Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Stephan Willemsen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

( Willemsen)
Geboren vor 222 Jahren, 6 Monaten, 4 Tagen

09.12.18032 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Freitag ♐ Schütze
Birten, Wesel, Nordrhein-Westfalen, Germany

Ehepartner / Partner :
Heirat: 1831 Xanten, Nordrhein-Westfalen, Deutschland


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1803 🔗

1.4.1815 Bismarck / Geburtstag

1. April: Otto Eduard Leopold von Bismarck wird als viertes von sechs Kindern des Gutsbesitzers Ferdinand von Bismarck und dessen Frau Wilhelmine Luise (geb. Mencken) in Schönhausen (Altmark) geboren. Außer ihm überleben nur der ältere Bruder Bernhard (1810-1893) und die jüngere Schwester Malwine (1827-1908) die ersten Jahre.

Bismarck Biographie (LeMo)

15.4.1815 Vulkanausbruch Tambora

Vulkanausbruch Tambora 1815 / Jahr ohne Sommer 1816

Der Vulkan gehörte zum damaligen niederländisch–Indien und befand sich auf der Insel Sumbawa nahe Bali. Der Ausbruch fand in mehreren Phasen in der ersten Hälfte des April 1815 statt. Noch in 2600 Kilometern Entfernung waren die Eruptionen zu hören. Die freigesetzten Kräfte entsprachen rund 170.000 Hiroshimabomben. 1500 Meter der höhe des Tambora wurde hinweg gesprengt. Pyroklastische Ströme, Tsunami und Ascheregen verwüsteten die Umgebung des Vulkans. Schätzungsweise 36.000 Menschen verloren im Umfeld des Vulkans ihr Leben, es gibt sogar Schätzungen von über 100.000 Toten. Durch die Wucht der Eruption schoss die Asche 43 km hoch in die Stratosphäre, also oberhalb der Troposphäre, wo das eigentliche tagtägliche Wettergeschehen statt findet. Dort konnte sie sich ungehindert ausbreiten. Innerhalb weniger Wochen hatte sie die Erde umrundet.

Der Ascheauswurf lag bei der unvorstellbaren Masse von über 100 Kubikkilometern. Beim Ausbruch des Eyjafjallajökull / Island im Jahre 2010 gelangte die im Vergleich zum Tambora winzige Masse von 0,14 Kubikkilometer Asche in die Atmosphäre. Einn weltumspannender Schleier aus Vulkanasche hatte sich in der Stratosphäre festgesetzt und reflektierte die Strahlen der Sonne. Das Klima kühlte sich dauerhaft ab und führte zu Missernten, Epidemien und Bürgeraufständen.

Wikipedia Vulkan Tambora

1816 Jahr ohne Sommer

Jahr ohne Sommer 1816 durch Vulkanausbruch Tambora

Der preußische Generalmajor und Militärhistoriker Carl von Clausewitz schrieb bei einer Reise durch das Rheinland im Frühjahr 1817: Ich sah stark geschwächtes Volk, kaum mehr menschlich, das auf der Suche nach halb verfaulten Kartoffeln über die Äcker lief. In den Gebieten des Niederrheins wirkten sich die steigenden Wassermassen des Rheines besonders schlimm aus. Deichbrüche waren an der Tagesordnung. Im Juli 1816 stieg der Pegel in Düsseldorf auf die Rekordmarke von 15408 Fuß. In diesem Sommermonat gab es nur einen heiteren Tag, dagegen 18 Regentage. An den anderen Julitagen war der Himmel bedeckt und zeigte permanente Regenneigung. Diese Wassermengen sorgten dafür, dass nicht nur der Rhein, sondern auch die zahlreichen anderen Flüsse und Rinnsale am Niederrhein über Monate hinweg Hochwasser führten und Felder und Wiesen überschwemmten. ein Dezernent der Regierung in Kleve befürchtete im Herbst 1816, dass die notleidenden Menschen „dem Gesetze den Gehorsam aufkündigen und auf alle Art nehmen, wo sie es finden können, um sich und ihren Kindern das Leben zu retten“. Man fürchtete „Verbrechen ohne Zahl“ und tatsächlich kam es verbreitet zu Plünderungen und Diebstählen.

In einer Chronik verzeichnete der Kempener Heinrich Goertsches im Winter 1816/17: Der Jammer über den armen Mann ist nicht zu beschreiben, alles ist verdorben, die Leute schrien um Brot.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Francisco de Goya 1746 bis 1828
  • 1803: Louisiana Purchase
  • 1804: Krönung Napoleons zum Kaiser der Franzosen
  • 1805: Schlacht von Trafalgar
  • 1806: Auflösung des Heiligen Römischen Reiches
  • 1807: Abschaffung des Sklavenhandels im britischen Empire
  • 1808: Beginn des Spanischen Unabhängigkeitskrieges
  • 1812: Napoleon zieht nach Russland
  • 1814: Wiener Kongress beginnt
  • 1815: Schlacht bei Waterloo
  • 1820: Unabhängigkeit von Peru
  • 1821: Tod von Napoleon Bonaparte
  • 1825: Eröffnung der Stockton and Darlington Railway

1. Die Louisiana Purchase: Der Louisiana Purchase war ein historischer Kaufvertrag, der am 30. April 1803 zwischen den Vereinigten Staaten und Frankreich abgeschlossen wurde. Unter Präsident Thomas Jefferson kaufte die USA 828.000 Quadratmeilen Land von Frankreich für insgesamt 15 Millionen Dollar, was den damaligen Vereinigten Staaten eine Verdoppelung ihres Territoriums einbrachte. Die Region umfasste große Teile des heutigen Mittelwestens und Südwestens der USA. Dieses Gebiet brachte nicht nur immense Bodenschätze in den Besitz der USA, sondern es legte auch den Grundstein für die westliche Expansion des Landes. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte Louisiana Purchase. 2. Die Schlacht von Waterloo: Die Schlacht von Waterloo fand am 18. Juni 1815 in der Nähe von Waterloo in Belgien statt. Es war das entscheidende Endgefecht der Napoleonischen Kriege, in dem Napoleon Bonaparte von den Streitkräften der Siebten Koalition, angeführt von dem britischen Feldmarschall Arthur Wellesley, dem Herzog von Wellington, und dem preußischen Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher, endgültig besiegt wurde. Diese Schlacht führte zum endgültigen Sturz von Napoleon und dem Ende seines Kaisertums, was wiederum Europa einige Jahrzehnte relativen Friedens brachte. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte Schlacht von Waterloo. 3. Die Monroe-Doktrin: Die Monroe-Doktrin wurde am 2. Dezember 1823 von Präsident James Monroe proklamiert. Diese außenpolitische Grundsatzerklärung der Vereinigten Staaten besagte, dass jede zukünftige Kolonisierung amerikanischen Territoriums durch europäische Mächte als eine feindliche Handlung gegenüber den Vereinigten Staaten angesehen würde. Die Doktrin richtete sich gegen die kolonialen Bestrebungen Europas in der westlichen Hemisphäre und bildete eine wichtige Grundlage für die amerikanische Außenpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie sollte den Einfluss Europas in den Amerikas marginalisieren und die Unabhängigkeit der neuen Staaten in Lateinamerika sichern. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte Monroe-Doktrin.