Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Gertrud ter Linden 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 248 Jahren, 11 Monaten, 30 Tagen

13.06.17772 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Freitag ♊ Zwillinge
Sonsbeck (D)
Herkunft Vorname GertrudGertrud:

Der Vorname Gertrud ist germanischen Ursprungs und setzt sich aus den Elementen "ger" (Speer) und "trud" (Kraft, Stärke) zusammen. Er bedeutet daher so viel wie "Speerstärke" oder "starke Kämpferin".

Bekannte Träger dieses Vornamens:

  • Gertrud von Helfta (1256-1302): Eine deutsche Mystikerin und Heilige des Mittelalters, auch bekannt als Gertrud die Große.
  • Gertrud Kolmar (1894-1943): Eine deutsche Dichterin, die als eine der bedeutendsten deutschen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts gilt.
  • Gertrude Stein (1874-1946): Eine US-amerikanische Schriftstellerin und Kunstmäzenin, die für ihre literarischen Arbeiten sowie für ihre Rolle als Gastgeberin eines künstlerischen Salons in Paris bekannt ist.
  • Gertrud Scholtz-Klink (1902-1999): Eine deutsche Nationalsozialistin, die als "Reichsfrauenführerin" während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland fungierte.
von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.



abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1777 🔗

10.3.1776 Königin Louise von Preußen / Louisendorf

Louise Herzogin zu Mecklenburg [-Strelitz], bekannt als Königin Louise von Preußen (* 10. März 1776 in Hannover; † 19. Juli 1810 auf Schloss Hohenzieritz), war die Gemahlin König Friedrich Wilhelms III. von Preußen
Zeitgenossen beschrieben sie als schön und anmutig, ihre ungezwungenen Umgangsformen erschienen ihnen eher bürgerlich als aristokratisch. Ihr Leben war eng verknüpft mit den dramatischen Ereignissen im Kampf Preußens gegen Napoleon Bonaparte. Da sie früh starb, blieb sie auch in der Vorstellung der nachfolgenden Generationen jung und schön. Schon zu Lebzeiten wurde sie zum Gegenstand beinahe kultischer Verehrung. Nach ihrem Tod setzte sich diese Tendenz verstärkt fort. Sie wurde als Mutter Kaiser Wilhelms I. zum Symbol für den Wiederaufstieg Preußens und für die Entwicklung hin zum Deutschen Kaiserreich. So liegt ihre historische Bedeutung in der legendären Berühmtheit, die sie als Königin von Preußen tatsächlich hatte.
Louisendorf, benannt nach Königin Louise (1776–1810), entstand 1820 auf Verfügung ihres Gemahls, des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. als Filialsiedlung kurpfälzischer Auswanderer. Diese hatten 1741 wegen ihres protestantischen Glaubens ihre mehrheitlich katholische Heimat verlassen und waren auf der Reise nach Pennsylvania (USA) an der niederländischen Grenze hängengeblieben. Ihre zwischen Goch, Kleve und Kalkar gelegenen Siedlungsgebiete – zunächst Pfalzdorf, dann Louisendorf und schließlich Neulouisendorf – werden heute noch als „pfälzische Sprachinsel“ bezeichnet.

1780 18. Jahrhundert Tagelöhner

Ein Tagelöhner war eine Person, die in einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit arbeitete und für ihre Arbeit täglich entlohnt wurde. Im 18. Jahrhundert, besonders in ländlichen Gegenden, waren viele Menschen Tagelöhner. Ihre Beschäftigung war oft unregelmäßig und saisonal, abhängig von den Bedürfnissen der Bauernhöfe oder Handwerksbetriebe. Die Arbeitsbedingungen für Tagelöhner waren oft hart. Sie erhielten in der Regel kein festes Gehalt, sondern wurden für die Anzahl der Tage bezahlt, die sie gearbeitet hatten. Dies führte zu Unsicherheit und Schwankungen im Einkommen, insbesondere in Zeiten, in denen es weniger Arbeit gab, wie im Winter. Tagelöhner führten eine einfache Lebensweise und ihre Kleidung und Ernährung waren oft bescheiden. Sie arbeiteten oft auf den Feldern, in der Ernte, bei landwirtschaftlichen Arbeiten oder in Handwerksbetrieben. Da ihre Arbeit saisonal und unregelmäßig war, mussten sie oft zusätzliche Einkommensquellen finden, um über die Runden zu kommen. Die soziale Stellung von Tagelöhnern war oft niedrig, und sie gehörten zu den einfacheren Schichten der Gesellschaft. Sie hatten begrenzten Einfluss und Zugang zu Bildung und sozialen Möglichkeiten. Tagelöhner lebten oft in bescheidenen Verhältnissen und hatten wenig finanzielle Sicherheit. Insgesamt waren Tagelöhner ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im 18. Jahrhundert, insbesondere in der Landwirtschaft. Sie erfüllten eine wichtige Rolle bei der Erledigung saisonaler Arbeiten und trugen zur Lebensmittelproduktion bei, hatten jedoch oft mit wirtschaftlichen Unsicherheiten zu kämpfen. Sonsbeck

