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1776 Einträge gefunden in der Kategorie Geschichte

1907
  • 1907: Erster Marokkokrieg und die Konferenz von Algeciras
  • 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
  • 1917: Russische Oktoberrevolution
  • 1918: Ende des Ersten Weltkriegs
  • 1919: Vertrag von Versailles
  • 1920: Gründung des Völkerbunds
  • 1923: Hitler-Putsch in München
  • 1929: Börsencrash an der Wall Street (Beginn der Weltwirtschaftskrise)
  • 1932: Aufstieg der NSDAP bei den Reichstagswahlen
  • 1907 – Anglo-Russisches Abkommen: Das Anglo-Russische Abkommen legte zentrale Streitpunkte zwischen Großbritannien und dem Zarenreich bei, etwa in Bezug auf Einflusssphären in Asien. Damit wurde die politische Annäherung beider Mächte deutlich verstärkt, was langfristig die Machtblöcke vor dem Ersten Weltkrieg mitprägte und die Spannungen in Europa indirekt beeinflusste.

  • 1917 – Oktoberrevolution in Russland: Mit der Oktoberrevolution kam es in Russland zum Sturz der bisherigen Provisorischen Regierung zugunsten der Bolschewiki. Die Revolution löste weitreichende politische und gesellschaftliche Umwälzungen aus, führte zu einem neuen System und prägte anschließend maßgeblich die weitere Entwicklung in Europa – unter anderem durch den Einfluss auf den weiteren Verlauf des Ersten Weltkriegs und durch die Folgen für internationale Ideologie- und Bündnisfragen.

  • 1929 – Börsencrash und Beginn der Weltwirtschaftskrise: Der Börsencrash von 1929 gilt als Auslöser der Weltwirtschaftskrise. Als Kurse einbrachen, verloren viele Anleger große Teile ihres Vermögens; Banken und Unternehmen gerieten in Folge in Liquiditätsprobleme. Die Krise breitete sich rasch international aus und führte in vielen Ländern zu hoher Arbeitslosigkeit, tiefen wirtschaftlichen Einbrüchen und verstärkten politischen Spannungen.

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1907
  • 1907: Zweibund-Erneuerung (Entente gegen die Mittelmächte)
  • 1908: Die Junge-Türken-Revolution
  • 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
  • 1917: Russische Revolution
  • 1918: Ende des Ersten Weltkriegs
  • 1919: Vertrag von Versailles
  • 1923: Deutscher Herbstkrieg / Ruhrbesetzung
  • 1929: Beginn der Weltwirtschaftskrise
  • 1932: Reichstagswahl in Deutschland 1932

Am Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 eskalierten die Spannungen in Europa nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand und führten zu einem großflächigen Konflikt zwischen den Großmächten. Der Krieg veränderte Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig: Frontverläufe, Massenmobilisierung und der Einsatz neuer Waffentechnologien prägten den Alltag, während Millionen Menschen starben und ganze Regionen verwüstet wurden.

Der Vertrag von Versailles wurde 1919 als Friedensschluss nach dem Ersten Weltkrieg abgeschlossen. Er regelte unter anderem Gebietsabtretungen, Reparationszahlungen und militärische Beschränkungen für das Deutsche Reich. Die Bestimmungen sorgten in Deutschland für starke innenpolitische Spannungen und trugen in der Nachkriegszeit zu einem erheblichen Vertrauensverlust in die neue internationale Ordnung bei.

Mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise ab 1929 geriet die globale Wirtschaft in eine schwere Rezession. Ausgehend von den USA brachen Finanz- und Handelsbeziehungen ein, was Arbeitslosigkeit und Not in vielen Ländern drastisch erhöhte. Besonders in der Weimarer Republik verstärkten die wirtschaftlichen Folgen die politischen Instabilitäten und begünstigten das Aufkommen bzw. Erstarken extremistische Bewegungen.

