Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Anton Koch 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.


.05.16052 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt.
Oberlengsfeld, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Germany
09.08.16783 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt.
Hessisch Lichtenau, Werra-Meissner-Kreis, Hessen, Germany
Herkunft Vorname Anton

Anton :

Der Vorname Anton hat lateinische Wurzeln und bedeutet "aus dem Geschlecht der Antonier" oder "der Unschätzbare". Er ist die deutsche Form des lateinischen Namens Antonius. Der Name war besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert in vielen europäischen Ländern weit verbreitet. Bekannte Träger des Namens Anton sind unter anderem der russische Schriftsteller Anton Tschechow, der für seine Kurzgeschichten und Theaterstücke bekannt ist. Ein weiterer prominenter Anton ist der österreichische Skirennläufer Anton "Toni" Sailer, der in den 1950er Jahren große Erfolge feierte. Auch in der Musik ist der Name bekannt, etwa durch den österreichischen Komponisten Anton Bruckner, der für seine Sinfonien und sakrale Musik berühmt ist.

von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.

Eltern :
Ehepartner / Partner :
Heirat: 1644 Schenklengsfeld, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Germa
Kinder (von Anton Koch und Maria Anna Ruschmann)

Karte Geburtsort: Oberlengsfeld

Geburtsort: Oberlengsfeld
Wikipedia Oberlengsfeld 🔗 Genwiki Oberlengsfeld 🔗 Wappen Oberlengsfeld 🔗 4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").