1780 Einträge gefunden in der Kategorie Geschichte
- 1876: Gründung des Deutschen Reichs (Kaiserreich)
- 1884/1885: Berliner Kongokonferenz zur Aufteilung Afrikas
- 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
- 1917: Russische Revolution
- 1918: Ende des Ersten Weltkriegs
- 1929: Weltwirtschaftskrise (Börsencrash)
- 1933: Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland
- 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs
- 1945: Ende des Zweiten Weltkriegs (Kapitulation Deutschlands)
1876 ließ Alexander Graham Bell mit der Erfindung bzw. Patentierung des Telefons ein bahnbrechendes Kommunikationsmittel entstehen, das Sprache erstmals über elektrische Signale über weite Distanzen übertragen konnte. Dies legte wichtige Grundlagen für den späteren Ausbau weltweiter Telekommunikationsnetze. Telefon
1914 begann der Erste Weltkrieg nach der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand und der anschließenden Eskalation der europäischen Bündnissysteme. Der Konflikt entwickelte sich rasch zu einem weltumspannenden Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostete und politische sowie gesellschaftliche Strukturen dauerhaft veränderte.
Am 8. Mai 1945 kam in Europa die Kampfhandlung mit der Kapitulation Nazi-Deutschlands zum Stillstand, wodurch der Kapitulation von Nazi-Deutschland der Weg zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa eröffnet wurde. Der Tag markierte einen entscheidenden Wendepunkt, der anschließend den Beginn des Neuaufbaus in vielen Ländern und die weitere Neuordnung der Nachkriegszeit prägte.
- 1876: Erfindung des Telefons durch Alexander Graham Bell
- 1883: Eröffnung der Brooklyn Bridge
- 1896: Erste moderne Olympischen Spiele in Athen
- 1903: Erstflug der Gebrüder Wright
- 1912: Untergang der Titanic
- 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
- 1917: Russische Revolution
- 1918: Ende des Ersten Weltkriegs
- 1929: Beginn der Großen Depression
- 1933: Adolf Hitler wird deutscher Reichskanzler
- 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs
- 1945: Ende des Zweiten Weltkriegs
Am 1. September 1939 griff Deutschland Polen an, was zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führte. Dies markierte den Beginn eines weltweiten Konflikts, der bis 1945 andauerte und enorme Zerstörungen sowie signifikante geopolitische Veränderungen zur Folge hatte. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Der Erste Weltkrieg begann am 28. Juli 1914 und endete am 11. November 1918. Der Krieg zog zahlreiche Länder in langwierige und verlustreiche Schlachten hinein. Schätzungen zufolge kostete der Konflikt etwa 17 Millionen Menschen das Leben. Weitere Informationen finden Sie hier.
Am 29. Oktober 1929 kam es zum sogenannten Schwarzen Freitag, als die New Yorker Börse zusammenbrach. Dies war ein entscheidendes Ereignis, das die Weltwirtschaftskrise einleitete und weitreichende wirtschaftliche sowie soziale Folgen hatte. Mehr dazu können Sie hier nachlesen.
- 1877: Berliner Kongress
- 1884: Kongo-Konferenz (Beschluss zur Aufteilung Afrikas)
- 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
- 1917: Russische Revolution
- 1919: Versailler Vertrag
- 1933: Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland
- 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs
- 1945: Ende des Zweiten Weltkriegs
- 1968: Studentenproteste und weltweite Protestbewegungen (u. a. in Paris)
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Am 28. Juni 1914 wurde der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo ermordet. Das Ereignis gilt als unmittelbarer Auslöser der Eskalation in Europa: Nach politischen und militärischen Entscheidungen zwischen den Großmächten spitzte sich die Lage rasch zu, sodass aus einer regionalen Krise innerhalb kurzer Zeit ein weltweiter Krieg wurde. Attentat von Sarajewo.
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Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. In den folgenden Monaten nutzten die Nationalsozialisten die Machtübernahme, um demokratische Strukturen auszuhöhlen, Oppositionsgruppen zu verfolgen und eine Diktatur aufzubauen. Diese Entwicklung veränderte die politische Ordnung in Deutschland grundlegend und prägte die nächsten Jahre bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Machtergreifung.
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Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Ziel der DDR-Führung war es, die Abwanderung vor allem in den Westen zu stoppen. Die Mauer zementierte die Teilung der Stadt und wurde zu einem zentralen Symbol des Kalten Krieges. Für viele Menschen bedeutete sie lebensverändernde Einschnitte, Trennungen von Familien und eine stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Berliner Mauer.