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1907
  • 1907: Zweibund wird zum Zweiverhältnis zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn; Beginn der Annäherung an Großbritannien im Kontext der internationalen Lage.
  • 1914: Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
  • 1917: Russische Revolution.
  • 1933: Machtübergabe an Adolf Hitler in Deutschland.
  • 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs.
  • 1945: Kapitulation Deutschlands und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa; Beginn der Nachkriegsordnung.
  • 1948: Gründung der Bundesrepublik Deutschland.
  • 1961: Bau der Berliner Mauer.
  • 1971: Vertrag von Warschau (Warschauer Vertrag) zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen wird unterzeichnet.
  • 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs – Nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo kam es zu einer Eskalationskette zwischen europäischen Bündnissen. Der Konflikt weitete sich rasch aus, erfasste Staaten weltweit und führte zu massiven militärischen und zivilen Verlusten. In vielen Bereichen veränderte der Krieg Gesellschaft und Politik nachhaltig, unter anderem durch den Einsatz neuer Waffentechniken, die Gründung bzw. Neuordnung von Staaten und die Schwächung mehrerer Monarchien.
  • 1939: Ausbruch des Zweiten Weltkriegs – Der Krieg begann mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 und entwickelte sich zu einem globalen Konflikt. In Europa folgten Besetzungen, große Schlachten und eine systematische Verfolgung und Vernichtung von Millionen Menschen im Rahmen des nationalsozialistischen Herrschaftssystems. Der Zweite Weltkrieg endete 1945, brachte aber tiefgreifende Folgen mit sich: die Neuordnung Europas, die Gründung der Vereinten Nationen und den Beginn des Kalten Kriegs.
  • 1961: Bau der Berliner Mauer – Am 13. August 1961 begannen DDR-Behörden mit dem Bau der Berliner Mauer, um die Abwanderung in den Westen zu stoppen. Die Absperrung teilte Familien und schränkte Bewegungsfreiheit stark ein. Über Jahrzehnte wurde die Mauer zum zentralen Symbol der deutschen Teilung und des Ost-West-Konflikts. Erst im Jahr 1989 fiel die Mauer, doch ihre Errichtung prägt die Geschichte bis heute.
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1908
  • 1908: Untergang der RMS Republic (Passagierschiffunglück)
  • 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
  • 1918: Ende des Ersten Weltkriegs und Waffenstillstand
  • 1929: Börsencrash an der Wall Street (Beginn der Weltwirtschaftskrise)
  • 1933: Machtübergabe an Adolf Hitler
  • 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs
  • 1945: Kapitulation Deutschlands und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa
  • 1961: Bau der Berliner Mauer
  • 1973: Ölkrise (Beginn der zweiten großen Energiekrise)
  • Der Erste Weltkrieg begann im Sommer 1914 mit der Mobilisierung und Kriegserklärung der europäischen Großmächte nach einer sich zuspitzenden diplomatischen Krise nach dem Attentat von Sarajevo. Der Konflikt entwickelte sich rasch zu einem umfassenden Krieg mit Fronten in Europa und weitreichenden politischen sowie gesellschaftlichen Folgen. Millionen Menschen wurden getötet oder schwer verwundet; außerdem führten Ressourcenmangel, Militarisierung und Krisen in den beteiligten Staaten zu tiefgreifenden Umwälzungen, die schließlich in Friedensverhandlungen und Neuordnungen von Grenzen mündeten.
  • Am 13. August 1961 wurde mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen, um die Flucht aus der DDR in den Westen zu stoppen. Die Errichtung der Sperranlagen teilte Berlin faktisch in Ost und West und wurde zum sichtbaren Symbol der deutschen und europäischen Teilung im Kalten Krieg. Für viele Menschen bedeutete das eine harte Veränderung des Alltags: Familien wurden getrennt, Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt, und die Mauer prägte über Jahrzehnte die politischen Spannungen sowie die Sicherheitslage in der Stadt.
  • Am 20. Juli 1969 landeten die Astronauten von Apollo 11 mit dem ersten bemannten Fahrzeug auf dem Mond (Mission „Moon Landing“). Die Landung von „Eagle“ und die anschließende Tätigkeit der Besatzung markierten einen Höhepunkt des Wettrennens zwischen den USA und der UdSSR und machten die Raumfahrt technisch und wissenschaftlich nochmals enorm voran. Die Mission lieferte wichtige Daten und gilt als historischer Durchbruch, der auch die öffentliche Vorstellungskraft von Wissenschaft und Technik weltweit nachhaltig beeinflusste.
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1908
  • 1908: Verabschiedung des Reichsvereinsgesetzes (in Österreich-Ungarn)
  • 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
  • 1917: Russische Revolution
  • 1918: Ende des Ersten Weltkriegs und Waffenstillstand
  • 1919: Versailler Vertrag wird unterzeichnet
  • 1922: Beginn der faschistischen Herrschaft in Italien (Marsch auf Rom)
  • 1923: Deutscher „Hitler-Putsch“ scheitert
  • 1929: Weltwirtschaftskrise beginnt (Börsencrash in den USA)
  • 1933: Machtübergabe an Adolf Hitler und Beginn der NS-Herrschaft
  • Der Erste Weltkrieg begann im Juli 1914 und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem weltweiten Konflikt. Aus einem zunächst regionalen Krisenherd in Europa wurde eine Auseinandersetzung zwischen großen Militärblöcken, die auch die Gesellschaften und Volkswirtschaften nachhaltig prägte. In Deutschland führte der Krieg zu zunehmenden Belastungen durch Frontverluste, Versorgungsprobleme und politische Spannungen, bis das Reich 1918 militärisch zusammenbrach.

  • Im Herbst 1918 mündete die militärische Niederlage in die Novemberrevolution. Streiks, Demonstrationen und Meutereien in der gesamten Gesellschaft setzten den Monarchie-Block unter Druck und beschleunigten den Umsturz. Am Ende der revolutionären Umwälzungen trat die kaiserliche Herrschaft zurück, und es entstand eine neue politische Ordnung, die als Grundlage für die spätere Weimarer Republik diente.

  • Am 27. Februar 1933 wurde der Reichstagsbrand verübt, bei dem das Gebäude des deutschen Reichstags in Berlin in Brand geriet. Das Ereignis wurde von den nationalsozialistischen Machthabern genutzt, um die politische Lage zu verschärfen und umfangreiche Einschränkungen von Grundrechten durchzusetzen. Der Brand gilt als zentraler Auslöser für die anschließende schnelle Durchsetzung der NS-Diktatur.

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