Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Gerarda Brey 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 261 Jahren, 7 Monaten, 21 Tagen

29.10.17642 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Montag ♏ Skorpion
Kevelaer
16.11.17643 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 0 Jahre / 0 Monate
Kevelaer
Herkunft Nachname BreyNachname Brey

Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch briuwe ‘Brauer’ für einen Bierbrauer.

Benennung nach Übername zu mittelhochdeutsch briuwe , mittelniederdeutsch brūw , brūwe , brouw , brouwe ‘Gebräu, eine bestimmte (auf einmal gebraute) Menge Bier’ für jemanden, der gern und viel Bier trinkt.

Quelle: Heuser, Rita, Brey, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands




abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1764 🔗

17.12.1770 Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven (getauft am 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist.

Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg. Er wird zu den herausragendsten Komponisten der abendländischen Musikgeschichte gezählt.

    Beethoven

    Beethoven im Jahr 1815, Detail aus einem Gemälde von Willibrord Joseph Mähler

    Joseph Willibrord Mähler artist QS:P170,Q3021650, Beethoven Mähler 1815, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

    Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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    mit openai generiertes Bild im Stile von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein 1751 bis 1829
    • 1764 – Großbritannien verabschiedet den Sugar Act (Zuckerabgabe) als Teil der Steuerpolitik gegenüber den amerikanischen Kolonien.
    • 1764 – Der Currency Act in Großbritannien regelt die Ausgabe von Papiergeld und greift damit in die Geldordnung der Kolonien ein.
    • 1764 – Stanisław August Poniatowski wird als König von Polen und Großfürst von Litauen gewählt.
    • 1764 – In Indien siegen die Truppen der East India Company in der Schlacht von Buxar.
    • 1764 – Pontiacs Krieg endet weitgehend: Pontiac kapituliert bzw. stellt sich zeitweise den britischen Behörden.
    • 1764 – Russland schafft das Hetmanat der Kosaken (Linksufriges Hetmanat) ab.
    • 1764 – Tod von Jean-Philippe Rameau, bedeutender französischer Komponist des Barock.
    • 1764 – In Japan beginnt die Meiwa-Zeit (Meiwa-Ära) im Herrschaftszyklus.
    • 1764 – Johann Joachim Winckelmann veröffentlicht seine einflussreiche Geschichte der Kunst des Altertums.

    Schlacht von Buxar (22. Oktober 1764) fand während des Ringen um die politische Kontrolle über Bengalen statt, nachdem die Britische Ostindien-Kompanie ihre Macht durch Einnahmerechte und militärische Präsenz ausgebaut hatte. Gegner waren vor allem Truppen unter dem Nawab von Awadh (Oudh) sowie Kräfte, die mit dem Mogulhof bzw. dem Kaiserhaus in Verbindung standen. Auslöser war die Weigerung, fällige Abgaben/Tribute dauerhaft in der von der Kompanie gewünschten Form zu leisten, wodurch ein bewaffneter Konflikt unausweichlich wurde. In der Schlacht trafen taktisch und strategisch sehr unterschiedliche Armeen aufeinander: Die Kompanie verfügte über kampferprobte Einheiten und eine wirksame Artillerie, während die gegnerischen Kräfte traditionell organisiert waren und ihre Überlegenheit eher in Masse und lokaler Mobilität suchten. Die Niederlage von Buxar wurde zu einem Wendepunkt, weil sie die militärische Handlungsfähigkeit der Koalition erheblich schwächte und der Kompanie den Weg öffnete, ihre Verwaltung und Einnahmesysteme weiter zu festigen. Langfristig bedeutete das Ergebnis weniger „einzelne Siege“, sondern eine strukturelle Verschiebung: Die Kompanie entwickelte sich von einem Handelsunternehmen mit faktischem Einfluss zu einer Macht, die zunehmend wie ein Territorialherr agierte.

