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1789 Einträge gefunden in der Kategorie Geschichte

1744
  • 1744: Beginn des Österreichischen Erbfolgekrieges zwischen Großbritannien und Frankreich.
  • 1745: Schlacht von Fontenoy während des Österreichischen Erbfolgekrieges, Sieg der Franzosen.
  • 1746: Franz Stephan von Lothringen wird Mitregent des Heiligen Römischen Reichs.
  • 1748: Der Zweite Aachener Frieden beendet den Österreichischen Erbfolgekrieg.
  • 1751: Veröffentlichung des ersten Bandes der Encyclopédie in Frankreich von Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert.
  • 1754: Beginn des Franzosen- und Indianerkrieges, Teil des weltweit geführten Siebenjährigen Krieges.
  • 1756: Der Siebenjährige Krieg beginnt offiziell in Europa.
  • 1757: Schlacht bei Plassey, Beginn der britischen Vorherrschaft in Indien.
  • 1761: Der Vertrag von Fontainebleau, Frankreich überträgt Louisiana an Spanien.
  • 1763: Der Frieden von Paris beendet den Siebenjährigen Krieg.
  • 1765: Stamp Act in den amerikanischen Kolonien, Auslöser für den Widerstand gegen britische Herrschaft.
  • 1769: James Watt erhält ein Patent für seine Dampfmaschine, ein wichtiger Fortschritt der Industriellen Revolution.

Am 28. Juni 1744 kehrte der russische Zar Iwan VI. als Baby an die Macht zurück, nachdem er 1740 bei einem Staatsstreich abgesetzt worden war. Seine kurze Regentschaft endete erneut mit einem Umsturz durch Kaiserin Elisabeth, die ihn ins Gefängnis werfen ließ. Für weitere Informationen zu diesem komplexen Machtspiel, das Russland prägte, besuchen Sie hier.

Zwischen 1756 und 1763 tobte der Siebenjährige Krieg, der viele europäische Mächte, einschließlich Großbritannien, Frankreich, Preußen, Österreich und Russland, involvierte. Er markierte eine entscheidende Phase in der europäischen Geschichte und führte zu weitreichenden territorialen Verschiebungen und geopolitischen Veränderungen. Ein ausführlicher Bericht über die Ursachen, den Verlauf und die Folgen des Krieges kann hier gefunden werden.

Ein weiteres bedeutendes Ereignis war die Veröffentlichung von Jean-Jacques Rousseaus Werk "Der Gesellschaftsvertrag" im Jahr 1762. Dieses Buch legte einige der Grundsteine für moderne politische Philosophien und beeinflusste später die Französische Revolution. Rousseau argumentierte für die Idee der Volkssouveränität und direkte Demokratie. Mehr über seine revolutionären Gedanken und deren Auswirkungen auf die Politik finden Sie hier.

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1744
  • 1748: Vertrag von Aix-la-Chapelle beendet den Österreichischen Erbfolgekrieg.
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges.
  • 1759: Schlacht bei Kunersdorf während des Siebenjährigen Krieges.
  • 1763: Vertrag von Paris beendet den Siebenjährigen Krieg.
  • 1776: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
  • 1789: Beginn der Französischen Revolution.
  • 1804: Napoleon wird zum Kaiser der Franzosen gekrönt.
  • 1815: Schlacht von Waterloo beendet die Herrschaft Napoleons.
  • 1821: Beginn des Griechischen Unabhängigkeitskrieges gegen das Osmanische Reich.
  • Vertrag von Aachen (1748): Der Vertrag beendete den Krieg um die Österreichische Erbfolge. Durch die Vereinbarungen wurden die meisten Gebiete wiederhergestellt bzw. Konflikte vorläufig gelöst, und zahlreiche Beteiligte versuchten anschließend, ihre Macht- und Bündnispolitik neu auszurichten.
  • Sturm auf die Bastille (14. Juli 1789): Das Ereignis gilt als bedeutender Beginn der Französischen Revolution. In Paris griffen aufgebrachte Aufständische die Bastille an, was die politische Krise in Frankreich sichtbar verschärfte und die Revolution weiter beschleunigte.
  • Wiener Kongress (ab 1814/1815): Der Wiener Kongress sollte nach den napoleonischen Kriegen eine neue europäische Ordnung schaffen. In Verhandlungen wurden Grenzen neu festgelegt und das politische Gleichgewicht zwischen den Großmächten versucht zu stabilisieren, um weitere große Kriege zu verhindern.
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1744
  • 1744: Beginn des Österreichischen Erbfolgekriegs
  • 1745: Schlacht bei Fontenoy während des Österreichischen Erbfolgekriegs
  • 1746: Die Schlacht von Culloden beendet die jakobitische Rebellion in Großbritannien
  • 1748: Der Frieden von Aachen beendet den Österreichischen Erbfolgekrieg
  • 1751: Erscheinen des ersten Bandes der Encyclopédie von Diderot und d'Alembert
  • 1754: Beginn des Franzosen- und Indianerkriegs in Nordamerika
  • 1756: Ausbruch des Siebenjährigen Krieges
  • 1759: Britischer Sieg in der Schlacht auf der Abraham-Ebene (Teil des Siebenjährigen Krieges)
  • 1760: George III. wird König von Großbritannien
  • 1763: Der Frieden von Paris beendet den Siebenjährigen Krieg
  • 1765: Verabschiedung des Stamp Act durch das britische Parlament, was zu Protesten in den amerikanischen Kolonien führt
  • 1769: James Watt erhält ein Patent für seine Dampfmaschine, die die Industrielle Revolution vorantreibt

