Asien verschieben sich Machtverhältnisse in Teilen des Mogulreichs durch neue Bündnisse und militärische Auseinandersetzungen.
  • 1726: Mehrere bedeutende europäische Baumaßnahmen und infrastrukturelle Projekte (u. a. Festungs- und Hafenarbeiten) werden in diesem Jahr fortgesetzt bzw. abgeschlossen.
Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
1726
  • 1727 – Tod von Isaac Newton
  • 1730 – Tod von Zar Peter II.; Thronbesteigung von Anna Iwanowna in Russland
  • 1732 – Gründung der britischen Kolonie Georgia (James Oglethorpe)
  • 1737 – Gründung der Universität Göttingen
  • 1739 – Stono-Aufstand in South Carolina (Sklavenaufstand)
  • 1741 – Schlacht bei Mollwitz im Österreichischen Erbfolgekrieg
  • 1746 – Schlacht bei Culloden (Niederschlagung des Jakobitenaufstands)
  • 1748 – Frieden von Aachen (Beendigung des Österreichischen Erbfolgekriegs)
  • 1751 – Erscheinen der ersten Bände der „Encyclopédie“ in Frankreich
  • Polnischer Erbfolgekrieg (1733–1738): Nach dem Tod Augusts II. von Polen wurde der Königstitel umkämpft. Verschiedene europäische Mächte stellten dabei unterschiedliche Kandidaten in den Mittelpunkt, darunter vor allem August III. (Sachsen) sowie Stanisław Leszczyński. Der Konflikt entwickelte sich zu einem größeren Macht- und Bündnisspiel in Europa und endete schließlich mit der Anerkennung Augusts III. als König durch die folgenden Friedensschlüsse.
  • Österreichischer Erbfolgekrieg (1740–1748): Ausgelöst durch den Anspruch auf das habsburgische Erbe nach dem Tod Kaiser Karls VI. (und den daraus resultierenden Auseinandersetzungen um Maria Theresias Legitimation) brach ein langwieriger Krieg zwischen mehreren europäischen Großmächten aus. Besonders prägend war der Konflikt um die Länder der Monarchie und die Frage nach dem Machtgleichgewicht; Preußen gelang es dabei, Schlesien zu besetzen, was den Krieg weiter anheizte. Am Ende stabilisierten die Friedensverhandlungen die Lage erneut, ohne alle Konflikte nachhaltig zu lösen.
  • Enzyklopädie (Diderot und d’Alembert) (ab 1751): 1751 begannen die Veröffentlichung der Encyclopédie in Frankreich und machten sie zu einem der wichtigsten Projekte der Aufklärung. Ziel war es, Wissen möglichst systematisch zusammenzutragen und kritisch zu vermitteln—nicht nur für Gelehrte, sondern perspektivisch für ein breiteres gebildetes Publikum. Die Veröffentlichung stieß zugleich auf Widerstände, da viele Inhalte die traditionellen Autoritäten infrage stellten und damit die geistige und politische Debatte in Europa nachhaltig beeinflussten.
Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
1726
  • 1726: Später Beginn des Mergers der Bank of England (Gründung der South Sea Company wird vorbereitet) – Beginn der finanziellen Turbulenzen in Großbritannien um die South Sea Bubble.
  • 1740: Ausbruch des Österreichischen Erbfolgekriegs (1740–1748).
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Kriegs (1756–1763).
  • 1763: Unterzeichnung des Vertrags von Paris (Ende des Siebenjährigen Kriegs).
  • 1773: Boston Tea Party.
  • 1775: Beginn des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs.
  • 1776: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
  • 1789: Beginn der Französischen Revolution.
  • 1799: Staatsstreich des 18. Brumaire und Ende des Direktoriums in Frankreich.
  • Der Siebenjährige Krieg (1756–1763) war ein weltweiter Konflikt zwischen großen europäischen Mächten, der sich zugleich in Europa und in Kolonialgebieten abspielte. Besonders in Mitteleuropa standen sich Preußen unter Friedrich II. und ein Bündnissystem gegenüber, zu dem u. a. Österreich sowie später auch Frankreich und Russland gehörten. Der Krieg prägte die weltpolitische Kräfteverteilung nachhaltig und endete 1763 mit dem Vertrag von Paris, der u. a. die Rolle Großbritanniens in Teilen Nordamerikas festigte.
  • Am 14. Juli 1789 (Sturm auf die Bastille) brach in Paris ein Aufstand gegen die königliche Herrschaft aus. Das Gefängnis galt als Symbol des alten Regimes; die Einnahme wurde rasch zum machtpolitischen Signal und wirkte wie ein Fanal für die Französische Revolution. In der Folge beschleunigten sich politische Umwälzungen: Forderungen nach einer neuen Verfassung und weitreichende Reformen gewannen massenhaft Unterstützung, während die Ereignisse auch innerhalb Europas Debatten über Legitimität von Herrschaft und Bürgerrechten auslösten.
  • Am 18. Brumaire (9. November 1799) vollzogen Napoleon Bonaparte und seine Anhänger in Frankreich einen Staatsstreich, der das bis dahin herrschende Direktorium beendete. Mit der Übertragung erheblicher Macht an Napoleon wurde der Weg für die spätere Konsulatsverfassung geebnet, die zunächst die Stabilisierung politischer Verhältnisse anstrebte. Das Ereignis gilt als entscheidender Wendepunkt: Es markiert den Übergang von der Revolutionsphase zu einer neuen Ordnung und leitete Napoleons Aufstieg zur bestimmenden Gestalt der französischen Politik ein.
Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
1726
  • 1726: Veröffentlichung von Jonathan Swifts „Gulliver’s Travels“.
  • 1733: Gründung von Savannah in Georgia (britische Kolonie) durch James Oglethorpe.
  • 1738: John Wesleys „Aldersgate“-Erlebnis (Beginn der methodistischen Bewegung).
  • 1739: Beginn des „War of Jenkins’ Ear“ zwischen Großbritannien und Spanien.
  • 1740: Beginn des Österreichischen Erbfolgekriegs.
  • 1745: Schlacht von Fontenoy im Rahmen des Österreichischen Erbfolgekriegs.
  • 1746: Schlacht von Culloden (Niederschlagung des Jakobitenaufstands in Schottland).
  • 1748: Unterzeichnung des Vertrags von Aachen (Aix-la-Chapelle) zur Beendigung des Krieges.
  • 1751: Erscheinen des ersten Bandes der „Encyclopédie“ (Diderot/D’Alembert).
  • Isaac Newton starb am 31. März 1727. Sein Tod markierte das Ende einer Ära der naturwissenschaftlichen Grundlagenarbeit: Newton hatte unter anderem mit seinen Arbeiten zu Mechanik und Gravitation das physikalische Weltbild nachhaltig geprägt. In der Folge blieben seine Theorien (insbesondere die „Newtonsche Mechanik“) über Jahrzehnte die Basis für wissenschaftliche Forschung und die Ausbildung an europäischen Universitäten.
  • Österreichischer Erbfolgekrieg begann 1740. Auslöser war der Tod Kaiser Karls VI. und der Streit um die Nachfolge in den Habsburgischen Gebieten (u. a. wegen der Pragmatischen Sanktion). Der Konflikt entwickelte sich rasch zu einem großen europäischen Krieg mit wechselnden Bündnissen und prägte die Machtverhältnisse in Mitteleuropa deutlich. Besonders der Schlesien-Konflikt führte zu langfristigen territorialen Verschiebungen zwischen Österreich und Preußen.
  • Encyclopédie (Enzyklopädie) startete 1751 mit dem ersten Band der von Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert herausgegebenen Ausgabe. Das Werk zielte darauf ab, Wissen systematisch zu sammeln, kritisch zu ordnen und allgemein zugänglich zu machen. Damit wurde die Idee einer aufgeklärten Öffentlichkeit gestärkt: Die Enzyklopädie beeinflusste die Debatten der Zeit über Wissenschaft, Vernunft, Bildung und die Rolle von Traditionen, wobei sie gleichzeitig aufgrund ihrer Reichweite und ihres kritischen Tonfalls heftige Kontroversen auslöste.
Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.
1726
  • 1727: Tod von König Georg I. und Thronbesteigung von Georg II.
  • 1740: Beginn des Österreichischen Erbfolgekriegs
  • 1748: Frieden von Aachen (Aix-la-Chapelle)
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges
  • 1763: Vertrag von Paris (Ende des Siebenjährigen Krieges)
  • 1776: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten
  • 1789: Ausbruch der Französischen Revolution
  • 1793: Hinrichtung von König Ludwig XVI.
  • 1797: Vertrag von Campo Formio

