Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Mechthilde Josefine Maria Steevens 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 98 Jahren, 4 Monaten, 0 Tagen

14.02.19282 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Dienstag ♒ Wassermann
Wissel, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
14.10.19993 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 71 Jahre / 7 Monate
Kellen, Kleve, Nordrhein-Westfalen, Deutschland



abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1928 🔗 LeMo 1928 🔗

1928 NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1933 NS-Diktatur -Ermächtigungsgesetz

Am 24. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seiner Regierung die weitreichende Befugnis gab, Gesetze ohne parlamentarische Zustimmung zu erlassen. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte und trug zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur bei.

29. März 1934 Albert Einstein wird aus Deutschland ausgebürgert.

2. August 1934 Tod von Reichspräsident Hindenburg. Hitler ernenntsich zum „Führer und Reichskanzler“. Einen Reichspräsidenten gibt es nicht mehr.

13. Januar 1935 Die Saarbevölkerung entscheidet sich mit großer Mehrheit für Deutschland. 15. September 1935 Die Hakenkreuzflagge wird zur deutschen Staatsflagge

17. Januar 1936 Propagandaminister Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit als belanglos, Kanonen seien wichtiger als Butter. 6. Februar 1936 Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen.

18. April 1936 Der Volksgerichtshof wird zur letzten Instanz erhoben. Adolf Hitler ernennt die Richter. 1. August 1936 Adolf Hitler eröffnet die XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin.

30. Januar 1937 Ein Erlass verbietet jedem Deutschen die Annahme des Nobelpreises.

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