1. Am 28. April 1758 fand die Schlacht von Carillon statt. Diese Schlacht während des Siebenjährigen Krieges war ein entscheidender französischer Sieg gegen die britischen Streitkräfte in Nordamerika. Die Franzosen, angeführt von Generalmajor Louis-Joseph de Montcalm, verteidigten erfolgreich das Fort Carillon (später Fort Ticonderoga) gegen eine wesentlich größere britische Armee unter dem Kommando von General James Abercromby. Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit nutzten die Franzosen die starke Verteidigungsposition und das schwierige Terrain zu ihrem Vorteil, was letztlich zu einem verlustreichen Rückzug der Briten führte. Diese Niederlage wurde zu einem der blutigsten Gefechte des Krieges mit hohen Verlusten auf beiden Seiten, insbesondere für die angreifenden britischen Truppen.

2. Am 4. Juni 1745 begann die Belagerung von Tournai, ein wichtiges Ereignis des Österreichischen Erbfolgekriegs. Die Belagerung, die von französischen Truppen unter dem Kommando von Maurice de Saxe durchgeführt wurde, richtete sich gegen die von den Habsburgischen Niederlanden verteidigte Stadt Tournai. Nach einem erbitterten Kampf und mehreren Angriffswellen gelang es den Franzosen, die Befestigungen zu durchbrechen, was am 19. Juni zur Kapitulation der Stadt führte. Die Einnahme von Tournai war strategisch bedeutsam, da sie den Franzosen Zugang zu weiteren Operationen in den spanischen Niederlanden ermöglichte und ihre Stellung in der Region erheblich stärkte. Der Verlust der Stadt schwächte die österreichische Position und trug zur Verschiebung der Kriegsdynamik zugunsten Frankreichs bei.

3. Am 22. Januar 1760 begann die Schlacht bei Wandsbek. Diese Schlacht, Teil des Siebenjährigen Krieges, fand in der Nähe von Hamburg statt und war ein Versuch der preußischen Armee unter dem Befehl von Generalmajor Philipp Ludwig von Holstein-Beck, dänische Truppen aus der Region zu vertreiben. Der dänische Generalmajor Carl von Hessen führte die Verteidigung. Die Schlacht endete letztlich ohne einen entscheidenden Sieg, da beide Seiten Verluste hinnehmen mussten und weder die Dänen noch die Preußen einen Durchbruch erzielten. Der Konflikt in dieser Region war Teil eines größeren strategischen Spiels um die Vorherrschaft in Norddeutschland und spiegelte die komplexe geopolitische Lage des Siebenjährigen Krieges wider, wo mehrere europäische Mächte um territoriale Kontrolle rangen.

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1744
  • 1745: Schlacht von Fontenoy (im Rahmen des Österreichischen Erbfolgekriegs)
  • 1746: Schlacht bei Culloden (Niederschlagung des Jakobitenaufstands)
  • 1748: Frieden von Aachen (Aix-la-Chapelle)
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges
  • 1757: Schlacht bei Rossbach
  • 1759: Schlacht bei Kunersdorf
  • 1763: Vertrag von Paris (Beendigung des Siebenjährigen Krieges)
  • 1767: Verabschiedung der Townshend Acts
  • 1769: James Watt patentiert den „separate condenser“ (getrennten Kondensator)
  • Vertrag von Aachen (1748)

    Mit dem Vertrag von Aachen wurde der Konflikt der „Österreichischen Erbfolge“ (bzw. der damit verbundenen Kriege in Europa) in wesentlichen Teilen beendet. Die beteiligten Mächte einigten sich auf einen Ausgleich der Kriegsschauplätze und auf die Rückgabe bzw. Wiederherstellung bestimmter Besitzstände; viele Gebiete wurden dabei nicht radikal neu geordnet, sondern im Kern wieder in den Vorkriegszustand zurückgeführt. Politisch wirkte das Abkommen stabilisierend, brachte jedoch zugleich keine dauerhafte Lösung für die großen Macht- und Bündnisfragen, die bald in neue Kriege mündeten.