1756 begann mit dem Ausbruch des Siebenjährigen Krieges einer der folgenschwersten Konflikte des 18. Jahrhunderts. Der Krieg weitete sich zwischen Großmächten auf mehrere Kontinente aus (u. a. in Europa und in den überseeischen Kolonialgebieten) und führte zu tiefgreifenden Verschiebungen in der Machtbalance, besonders zwischen Großbritannien und Frankreich sowie deren Verbündeten.

Am 4. Juli 1776 verabschiedeten die Vertreter der 13 britischen Kolonien die Unabhängigkeitserkl%C3%A4rung der Vereinigten Staaten. Darin begründeten sie die Loslösung von der britischen Krone und formulierten zentrale Ideen zu Rechten, Legitimation staatlicher Herrschaft und Selbstbestimmung. Das Dokument gilt als Startpunkt der formalen Gründung der USA und prägte spätere politische Bewegungen.

Im Jahr 1789 setzte mit dem Beginn der Französischen Revolution ein grundlegender Umbruch ein, der das politische und gesellschaftliche Leben Frankreichs radikal veränderte. Ausgehend von einer tiefen Krise des Ancien Régime führten Reformversuche und wachsende Konflikte zu neuen Machtverhältnissen, veränderten Rechtsvorstellungen und schließlich auch zu weitreichenden Auswirkungen auf Europa.

Dieser Text wurde mit Unterstützung von ChatGPT erstellt.