Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Christoph Dölle 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 238 Jahren, 8 Monaten, 10 Tagen

14.01.17882 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Montag ♑ Steinbock
Wippershain, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland
21.08.18383 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 50 Jahre / 7 Monate
Sorga, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland

Ehepartner / Partner :
Kinder (von Christoph Dölle und Anna Katharina Schlag)

4Beispiel für die Sütterlin Schrift : Geschichteabhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1788 🔗

13.12.1797 Heinrich Heine
Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar
Ihr gold’nes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr gold’nes Haar.

Sie kämmt es mit gold’nem Kamme,
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh’.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley gethan.

Wikipedia Heinrich Heine

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.

mit openai generiertes Bild im Stile von Francisco de Goya 1746 bis 1828
  • 1789: Beginn der Französischen Revolution
  • 1799: Staatsstreich vom 18. Brumaire und Machtergreifung Napoleons
  • 1804: Krönung Napoleons zum Kaiser
  • 1807: Vertrag von Tilsit zwischen Frankreich und Russland
  • 1812: Beginn des Russlandfeldzugs Napoleons
  • 1815: Wiener Kongress und Neuordnung Europas
  • 1821: Beginn des Griechischen Unabhängigkeitskriegs
  • 1830: Julirevolution in Frankreich
  • 1832: Verabschiedung des Reform Acts im Vereinigten Königreich

Am Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 entlud sich in Paris die politische und soziale Krise der Französischen Revolution. Die Erstürmung der Festung, die als Symbol königlicher Willkür galt, wurde zum sichtbaren Startpunkt einer Phase, in der sich die Machtverhältnisse in Richtung eines revolutionären Umsturzes verschoben. Nach dem Erfolg verbreitete sich die Nachricht im ganzen Land, was den Widerstand gegen die alte Ordnung beschleunigte und die Revolution deutlich radikalisieren half.

Am 2. Dezember 1804 fand die Kaiserkrönung Napoleons statt, bei der Napoleon Bonaparte zum Kaiser gekrönt wurde. Damit wurde aus dem revolutionären bzw. konsularischen Frankreich faktisch ein neues, stark zentralisiertes Herrschaftssystem mit napoleonischer Programmatik. Die Krönung festigte Napoleons Anspruch auf umfassende politische Führung, beeinflusste auch das europäische Machtgefüge und war eng mit einer Neuordnung von Verwaltung, Recht und Staatspraxis im Sinne eines „napoleonischen Modells“ verbunden.

Beim Hambacher Fest am 27. Mai 1832 kamen viele Anhänger liberaler und demokratischer Ideen im bayerischen Rheinpfalzgebiet zusammen. Das Treffen gilt als eine der bedeutendsten frühen Massenkundgebungen für nationale Einheit und politische Freiheitsrechte im deutschsprachigen Raum. In Reden und Symbolik wurden Forderungen nach Verfassung, Grundrechten und einem geeinten Deutschland deutlich artikuliert; zugleich geriet die Veranstaltung in den Fokus staatlicher Repression. Damit steht sie exemplarisch für den Konflikt zwischen aufkommender Bürgerbewegung und den restaurativen Kräften der Zeit.