Die Selbständigkeit Sonsbecks begann am 14. Dezember 1320, als Graf Theodor von Cleve die Stadtrechte verlieh. Die Besiedlung des Gebiets begann vermutlich über 200 Jahre zuvor, da die frühere Ortsbezeichnung "Suangochesboch" bereits 862 urkundlich erwähnt wurde. Es gibt verschiedene Deutungen für den Ortsnamen: "Schweinebach" (vom lateinischen "sus"), "Bach des Schiedsmanns" (vom niederfränkischen "soneman") oder "alter Bach" (vom keltischen "seann"). Heute erinnert nur noch das schmale Tal der Sonsbecker Schweiz in Richtung Labbeck an den namensgebenden Bach, dessen Quelle längst versiegt ist.

In der Antike errichteten die Römer einen Wachturm auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz, um die Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) zu sichern. Später wurde dieser Turm zur Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm, heute als "Römerturm" bekannt, ist bis heute erhalten geblieben.

Im Jahre 1787 hat Sonsbeck 272 Häuser und 1450 Einwohner, Im Jahre 1931: 1959 Einwohner, Kath. 1.823, Ev. 126, Israelisch 10

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Francisco de Goya 1746 bis 1828
  • 1777 – Schlacht von Saratoga (Oktober 1777)
  • 1778 – Frankreich tritt in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ein (Februar 1778)
  • 1781 – Schlacht von Yorktown (Oktober 1781)
  • 1789 – Erstürmung der Bastille (14. Juli 1789)
  • 1791 – Verabschiedung der Verfassung von 1791 in Frankreich (3. September 1791)
  • 1793 – Hinrichtung von König Ludwig XVI. (21. Januar 1793)
  • 1799 – Staatsstreich vom 18. Brumaire (November 1799)
  • 1800 – Schlacht von Marengo (14. Juni 1800)
  • 1802 – Vertrag von Amiens (25. März 1802)
  • Am 17. Oktober 1777 fiel in der Schlacht von Saratoga bei Saratoga (heutiges New York) die Entscheidung im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg: Britische Truppen unter General John Burgoyne kapitulierten nach gescheiterten Offensivversuchen gegen die Kontinentalarmee. Der Sieg wurde in Europa aufmerksam verfolgt und gilt als wichtiger Auslöser dafür, dass Frankreich 1778 offiziell in den Krieg auf Seiten der Vereinigten Staaten eintrat.
  • Am 14. Juli 1789 stürmten revolutionäre Aufständische die Bastille in Paris. Die Erstürmung der Festung, die als Symbol königlicher Macht und Willkür galt, markierte den offenen Bruch mit der alten Ordnung und gilt als Startphase der Französischen Revolution. Im Anschluss griff die revolutionäre Dynamik rasch auf andere Teile Frankreichs über.
  • Mit dem Frieden von Amiens wurde 1802 ein vorläufiger Waffenstillstand zwischen dem Vereinigten Königreich und dem von Napoleon Bonaparte geführten Frankreich geschlossen. Der Vertrag beendete vorübergehend den Zweiten Koalitionskrieg und brachte kurzzeitig Hoffnung auf eine Stabilisierung in Europa. Die Entspannung war jedoch nur von kurzer Dauer, da sich bald wieder neue Konflikte entwickelten.

Karte Geburtsort: Sonsbeck

Geburtsort: Sonsbeck
Sonsbeck ist eine kleine Gemeinde am Niederrhein im Kreis Wesel. Bekannt ist der Ort für viel Natur, die „Sonsbecker Schweiz“ und gute Rad- und Wanderwege. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Aussichtsturm auf dem Dürsberg und der historische Römerturm.
Wikipedia Sonsbeck 🔗 Genwiki Sonsbeck 🔗 Wappen Sonsbeck 🔗 3Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").