Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Heinrich Gesthüsen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 109 Jahren, 11 Monaten, 15 Tagen

19162 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt.
Kervenheim, Kleve
ca.19453 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 29 Jahre / 0 Monate
Kervenheim, Kleve
Herkunft Nachname GesthüsenNachname Gesthuysen

weitere Schreibweisen : Gesthausen Geesthuysen Geesthuisen Gesthuisen Gesthuijsen Gesthuizen Gesthuisten Gesthusen Gesthüsen

Benennung nach Wohnort . Der Begriff "Geest" stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet so viel wie "trockener, erhöhter Boden" also Geesthuysen bedeutet auf einer Geest zuhause. Die Ortschaft Gesthuysen ist heute noch auf deutschen Landkarten zu finden . Sie liegt ca. 6 km Ost-Süd-Ost von der Stadt Kalkar entfernt .Bis vor einigen Jahren stand dort noch ein Ortsschild Gesthuysen . Die Bewohner der Höfe waren zur damaligen Zeit bekannt unter van Geisthuysen“. Die Bewohner des Waards- und Maashof hießen alle Gesthuysen. Es gibt allerlei verschiedene Variationen des Nachnamens . Zum Beispiel Gesthausen , Geesthuysen und Geesthuisen. Der Zweig der nach Millingen am Rhein ( NL ) und Zevenaar ( NL ) ging, nannte sich Gesthuisen oder Gesthuijsen ,aber meistens wurde der Name in den Niederlanden Gesthuizen geschrieben . Weitere Variationen des Namens sind Gesthuisten , Gesthusen , Gesthüsen und Gesthüysen. Früher wurden in Deutschland und den Niederlanden Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .

Herkunft Vorname Heinrich

Heinrich :

Der Vorname Heinrich leitet sich vom althochdeutschen Namen Heimirich ab, was so viel bedeutet wie "Herr des Hauses" oder "Mächtiger im Heim". Im Laufe der Jahrhunderte haben verschiedene Personen diesen Namen bekannt gemacht und ihn in unterschiedlichen Kulturen und Zeiten getragen.

Ein berühmter Träger des Namens Heinrich ist Heinrich der Löwe (1129-1195), der als Herzog von Sachsen und Bayern eine bedeutende Rolle in der mittelalterlichen deutschen Geschichte spielte. Ein weiterer bekannter Heinrich ist Heinrich Heine (1797-1856), der als einer der bedeutendsten deutschen Dichter und Schriftsteller gilt. Sein Werk hat die Literatur und Kultur nachhaltig beeinflusst.

Ein moderner Träger des Namens ist Heinrich Böll (1917-1985), der als Schriftsteller und Nobelpreisträger einen großen Einfluss auf die deutsche Nachkriegsliteratur hatte. Seine Romane und Kurzgeschichten behandeln häufig gesellschaftliche und politische Themen und haben internationale Anerkennung gefunden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Vorname Heinrich eine lange und bedeutende Tradition hat, die durch die Taten und Werke seiner Träger geprägt ist.

von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.



abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1916 🔗 LeMo 1916 🔗

28.6.1914 Das Attentat von Sarajevo (28. Juni) auf Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich / Der Erste Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg, der von 1914 bis 1918 dauerte, begann nach der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo und weitete sich rasch zu einem Krieg aus, in den viele Länder verwickelt wurden. Die Hauptkriegsparteien waren die Alliierten (einschließlich Frankreich, Großbritannien und Russland) und die Mittelmächte (hauptsächlich Deutschland, Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich).

Der Krieg war von verheerenden Schlachten und einer hohen Anzahl von Opfern geprägt. Geschätzte Todesopferzahlen in einigen der bedeutendsten Länder sind:

  • Deutsches Reich: Etwa 1,77 Millionen Todesopfer.
  • Österreich-Ungarn: Etwa 1,2 Millionen Todesopfer.
  • Russland: Etwa 1,7 Millionen Todesopfer.
  • Frankreich: Etwa 1,4 Millionen Todesopfer.

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918 mit dem Waffenstillstand von Compiègne. Dieser Konflikt führte zur Auflösung von Großreichen wie Österreich-Ungarn und dem Osmanischen Reich, legte den Grundstein für politische Spannungen und trug zur Entstehung des Zweiten Weltkriegs bei.

1918 Ende 1.Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg endete am 11. November 1918 mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens zwischen den Alliierten und Deutschland.

Die Spanische Grippe-Pandemie brach aus und verbreitete sich weltweit, wobei schätzungsweise 50 Millionen Menschen starben. In Deutschland brach die Novemberrevolution aus, bei der Kaiser Wilhelm II. abgesetzt wurde und die Weimarer Republik ausgerufen wurde.

In Russland endete die Herrschaft der Romanows, als die Bolschewiki die Kontrolle übernahmen und eine kommunistische Regierung unter Führung von Wladimir Lenin einrichteten.

Der österreichisch-ungarische Kaiser Karl I. trat zurück und das Land wurde zu einer Republik.

1918 Nobelpreis 1918

Der Nobelpreis für Physik wurde an Max Planck verliehen. Planck wurde für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Quantenphysik und die Formulierung des Planckschen Wirkungsquantums ausgezeichnet.

