Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Johannes Nellesen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 108 Jahren, 5 Monaten, 4 Tagen

10.01.19182 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Donnerstag ♑ Steinbock
Düsseldorf, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
06.04.19193 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 1 Jahre / 2 Monate
Straelen, Kleve, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Herkunft Nachname NellesenNachname Nellesen

weitere Schreibweisen : Nelles · Nelleßen · Nellessen · Nellihsen · Nellis · Nellißen · Nellisen · Nellissen Nelissen...

patronymische Bildung mit dem Suffix -en von Nellis  Nelles ,also vom Vornamen Cornelius (Nelles, Nellis, Nellus, Nell)

Ein Patronym oder Vater(s)name (griechisch πατρωνυμία patrōnymía oder πατρωνυμικόν patrōnymikón) ist ein vom Vornamen des Vaters oder eines entfernteren männlichen Vorfahren abgeleiteter Name.

Die Namen können sowohl niederländischer als auch deutscher Herkunft sein

Namenverteilung Nellesen in Deutschland und USA

Quelle: Heuser, Rita, Nellesen, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands

Herkunft Vorname Johannes

Johannes :

Der Vorname Johannes ist ein traditioneller und weit verbreiteter Name, der aus dem Hebräischen stammt und "Gott ist gnädig" bedeutet. Viele bekannte Persönlichkeiten tragen oder trugen diesen Namen:

  • Johannes der Täufer: Eine zentrale Figur im Christentum, die als Vorläufer Jesu gilt und ihn taufte.
  • Johannes der Evangelist: Einer der zwölf Apostel Jesu und traditionell der Autor des Johannesevangeliums.
  • Johannes Gutenberg: Der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, der die Verbreitung von Wissen revolutionierte.
  • Johann Sebastian Bach: Einer der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte, bekannt für seine Werke im Barockstil.
  • Johannes Kepler: Ein bedeutender Astronom und Mathematiker, bekannt für seine Gesetze der Planetenbewegung.
  • Johannes Brahms: Ein berühmter deutscher Komponist der Romantik, bekannt für seine Symphonien und Konzerte.
  • Johannes Paul II.: Einer der bekanntesten Päpste der Neuzeit, der für seine Reisen und interreligiösen Dialoge bekannt war.
  • Johannes Rau: Ein deutscher Politiker, der als Bundespräsident von 1999 bis 2004 diente.
von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.



abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1918 🔗 LeMo 1918 🔗

1918 Ende 1.Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg endete am 11. November 1918 mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens zwischen den Alliierten und Deutschland.

Die Spanische Grippe-Pandemie brach aus und verbreitete sich weltweit, wobei schätzungsweise 50 Millionen Menschen starben. In Deutschland brach die Novemberrevolution aus, bei der Kaiser Wilhelm II. abgesetzt wurde und die Weimarer Republik ausgerufen wurde.

In Russland endete die Herrschaft der Romanows, als die Bolschewiki die Kontrolle übernahmen und eine kommunistische Regierung unter Führung von Wladimir Lenin einrichteten.

Der österreichisch-ungarische Kaiser Karl I. trat zurück und das Land wurde zu einer Republik.

1918 Nobelpreis 1918

Der Nobelpreis für Physik wurde an Max Planck verliehen. Planck wurde für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Quantenphysik und die Formulierung des Planckschen Wirkungsquantums ausgezeichnet.

Der Nobelpreis für Chemie wurde an Fritz Haber verliehen. Seine Arbeiten zur katalytischen Synthese von Ammoniak aus den Elementen Stickstoff und Wasserstoff legten den Grundstein für das Haber-Bosch-Verfahren. Dies ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und damit die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung.

1928 NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
  • 1918: Ende des Ersten Weltkriegs (11. November)
  • 1918: Spanische Grippe Pandemie beginnt
  • 1918: Russische Zarenfamilie Romanow wird ermordet (17. Juli)
  • 1918: Gründung der Weimarer Republik (9. November)
  • 1918: Waffenstillstand von Compiègne unterzeichnet (11. November)
  • 1918: Wilsons 14-Punkte-Programm wird vorgeschlagen (8. Januar)
  • 1919: Versailler Vertrag wird unterzeichnet (28. Juni)
  • 1919: Völkerbund wird gegründet (10. Januar)
  • 1919: Frauen erhalten in Deutschland das Wahlrecht (19. Januar)
  • 1919: Spartakusaufstand in Berlin (5. bis 12. Januar)
  • 1919: Erste Sitzung des Völkerbundes in Paris (16. Januar)
  • 1919: Benito Mussolini gründet die Fasci di Combattimento (23. März)

Das Ende des Ersten Weltkriegs ereignete sich am 11. November 1918, als das Deutsche Reich und die Alliierten den Waffenstillstand von Compiègne unterzeichneten. Diese Vereinbarung markierte das offizielle Ende der Kampfhandlungen und legte die Grundlage für die späteren Friedensverhandlungen, die im Vertrag von Versailles mündeten. Die unmittelbaren Folgen des Waffenstillstands waren tiefgreifend und umfassten die militärische Entwaffnung Deutschlands sowie die Besetzung des Rheinlands durch alliierte Truppen. Dies führte zu erheblichen politischen und sozialen Umwälzungen innerhalb Deutschlands, einschließlich der Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und der Ausrufung der Weimarer Republik am 9. November 1918. Dieser Umbruch bildete den Ausgangspunkt für eine neue Ära in der deutschen Geschichte, geprägt von politischen Turbulenzen und wirtschaftlichen Herausforderungen.

Die Novemberrevolution von 1918-1919 war ein entscheidendes Ereignis, das zum Sturz der deutschen Monarchie und zur Gründung der Weimarer Republik führte. Ausgelöst durch die Unzufriedenheit der Arbeiter und Soldaten nach dem Ersten Weltkrieg, begann die Revolution am 3. November 1918 mit einem Aufstand der Marine in Kiel. Dieses Aufbegehren breitete sich rasch auf das gesamte Deutsche Reich aus, führte zur Bildung von Arbeiter- und Soldatenräten und mündete schließlich in der Abdankung Kaiser Wilhelms II. am 9. November 1918. Am selben Tag rief Philipp Scheidemann die Republik aus, während Karl Liebknecht wenig später eine sozialistische Republik proklamierte. Diese revolutionären Ereignisse setzten die Bühne für die Gründung einer parlamentarischen Demokratie, jedoch begleitet von politischen Unruhen und Gewalt, darunter die Ermordung von Liebknecht und Rosa Luxemburg im Januar 1919.

Der Vertrag von Versailles wurde am 28. Juni 1919 unterzeichnet und beendete formell den Ersten Weltkrieg. Der Vertrag wurde zwischen den alliierten Mächten und Deutschland geschlossen und enthielt harte Bedingungen und Auflagen für das besiegte Deutsche Reich. Zu den wichtigsten Bestimmungen gehörten territoriale Verluste, Abrüstung, die Besetzung des Rheinlands sowie die Zahlung von hohen Reparationen. Dieser Vertrag wurde von der deutschen Bevölkerung weitgehend als demütigend empfunden und führte zu erheblichem politischen Unmut, der die Instabilität der Weimarer Republik weiter verstärkte. Die wirtschaftlichen Belastungen und die erzwungenen territorialen Abtretungen hatten langanhaltende Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft und trugen zu den Spannungen bei, die später zum Aufstieg des Nationalsozialismus führten.