  • Erdbeben von Lissabon (1755)

    Das Erdbeben von Lissabon zählt zu den folgenreichsten Naturkatastrophen des 18. Jahrhunderts. Am 1. November 1755 erschütterten starke Erdbeben die Region; in der Folge kam es außerdem zu verheerenden Bränden und Tsunamis, die besonders an der Küste große Schäden anrichteten. Das Ereignis prägte nicht nur die unmittelbare Gesellschaft in Portugal, sondern beeinflusste auch die europäische Aufklärung: In vielen Ländern wurde darüber diskutiert, wie Naturereignisse wissenschaftlich erklärbar seien und welche Rolle Vorsorge und „vernünftige“ Deutungssysteme spielen.

  • Venustransit von 1769 (Beobachtungen zur Entfernungsbestimmung)

    Der Venustransit im Jahr 1769 wurde zu einem wissenschaftlichen Höhepunkt der Zeit, weil man aus der genauen Beobachtung des Venusdurchgangs vor der Sonnenscheibe die Sonnenentfernung (und damit die Skala des Sonnensystems) besser bestimmen wollte. Insbesondere Expeditionen mit Teleskopen und Messinstrumenten wurden weltweit organisiert, um den Transit aus möglichst verschiedenen geografischen Breiten zu vermessen. Die Ergebnisse und die dabei erlernten Beobachtungs- und Auswertungsmethoden wirkten weit über das einzelne Ereignis hinaus und stärkten die Astronomie als präzise Wissenschaft.

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1744
  • 1744: Beginn des King-George-War (britisch-französischer Krieg in Nordamerika).
  • 1745: Schlacht von Fontenoy im Rahmen des Österreichischen Erbfolgekriegs.
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges.
  • 1763: Frieden von Paris (Ende des Siebenjährigen Krieges).
  • 1765: Verabschiedung des Stamp Act in Großbritannien.
  • 1770: Bostoner Massaker.
  • 1776: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
  • 1781: Kapitulation bei Yorktown (entscheidende Schlacht im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg).
  • 1787: Ausarbeitung der US-Verfassung in Philadelphia.
  • 1748 – Frieden von Aachen (Vertrag von Aix-la-Chapelle): Nach dem jahrelangen Krieg um die österreichische Thronfolge wurden 1748 in Aachen weitreichende Friedensverhandlungen abgeschlossen. Der Vertrag beendete den bewaffneten Konflikt zwischen mehreren europäischen Großmächten und stellte zahlreiche Territorien wieder her bzw. glich Besitzstände an. Für Europa bedeutete dies zunächst eine Phase der Entspannung, zugleich aber auch eine Neuordnung machtpolitischer Interessen, die spätere Bündnissysteme und Rivalitäten indirekt beeinflusste. Frieden von Aachen
  • 1763 – Pariser Frieden: Der Pariser Frieden beendete 1763 den Siebenjährigen Krieg (in der Weltgeschichtsschreibung oft als globaler Konflikt mit Auswirkungen in Europa, Nordamerika und weiteren Kolonialräumen verstanden). Durch die Abkommen wurden zentrale Gebiets- und Einflussbereiche neu verteilt: Vor allem prägte die Neuordnung in Nordamerika die spätere Entwicklung der Beziehungen zwischen den Kolonialmächten. Auch koloniale Verwaltungs- und Militärstrategien wurden danach vielerorts angepasst, weil das Kräfteverhältnis neu ausgerichtet war und viele Beteiligte Ressourcen für die folgenden Jahrzehnte anders planen mussten.
  • 1787 – Annahme der US-Verfassung: 1787 wurde in Philadelphia die Verfassung der Vereinigten Staaten angenommen. In dem von der Verfassungskonvention erarbeiteten Regierungsentwurf wurde erstmals ein dauerhaftes, föderales Institutionensystem festgelegt, das Gewaltenteilung und das Verhältnis von Bund und Einzelstaaten konkret ausgestaltet. Die Verfassung bildete damit eine Grundlage für die spätere Staatsorganisation der USA und wirkte als Vorbild bzw. Referenzpunkt für viele spätere Verfassungs- und Reformdebatten weltweit. In den Folgejahren kam es zudem zu intensiven Auseinandersetzungen über ihre Annahme, die in die Zeit der Ratifikation übergingen.
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