Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Edith Maria Paula (Edith) Gesthüsen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 109 Jahren, 2 Monaten, 26 Tagen

17.03.19172 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Samstag ♓ Fische
Altenwerder, Hamburg, Deutschland
Herkunft Nachname GesthüsenNachname Gesthuysen

weitere Schreibweisen : Gesthausen Geesthuysen Geesthuisen Gesthuisen Gesthuijsen Gesthuizen Gesthuisten Gesthusen Gesthüsen

Benennung nach Wohnort . Der Begriff "Geest" stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet so viel wie "trockener, erhöhter Boden" also Geesthuysen bedeutet auf einer Geest zuhause. Die Ortschaft Gesthuysen ist heute noch auf deutschen Landkarten zu finden . Sie liegt ca. 6 km Ost-Süd-Ost von der Stadt Kalkar entfernt .Bis vor einigen Jahren stand dort noch ein Ortsschild Gesthuysen . Die Bewohner der Höfe waren zur damaligen Zeit bekannt unter van Geisthuysen“. Die Bewohner des Waards- und Maashof hießen alle Gesthuysen. Es gibt allerlei verschiedene Variationen des Nachnamens . Zum Beispiel Gesthausen , Geesthuysen und Geesthuisen. Der Zweig der nach Millingen am Rhein ( NL ) und Zevenaar ( NL ) ging, nannte sich Gesthuisen oder Gesthuijsen ,aber meistens wurde der Name in den Niederlanden Gesthuizen geschrieben . Weitere Variationen des Namens sind Gesthuisten , Gesthusen , Gesthüsen und Gesthüysen. Früher wurden in Deutschland und den Niederlanden Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .


Ehepartner / Partner :
Kinder (von Helmut Seemann und Edith Maria Paula (Edith) Gesthüsen)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1917 🔗 LeMo 1917 🔗

1918 Ende 1.Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg endete am 11. November 1918 mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens zwischen den Alliierten und Deutschland.

Die Spanische Grippe-Pandemie brach aus und verbreitete sich weltweit, wobei schätzungsweise 50 Millionen Menschen starben. In Deutschland brach die Novemberrevolution aus, bei der Kaiser Wilhelm II. abgesetzt wurde und die Weimarer Republik ausgerufen wurde.

In Russland endete die Herrschaft der Romanows, als die Bolschewiki die Kontrolle übernahmen und eine kommunistische Regierung unter Führung von Wladimir Lenin einrichteten.

Der österreichisch-ungarische Kaiser Karl I. trat zurück und das Land wurde zu einer Republik.

1918 Nobelpreis 1918

Der Nobelpreis für Physik wurde an Max Planck verliehen. Planck wurde für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Quantenphysik und die Formulierung des Planckschen Wirkungsquantums ausgezeichnet.

Der Nobelpreis für Chemie wurde an Fritz Haber verliehen. Seine Arbeiten zur katalytischen Synthese von Ammoniak aus den Elementen Stickstoff und Wasserstoff legten den Grundstein für das Haber-Bosch-Verfahren. Dies ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und damit die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung.

1928 NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
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mit openai generiertes Bild im Stile von Paul Klee 1879 bis 1940
  • 1917 – Russische Revolution (Oktoberrevolution)
  • 1918 – Ende des Ersten Weltkriegs (Waffenstillstand)
  • 1922 – Beginn der faschistischen Machtergreifung in Italien (Marsch auf Rom)
  • 1929 – Weltwirtschaftskrise (Börsencrash an der Wall Street)
  • 1933 – Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland
  • 1935 – Verabschiedung der Nürnberger Gesetze in Deutschland
  • 1936 – Beginn des Spanischen Bürgerkriegs
  • 1939 – Beginn des Zweiten Weltkriegs (Überfall auf Polen)
  • 1941 – Angriff auf Pearl Harbor und Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg
  • 1942 – Beginn der Schlacht von Stalingrad

1917 kam es in Russland zur Oktoberrevolution. Ausgelöst durch die Zuspitzung der Lage im Ersten Weltkrieg, Versorgungs- und Legitimitätskrisen sowie die Radikalisierung sozialer Konflikte übernahmen bewaffnete Kräfte der Bolschewiki schließlich die Macht in Petrograd. In den folgenden Wochen und Monaten wurde die provisorische Staatsstruktur weitgehend entmachtet, Gegner wurden politisch und militärisch zurückgedrängt. Die Revolution gilt als entscheidender Startpunkt für den Umbruch zum sozialistischen Staat und prägte maßgeblich die Entwicklung Russlands sowie die internationale Politik des 20. Jahrhunderts.

Am Ende des Jahres 1932 und Anfang 1933 gewann die nationalsozialistische Bewegung in Deutschland stark an Einfluss, bis es zur Machtergreifung Hitlers kam. Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt; anschließend folgte die systematische Ausschaltung politischer Gegner und die Umgestaltung zentraler staatlicher Institutionen. Mit Gesetzen und Verordnungen wurden Grundrechte massiv eingeschränkt, Gewalten wurden zunehmend zentralisiert und die Opposition ausgeschaltet. Damit entstand eine Diktatur, die die Gesellschaft tiefgreifend umformte und den Weg für die nationalsozialistische Gewaltpolitik bereitete.

In den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs wurde der deutsche Angriff im Osten schließlich besonders verlustreich: Im Jahr 1942 erreichte die Schlacht von Stalingrad ihren Höhepunkt. Die Stadt am Wolga-Knotenpunkt wurde von beiden Seiten als strategisch und symbolisch bedeutsam angesehen, was den Kämpfen eine extreme Härte gab. Während schwere Angriffe und Gegenoffensiven die Front durchgehend in Bewegung hielten, verschoben sich die Kräfteverhältnisse durch immer ausgeprägtere logistische Probleme auf deutscher Seite. Mit der sowjetischen Einkesselung und Niederlage der deutschen 6. Armee markierte die Schlacht einen bedeutenden Wendepunkt: Ab da verlagerte sich das Kriegsgeschehen im Osten zunehmend zugunsten der Roten Armee.