Der Nobelpreis für Chemie wurde an Fritz Haber verliehen. Seine Arbeiten zur katalytischen Synthese von Ammoniak aus den Elementen Stickstoff und Wasserstoff legten den Grundstein für das Haber-Bosch-Verfahren. Dies ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und damit die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung.

1920 Niederrhein Ostern

Volkstümliche Bräuche in der Karwoche

Die kirchlichen Feste sind von jeher Mittelpunkt des heimatlichen Brauchtums gewesen. Teilweise haben sich diese Gebräuche noch bis in die Gegenwart hinein erhalten. Die Karwoche mit dem folgenden Osterfest war von vielen alten Gebräuchen umrankt. Am Palmsonntag brachten die Leute einen am oberen Ende in mehrere Teile gespaltenen Stock, der mit Buchsbaum verziert und häufig mit Hefegebäck in der Form von Vögelchen, Pille Enten oder Pille Gänskes behangen war, in die Kirche, um dort den Buchsbaum weihen zu lassen. Nicht selten hingen Ketten von Pflaumen und Rosinen rundum. Nach dem Gottesdienst wurden die Buchsbaumzweige ("de Palm") in die Stallungen, das Wohnhaus und in den Acker gesteckt, um Segen für das Haus und gute Ernte zu erbitten. Dabei sagte man den Spruch:

"Eck stäk en Pälmken op Poßdag, Dat God et Fäld bewahre mag, Vor Hagel, Bletz en Donderschlag." Das Backwerk des Palmstockes erhielten die Kinder zum Geschenk. Sie trugen ihn auf den Straßen umher und sangen: "Palm, Palm, Possen, Heikorei! Wenn noch enmol Sonndag es, Dann krieje wej en Poß Ei" (Osterei).

Am Gründonnerstag 'war es bei den Hausfrauen Sitte, eine meistens aus sieben Grünkräutern bestehende Suppe zum Mittagsmahl aufzutischen. Am Karfreitag, am "guje Fridag", schwiegen die Glocken nach katholischer Sitte. "Sie fliegen nach Rom", sagten die Kinder.

"Hast van Naach de Glocke gesien? Sej trocke over hooge Boome, Sej trocke over de grüne Rhien. Sej sin na Rome, na Rome. Nau es et stöll in de Kerkentorn En stöll op Markt en Stroate. Do blöß keen Trompet, do klengt keen Horn, De Freud hätt os verloate."

An Stelle der Glocken tritt jetzt die hölzerne Klapper; mit der früher die Chorknaben und Kinder auch über die Straße zogen. Wer in der Karwoche einen Spaziergang unternimmt, sieht allerorten sich fleißige Hände regen, die wie in alten Zeiten auf den Ackern oder in der Nähe der Häuser Reisighaufen aufschichteten, die zu Ostern als Osterfeuer verbrannt werden

12.5.1921 Joseph Beuys / Geburtstag

Joseph Heinrich Beuys (* 12. Mai 1921 in Krefeld; † 23. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Medailleur, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.
Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“ und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, indem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und ist seinem Biografen Reinhard Ermen zufolge als „idealtypischer Gegenspieler“ Andy Warhols zu sehen.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Paul Klee 1879 bis 1940
  • 1916: Schlacht an der Somme
  • 1917: Russische Revolution
  • 1919: Vertrag von Versailles
  • 1929: Börsencrash von New York (Beginn der Weltwirtschaftskrise)
  • 1933: Machtübertragung an Adolf Hitler
  • 1935: Nürnberger Gesetze
  • 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs (Überfall auf Polen)
  • 1941: Angriff auf Pearl Harbor
  • 1945: Kapitulation Deutschlands (Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa)

Im Jahr Russische Revolution (1917) brach in Russland die bestehende Zarenherrschaft zusammen. Nach schweren Versorgungs- und Militärkrisen im Ersten Weltkrieg radikalisierte sich die Stimmung in der Bevölkerung, Arbeiter- und Soldatenräte entstanden, und schließlich gelang es den Bolschewiki unter Wladimir Iljitsch Lenin, die Macht zu übernehmen. Die Revolution hatte weitreichende Folgen für den Kriegsausgang, weil Russland aus dem Krieg austrat und damit die Fronten im Ersten Weltkrieg neu ausrichten ließ.

Am Polenfeldzug (1. September 1939) begann der Zweite Weltkrieg in Europa. Das Deutsche Reich griff Polen an, und der schnelle Vormarsch führte zu schweren Verlusten und zur Zerschlagung großer Teile der polnischen Streitkräfte. Der Überfall löste internationale Reaktionen aus: Frankreich und Großbritannien erklärten Deutschland den Krieg. Damit wurde aus einem regionalen Konflikt ein weltumspannender Krieg mit massiven Auswirkungen auf Zivilbevölkerung, Staaten und politische Strukturen.

Im August 1945 ereigneten sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Die Bombardements führten zu katastrophalen Zerstörungen und sehr hohen Opferzahlen und markieren bis heute ein historisch umstrittenes Ereignis im Kontext des Kriegsendes im Pazifikkrieg. Kurz darauf kam es zur Kapitulation Japans; damit endete der Zweite Weltkrieg. Die Ereignisse beeinflussten zugleich die spätere Weltordnung, insbesondere die Entwicklung und die politische Wahrnehmung von Nuklearwaffen.


Karte Geburtsort: Kervenheim