Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Maria Köster 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 243 Jahren, 2 Monaten, 22 Tagen

17832 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt.
Groin, Kleve, Nordrhein-Westfalen, Germany
03.05.18633 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 79 Jahre / 9 Monate
Heeren, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Herkunft Vorname Maria

Maria :

Der Vorname Maria stammt vom hebräischen Namen Miriam ab und bedeutet vermutlich „die Bittere“ oder „die von Gott Geliebte“. Besonders bekannt ist der Name Maria in der christlichen Tradition durch die Mutter Jesu Christi, auch Jungfrau Maria genannt.

Weitere bekannte Trägerinnen des Namens Maria sind:

  • Maria Theresia von Österreich (1717-1780), Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches
  • Maria Callas (1923-1977), berühmte griechisch-amerikanische Opernsängerin
  • Maria Montessori (1870-1952), italienische Ärztin und Reformpädagogin
  • Maria Stuart (1542-1587), Königin von Schottland
  • Maria Scharapowa (*1987), russische Tennisspielerin
von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.

Eltern :
Geschwister:
Keine Geschwister gefunden.
Ehepartner / Partner :
Kinder (von Johannes Bömer und Maria Köster)

4Beispiel für die Sütterlin Schrift : Geschichteabhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1783 🔗

1.1784 Hochwasser am Rhein / Eisflut

Der extreme Winter von 1783/1784 auf der nördlichen Hemisphäre gilt als einer der härtesten überhaupt in Mitteleuropa, war aber auch in Nordamerika und Asien ungewöhnlich. Ihm folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. Die Ursache dafür wird in besonders schwefelreichen oder besonders heftigen und aschereichen vulkanischen Eruptionen gesehen, die sich in Island ereigneten.

Das Hochwasser von 1784 (Februar) gilt als eine der größten Naturkatastrophen in Mitteleuropa. Ganze Täler wurden verwüstet, zahlreiche Brücken zerstört. Es wird auch als "Jahrhundert-Eisgang" oder "Eisflut" bezeichnet. Köln wurde von einem beispiellosen Hochwasser heimgesucht. Der Rhein zuvor gefroren. Die Kombination aus Schneeschmelze und aufbrechendem Eis führte zu einem Rekordpegel von 13,55 Metern – im Vergleich dazu beträgt der Normalpegel 3,48 Meter. Die Fluten trieben schwere Eisschollen mit sich, die Ufergebiete wurden verwüstet und Schiffe zerstört. Einige Gebäude, inklusive Befestigungsanlagen, stürzten infolge des Eisschollendrucks ein. Es gab 65 Todesopfer. In Bonn Beuel überstanden nur wenige Gebäude mit Steinfundament den Eisstoß; Fachwerkhäuser wurden weggespült. Die alte bergische Stadt Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde völlig zerstört. Sogar die Bäume im berühmten Nussbaumwald auf der Namedyer Werth wurden oberhalb ihrer Wurzeln durch die Eisschollen abgeschnitten.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.

mit openai generiertes Bild im Stile von Caspar David Friedrich 1774 bis 1840
  • 1783: Vertrag von Paris (Ende des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs)
  • 1789: Beginn der Französischen Revolution
  • 1791: Verabschiedung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich
  • 1799: Napoleon Bonaparte übernimmt nach dem 18. Brumaire die Macht in Frankreich
  • 1804: Ausrufung des Kaiserreichs Frankreich (Napoleon)
  • 1815: Wiener Kongress und Neuordnung Europas nach den Napoleonischen Kriegen
  • 1821: Griechische Revolution beginnt
  • 1848: Revolutionen in Europa (u. a. Märzrevolution in Deutschland)
  • 1859: Beginn des Zweiten Italienischen Unabhängigkeitskriegs
  • 1861: Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs
  • Der Friedensvertrag von Paris (1783) beendete den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zwischen Großbritannien und den aufständischen Kolonien. Mit dem Abkommen wurde u. a. die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten anerkannt, und es wurden die territoriale Neuordnung sowie Regelungen zur Rückgabe von Besitz und zu finanziellen Ansprüchen festgelegt. Der Vertrag markierte einen tiefen Einschnitt in der Weltpolitik, weil er ein erfolgreiches Modell für staatliche Loslösung und neue internationale Beziehungen sichtbar machte.

  • Der Wiener Kongress (1814/1815) war der Versuch, nach den Napoleonischen Kriegen eine neue europäische Ordnung zu schaffen. In zahlreichen Verhandlungen wurden Grenzen neu gezogen, Monarchien wiederhergestellt bzw. gestützt und Machtgleichgewichte organisiert, um künftige Großkonflikte zu verhindern. Besonders prägend waren dabei die Regelungen zur territorialen Neuordnung in Mittel- und Osteuropa sowie die politischen Weichenstellungen, die langfristig das Leben vieler Staaten und Fürstentümer bestimmten.

  • Im Jahr Otto von Bismarck wurde 1862 zum preußischen Ministerpräsidenten ernannt und prägte anschließend die Politik Preußens mit einer konsequenten, realpolitischen Ausrichtung. Diese Phase gilt als entscheidend dafür, wie Preußen innen- und außenpolitisch handlungsfähig gemacht wurde: Reformen und die gezielte Stärkung des Staates sollten die Grundlage für die späteren Schritte zur deutschen Einigung schaffen. Damit begann ein strategischer Kurswechsel, der weit über Preußen hinaus Wirkung zeigte.