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1789 Einträge gefunden in der Kategorie Geschichte

1748
  • 1748: Frieden von Aachen (Ende des Österreichischen Erbfolgekriegs)
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Kriegs
  • 1763: Frieden von Paris (Ende des Siebenjährigen Kriegs)
  • 1775: Beginn des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs
  • 1776: Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten
  • 1789: Französische Revolution
  • 1793: Hinrichtung Ludwigs XVI.
  • 1799: Staatsstreich des 18. Brumaire und Machtübernahme Napoleons
  • 1804: Ausrufung des Kaiserreichs Frankreich (Napoleon als Kaiser)
  • 1813: Beginn der Befreiungskriege gegen Napoleon (Schlacht von Leipzig)
  • US-Unabhängigkeit (1775–1783) – Der Konflikt zwischen den britischen Kolonien in Nordamerika und dem Vereinigten Königreich führte 1776 zur Unabhängigkeitserklärung und mündete in militärischen sowie diplomatischen Wendepunkten. Nach entscheidenden Schlachten und dem Eingreifen ausländischer Mächte wurde im Frieden von Paris (1783) die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten anerkannt.
  • Französische Revolution (1789–1799) – Die Revolution begann mit tiefgreifenden politischen und sozialen Spannungen und eskalierte, als die Machtverhältnisse in Frankreich grundlegend neu geordnet wurden. Ausgehend von Ereignissen wie dem Sturm auf die Bastille und Reformversuchen entstand eine Phase radikaler Umbrüche mit wechselnden politischen Kräften, Kriegsausweitungen und schließlich der Einführung neuer Ordnungen.
  • Napoleonischer Russlandfeldzug (1812) – Napoleon führte große Truppenteile in das Russische Kaiserreich, um seine Gegner zu zwingen. Der Feldzug entwickelte sich jedoch katastrophal: Strategien der verbrannten Erde, weite Entfernungen, Nachschubprobleme und extrem harte Bedingungen führten zu schweren Verlusten und trugen maßgeblich zum anschließenden Niedergang Napoleons bei.
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1748
  • 1748: Frieden von Aachen (Ende des Österreichischen Erbfolgekriegs)
  • 1754: Beginn des Siebenjährigen Krieges in Nordamerika (Franzosen- und Indianerkrieg)
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges in Europa
  • 1759: Schlacht von Quebec (Wendepunkt im Siebenjährigen Krieg)
  • 1763: Frieden von Paris (Ende des Siebenjährigen Krieges)
  • 1768: Beginn des Kosakenaufstands unter Emeljan Pugatschow (bzw. dessen Vorläufer/erste Erhebungen)
  • 1770: Schlacht bei Tschesmа (Russisch-Osmanischer Krieg)
  • 1772: Erste Teilung Polens
  • 1773: Aufstand der Kolonisten in Boston (Boston Tea Party)
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges – Der Siebenjährige Krieg entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Konflikte des 18. Jahrhunderts und zog große Teile Europas sowie die Kolonialreiche in Nordamerika und Asien in den Strudel. Besonders im Zentrum standen Fragen um Macht, Bündnispolitik und koloniale Gebiete, wodurch der Krieg über mehrere Jahre hinweg enorme militärische und wirtschaftliche Auswirkungen hatte. Siebenjähriger Krieg
  • 10. Februar 1763: Frieden von Paris (1763) – Mit dem Frieden von Paris wurde der Siebenjährige Krieg völkerrechtlich beendet. Die Vereinbarungen führten zu weitreichenden territorialen und machtpolitischen Verschiebungen, insbesondere in Bezug auf Kolonialbesitz. Für die europäischen Großmächte bedeutete dies einerseits einen Abschluss der großen Auseinandersetzung, andererseits aber auch neue Herausforderungen: Finanzielle Belastungen und das Ringen um Einfluss setzten sich fort und wirkten in den kommenden Jahren weiter. Frieden von Paris (1763)
  • 16. Dezember 1773: Boston Tea Party – In Boston eskalierten die Spannungen zwischen den britischen Behörden und Teilen der amerikanischen Kolonisten. Bei der Boston Tea Party verkleideten sich aufgebrachte Kolonisten und warfen Ladung von Tee eines britischen Unternehmens ins Hafenwasser. Der Vorfall wurde zu einem Symbol des Widerstands und trug dazu bei, dass sich die Konfliktlage weiter zuspitzte. Er gilt als wichtiger Meilenstein hin zur Amerikanischen Revolution. Boston Tea Party
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1748
  • 1748: Abschluss des Zweiten Aachener Friedens
  • 1749: Veröffentlichung der "Geschichte von Tom Jones" von Henry Fielding
  • 1750: Gründung der Stadt Halifax in Nova Scotia
  • 1751: Veröffentlichung der ersten Enzyklopädie von Denis Diderot
  • 1752: Einführung des Gregorianischen Kalenders in Großbritannien und den Kolonien
  • 1754: Beginn des Siebenjährigen Krieges in Nordamerika (Franzosen- und Indianerkrieg)
  • 1755: Zerstörung der Stadt Lissabon durch ein Erdbeben
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges in Europa
  • 1763: Abschluss des Pariser Friedens
  • 1765: Verabschiedung des Stempelgesetzes durch das britische Parlament
  • 1769: Entdeckung Neuseelands durch James Cook
  • 1773: Boston Tea Party in den amerikanischen Kolonien