- 1877: Russisch-türkischer Krieg (1877–1878)
- 1877: Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland (Manifest vom 3. März 1877)
- 1878: Berliner Kongress
- 1878: Zweiter Burenkrieg beginnt (1877–1881)
- 1879: Zweibund (Deutsch-Österreichischer Vertrag) wird geschlossen
- 1881: Reichsgründung des Deutschen Reiches nach dem Abschluss der Verfassung (1871) – Beginn der Konsolidierungsphase
- 1882: Dreibund (Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien)
- 1884: Beginn der Kongo-Konferenz (1884–1885)
- 1886: Haymarket-Unruhen in Chicago (8. Mai 1886)
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Russisch-Osmanischer Krieg 1877–1878 (Beginn 1877): Der Krieg zwischen dem Russischen Reich und dem Osmanischen Reich begann im Jahr 1877 und wurde zu einem entscheidenden Wendepunkt in den Balkankriegen des 19. Jahrhunderts. Russland wollte vor allem seinen Einfluss auf dem Balkan ausbauen und christlich geprägte Bevölkerungsgruppen gegen die osmanische Herrschaft unterstützen. Der Konflikt führte zu schweren Kämpfen an mehreren Fronten und endete 1878; die nachfolgenden internationalen Verhandlungen prägten die politische Neuordnung Südosteuropas nachhaltig.
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Zweibund (1879): 1879 wurde der „Zweibund“ zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn geschlossen. Er war als gegenseitige Absicherung gedacht, falls eines der Länder von einem anderen großen Staat angegriffen würde. In der Folge stärkte die Allianz die strategische Position Deutschlands in Europa und trug dazu bei, die machtpolitische Lage im Vorfeld späterer Konflikte zu verfestigen. Der Zweibund wird häufig als Baustein in der Entwicklung der Bündnissysteme gesehen, die das internationale Gleichgewicht im späten 19. Jahrhundert bestimmten.
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Haymarket-Affäre (1886): Die Haymarket-Affäre war ein bedeutendes Ereignis in den USA im Jahr 1886 und steht symbolisch für die Auseinandersetzungen zwischen Arbeitsbewegung und Arbeitgebern. Während einer Kundgebung in Chicago eskalierte die Lage nach Zusammenstößen zwischen Streikenden und der Polizei; in der Folge kam es zu Gewalt und mehreren Todesopfern. Die anschließenden Strafverfahren führten zu hohen Verurteilungen gegen Gewerkschafter bzw. Aktivisten, die in der Öffentlichkeit stark diskutiert wurden. Die Affäre hatte langfristigen Einfluss auf die internationale Diskussion um Arbeitsrechte, Forderungen nach dem Achtstundentag und die Rolle von Protestbewegungen.
- 1877: Edison erfindet den Phonographen.
- 1885: Berliner Konferenz zur Aufteilung Afrikas.
- 1898: Spanisch-Amerikanischer Krieg; die USA übernehmen Puerto Rico, Guam und die Philippinen.
- 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand.
- 1917: Oktoberrevolution in Russland.
- 1918: Waffenstillstand von Compiègne (Ende des Ersten Weltkriegs).
- 1929: Börsencrash von 1929 (Beginn der Weltwirtschaftskrise).
- 1933: Adolf Hitler wird Reichskanzler.
- 1941: Angriff auf Pearl Harbor; die USA treten in den Zweiten Weltkrieg ein.
- 1952: Inkrafttreten des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS).
- 1877: Durch die Weiterentwicklung und den kommerziellen Ausbau der Telefontechnik wurde das Telefon zunehmend alltagstauglich. Vor allem mit der organisatorischen und wirtschaftlichen Verankerung durch die Bell-Aktivitäten begann die Telefonkommunikation, sich von einer technischen Sensation zu einem prägenden Kommunikationsmittel zu entwickeln. Damit nahm auch der Ausbau von Vermittlungsstellen und Leitungsnetzen deutlich an Fahrt auf, was langfristig die Art, wie Informationen in Gesellschaft und Wirtschaft ausgetauscht wurden, stark veränderte.
- 1929: Der Börsencrash an der Wall Street im Oktober 1929 löste eine tiefe Weltwirtschaftskrise aus. In kurzer Zeit gerieten Banken und Unternehmen in massive Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit stieg vielerorts stark an und der Welthandel brach ein. Die Krise wirkte sich nicht nur auf Finanzmärkte aus, sondern griff durch sinkende Nachfrage, Liquiditätsprobleme und sozialpolitische Verwerfungen in nahezu alle Bereiche über und hatte erhebliche Folgen für die politischen Entwicklungen der folgenden Jahre.
- 1945: Mit der Kapitulation Deutschlands endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Nach Jahren massiver Zerstörungen, großer humanitärer Katastrophen und umfassender Umwälzungen begann der Wiederaufbau unter schwierigen Bedingungen: In vielen Ländern prägten Versorgungsknappheit, politische Neuordnung und die langfristigen Folgen des Krieges den Alltag. Zugleich legte das Ende des Krieges die Grundlage für die Nachkriegsordnung und die folgenden internationalen Spannungen.