    Auflösung des Hetmanats (1764) steht für einen entscheidenden Eingriff des Russischen Reiches in die politische Autonomie der linksufrigen Ukraine. Seit dem 17. Jahrhundert war das Hetmanat als kosakisch geprägte Selbstverwaltung unter wechselnden Schutzmächten ein in sich gefestigtes Macht- und Verwaltungssystem. Unter Zarin Katharina II. gewann jedoch der Wunsch an, die Steuerung der Region stärker zu vereinheitlichen und Risiken separater Loyalitäten zu reduzieren. In dieser Logik wurde 1764 die zentrale Position des Hetmans stark eingeschränkt bzw. die institutionelle Eigenständigkeit faktisch zurückgenommen; die Verwaltung wurde neu organisiert, sodass russische Behörden und Strukturen einen deutlich größeren direkten Einfluss erhielten. Das Ereignis war damit nicht nur eine administrative Maßnahme, sondern veränderte die Machtbalance zwischen lokalen Eliten, kosakischer Führung und dem imperialen Zentrum. Für die Bevölkerung und die lokale Führung bedeutete dies häufig mehr Kontrolle durch staatliche Stellen, Veränderungen in der politischen Partizipation und neue Rahmenbedingungen für Abgaben, Rekrutierung und Rechtsdurchsetzung. Historisch wird die Maßnahme oft als ein Beispiel für den breiteren trend der 1760er Jahre gelesen: Zentralisierung im Imperium und die Reduktion halbautonomer Pufferzonen, um Stabilität und Ressourcenströme besser steuern zu können.

    Entdeckung von M 4 (Messier-Objekt 4, 1764) ist ein markantes Ereignis in der Geschichte der Astronomie, weil es in die frühe Phase systematischer Himmelsvermessung fällt. M 4 ist ein Kugelsternhaufen im Sternbild Skorpion und wurde im Jahr 1764 in den Beobachtungsprogrammen um die frühen Messier-Beobachtungen erfasst (Messier erstellte dabei eine Liste von Objekten, die „vermeintlich“ Kometen ähneln, aber später als feste Nebel-/Sternhaufen klassifiziert wurden). Der wissenschaftliche Kontext war: Teleskope und Beobachtungstechniken hatten sich so weit verbessert, dass viele neue „nebulöse“ Flecken sichtbar wurden, die Beobachter jedoch zunächst von Kometen nicht zuverlässig unterscheiden konnten. Das Sammeln und systematische Nachführen solcher Objekte half, wiederkehrende Kometen-Sucheffekte zu vermeiden und die Himmelskataloge zu präzisieren. Für M 4 bedeutete die Sichtung und Einordnung, dass der Kugelsternhaufen nicht nur als optischer Befund registriert, sondern in einen langfristigen Beobachtungsrahmen eingebunden wurde. Spätere Entwicklungen in der Astronomie (Photometrie, Spektroskopie und Modellierung stellarer Populationen) konnten dann auf diesen frühen Katalogdaten aufbauen. Historisch ist M 4 deshalb nicht „nur“ eine Entdeckung eines Objekts, sondern Teil eines größeren Fortschritts: vom Zufallsfang einzelner Himmelserscheinungen hin zu planmäßiger, wiederholbarer Kartierung des Universums.


Karte Geburtsort: Kevelaer

Geburtsort: Kevelaer
Genadekapel2 Katholieke processie te Kevelaer, RP-F-F20751
Kevelaer ist eine bekannte Wallfahrtsstadt am Niederrhein. Besonders berühmt ist der Ort für die Marienwallfahrt, zu der jedes Jahr viele Pilger kommen. Neben den religiösen Sehenswürdigkeiten bietet Kevelaer eine gemütliche Altstadt, Cafés und viel niederrheinische Atmosphäre.
Wikipedia Kevelaer 🔗 Genwiki Kevelaer 🔗 Wappen Kevelaer 🔗 4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").