1. Siebenjähriger Krieg (1756–1763): Der Siebenjährige Krieg war ein globaler Konflikt, der die bedeutendsten Mächte der Zeit, einschließlich Preußen, Großbritannien, Frankreich, Österreich und Russland, involvierte. Die Ursachen des Krieges waren komplex und beinhalteten territoriale Ambitionen sowie dynastische Konflikte. Der Krieg brachte weitreichende Konsequenzen, einschließlich der Neuordnung europäischer Machtverhältnisse und der Verstärkung britischer Kolonialmacht in Nordamerika. Preußen unter Friedrich dem Großen erlebte bedeutende militärische Erfolge, musste aber auch wirtschaftliche und menschliche Verluste hinnehmen. Die Kriegsanstrengungen und die resultierenden Veränderungen prägten die politischen Landschaft Europas nachhaltig.

2. Schlacht bei Leuthen (1757): Die Schlacht bei Leuthen war eine entscheidende militärische Auseinandersetzung während des Siebenjährigen Krieges zwischen dem Königreich Preußen unter Friedrich II. (dem Großen) und der österreichischen Armee. Diese Schlacht fand am 5. Dezember 1757 statt und endete mit einem beeindruckenden Sieg der preußischen Truppen trotz ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit. Friedrichs geschickte Taktik, insbesondere sein Bewegungsmanöver, durch das er die österreichische Armee flankierte, wird oft als Meisterstück militärischer Strategie angesehen. Der Sieg bei Leuthen stärkte die Position Preußens erheblich und trug maßgeblich zu den preußischen Erfolgen im Siebenjährigen Krieg bei.

3. Erste Teilung Polens (1772): Die erste Teilung Polens war ein bedeutendes geopolitisches Ereignis, bei dem das Territorium des polnisch-litauischen Staates zwischen den drei benachbarten Großmächten Russland, Preußen und Österreich aufgeteilt wurde. Diese Teilung wurde am 5. August 1772 formell vereinbart, nachdem man Polen aufgrund seiner internen Schwäche und politischen Instabilität für wehrlos hielt. Der polnische Sejm (Parlament) ratifizierte widerwillig die Teilung im Jahr 1773. Die erste Teilung führte zur erheblichen Reduktion des polnischen Staatsgebiets und markierte den Beginn einer Zeit der ausländischen Dominanz, die schließlich zur vollständigen Auflösung des polnisch-litauischen Staates in den Jahren 1793 und 1795 führte. Die Folgezeit war geprägt von tiefgreifenden politischen und sozialen Veränderungen in Polen.

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1749
  • 1749: Beginn des Preußischen Streichholzkartells (Tabak-/Wachspolitik in Preußen)
  • 1754: Beginn des Franzosen- und Indianerkriegs in Nordamerika
  • 1756: Ausbruch des Siebenjährigen Krieges in Europa
  • 1763: Frieden von Paris beendet den Siebenjährigen Krieg
  • 1764: Aufhebung der Jesuiten in Portugal (und Beginn der Folgebewegungen in Europa)
  • 1768: Joseph II. wird Kaiser (ab 1765 Mitregent, volle Alleinherrschaft ab 1765; 1768 weitere Maßnahmen in den habsburgischen Erblanden)
  • 1769: James Cook entdeckt die Pitcairn-Inseln (und weitere Erkundungen im Pazifik)
  • 1770: Der Sturz des Herzogtums Choiseul in Frankreich und Beginn neuer Regierungsentscheidungen unter Ludwig XV.
  • 1774: Thronbesteigung Kaiser Josephs II. in den Habsburgischen Erblanden bzw. Beginn der Herrschaft Ludwigs XVI. nach dem Tod Ludwigs XV.
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges – Der Konflikt entwickelte sich zu einem globalen Krieg zwischen großen europäischen Mächten. In Europa standen vor allem Preußen und Österreich gegeneinander, während sich in den Kolonien und Handelsgebieten starke Gegenblöcke bildeten. Der Krieg prägte Machtverhältnisse in Europa über Jahre hinweg und führte durch die enorme Belastung der Staaten zu politischen und wirtschaftlichen Veränderungen, die bis in die 1760er-Jahre nachwirkten.

