Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Anna Kunigunda Lesch 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 342 Jahren, 8 Monaten, 10 Tagen

02.12.16832 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Donnerstag ♐ Schütze
Hilmes, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland
09.09.17363 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 52 Jahre / 9 Monate
Hillartshausen, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland

Ehepartner / Partner :
Heirat: 27.07.1708 Hilmes, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1683 🔗
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Bartolome Esteban Murillo 1617 bis 1682
  • 1683: Zweite Türkenbelagerung von Wien
  • 1687: Glorious Revolution in England: Aufstieg von Prinz Wilhelm von Oranien und Maria II.
  • 1697: Frieden von Rijswijk beendet den Neunjährigen Krieg
  • 1701: Beginn des Spanischen Erbfolgekriegs
  • 1709: Schlacht bei Poltawa während des Großen Nordischen Kriegs
  • 1713: Frieden von Utrecht beendet den Spanischen Erbfolgekrieg
  • 1714: Ende der Regierung der Stuart in Großbritannien (Tod von Königin Anne)
  • 1721: Ende des Großen Nordischen Kriegs durch den Frieden von Nystad
  • 1735: Beginn des Russisch-Österreichisch-Türkischen Kriegs (1735–1739)
  • Im Jahr Zweite Belagerung Wiens (1683) geriet die habsburgische Hauptstadt im Zuge des Osmanischen Reiches unter massiven Druck. Die osmanische Belagerung begann, während der Vormarsch in Mitteleuropa bereits viele Regionen erreicht hatte. Innerhalb der Stadt kam es zu großen Entbehrungen und anhaltenden militärischen Belastungen, während sich gleichzeitig das Kräfteverhältnis für die Verteidiger verschob. Entscheidend war das Eingreifen eines Entsatzheeres unter Führung des polnisch-litauischen Königs Jan III. Sobieski, das im Umfeld der Stadt zum entscheidenden Durchbruch beitrug. Mit dem Scheitern der Belagerung und dem Rückzug der osmanischen Truppen veränderte sich das strategische Bild in der Region spürbar. Langfristig gilt die Episode als ein Wendepunkt, der den osmanischen Expansionsdrang in Richtung Mitteleuropa zunächst deutlich bremste.
  • Schlacht von Poltawa (1709) war eine der entscheidenden Schlachten des Großen Nordischen Krieges. Gegen Ende des frühen 18. Jahrhunderts trafen dabei schwedische Truppen unter Karl XII. auf die Streitkräfte des russischen Zaren Peter I. Die Belagerung und anschließende Schlacht spielten sich vor allem im Bereich von Poltawa ab und wurden durch strikte Disziplin, Logistik sowie die Handlungsfähigkeit der Artillerie beeinflusst. Das Ergebnis fiel für Schweden verheerend aus: Die schwedische Niederlage bedeutete einen tiefen Einschnitt in die militärische Schlagkraft Karls XII. und stärkte Peters Position deutlich. In der Folge gewann Russland an Einfluss in der Ostsee-Region, während Schweden seine zuvor dominierende Rolle zunehmend verlor. Poltawa wird daher oft als Schlüsselereignis angesehen, das den Aufstieg Russlands zur Großmacht nachhaltig beschleunigte.
  • 1735 begann der Russisch-osmanische Krieg 1735–1739, ein Konflikt, der die Macht- und Interessenskonflikte im Schwarzmeerraum erneut zuspitzte. Auslöser waren unter anderem konkurrierende Vorstellungen über Einflussbereiche und die Kontrolle strategisch wichtiger Regionen. Der Krieg war geprägt von langen Operationsphasen, Belagerungen und schwierigen Versorgungslagen, die sowohl Heerführer als auch Truppen vor enorme Herausforderungen stellten. Für das Osmanische Reich bedeutete die Auseinandersetzung zusätzlichen Druck an einer Peripherie, während Russland versuchte, seine Möglichkeiten im Süden systematisch auszubauen. Das Geschehen führte über die Jahre zu wechselnden militärischen Erfolgen, ohne dass eine Seite sofort den endgültigen Durchbruch erzwingen konnte. Der Konflikt endete schließlich in einer politischen Neuordnung, die die regionale Balance weiter beeinflusste.