  • 1763: Pariser Vertrag (1763) – Ende des Siebenjährigen Krieges – Mit dem Vertrag wurden die Kämpfe weitgehend beendet und Neuordnungen in Europa sowie besonders in den Kolonialreichen festgelegt. Großbritannien konnte seine Position in Nordamerika deutlich ausbauen, während Frankreich erhebliche Gebietsverluste hinnehmen musste. Zugleich wirkte der Vertrag in vielen Regionen als Auslöser neuer Spannungen, weil die territorialen und wirtschaftlichen Ergebnisse nicht alle Interessenkonflikte beseitigten, sondern teilweise nur verlagerten.

  • 1774: Erster Kontinentalkongress in den britischen Kolonien – Der Erste Kontinentalkongress trat zusammen, um auf die Verschärfung der britischen Politik gegenüber den Kolonien zu reagieren, insbesondere nach den sogenannten „Intolerable Acts“. In Philadelphia versuchten Vertreter aus mehreren Kolonien, gemeinsam zu beraten und eine einheitliche Linie zu entwickeln. Das Ereignis gilt als wichtiger Schritt hin zur späteren Entstehung einer stärker organisierten Opposition gegen die britische Herrschaft und wird häufig als Wegbereiter der Amerikanischen Revolution betrachtet.

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1749
  • 1749: Geburt von Johann Wolfgang von Goethe
  • 1756: Beginn des Siebenjährigen Krieges
  • 1757: Schlacht bei Leuthen
  • 1759: Schlacht bei Kunersdorf
  • 1760: Eroberung von Montreal durch britische Truppen
  • 1763: Vertrag von Paris (Ende des Siebenjährigen Krieges)
  • 1765: Einführung des Stamp Acts in Großbritannien (amerikanische Kolonien)
  • 1768: Beginn von James Cooks zweiter Südsee-Expedition
  • 1769: Beobachtung des Venusdurchgangs in Tahiti durch Cooks Expedition
  • 1755 – Erdbeben von Lissabon: Am 1. November 1755 erschütterte ein starkes Erdbeben die Region um Lissabon. Die Katastrophe löste zudem verheerende Brände und einen Tsunami im Atlantik aus, wodurch große Teile der Stadt zerstört wurden. Das Ereignis gilt bis heute als eine der folgenreichsten Naturkatastrophen der Frühen Neuzeit und beeinflusste nicht nur Politik und Wirtschaft, sondern auch die damalige europäische Debatte über Natur, Risiko und Verantwortung. Erdbeben von Lissabon
  • 1756 – Beginn des Siebenjährigen Krieges: Im Jahr 1756 weitete sich der Konflikt zwischen den europäischen Großmächten zu einem groß angelegten Krieg aus, der in vielen Regionen der Welt geführt wurde. Der Siebenjährige Krieg war durch wechselnde Bündnisse geprägt und führte besonders in Europa sowie in den Kolonien zu erheblichen territorialen und politischen Veränderungen. In mehreren Schlachten und Seegefechten wurden militärische Machtverhältnisse neu austariert, und die Nachwirkungen prägten langfristig die koloniale Ordnung. Siebenjähriger Krieg
  • 1763 – Pariser Frieden (Ende des Krieges): 1763 wurde mit dem Vertrag von Paris (1763) ein wichtiger Abschluss des Siebenjährigen Krieges erreicht. Der Frieden führte zu zahlreichen Grenz- und Besitzverschiebungen, unter anderem in Nordamerika und im kolonialen Raum, und veränderte damit die Machtbalance zwischen den beteiligten Staaten nachhaltig. Viele der Entscheidungen dieses Friedens wirkten sich direkt auf spätere Konflikte und die Entwicklung der Kolonien aus.
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