Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Georg Julius Ludwig Staudte 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 134 Jahren, 11 Monaten, 13 Tagen

25.08.18912 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Dienstag ♍ Jungfrau
Bockenheim, Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland

Ehepartner / Partner :
Heirat: 15.09.1928 Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland
Kinder (von Georg Julius Ludwig Staudte und Eva Margareta Rehder)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1891 🔗 LeMo 1891 🔗

6.12.1892 Werner von Siemens / Todestag

Ernst Werner Siemens, ab 1888 von Siemens (* 13. Dezember 1816 in Lenthe, Königreich Hannover, heute Gehrden, Niedersachsen; † 6. Dezember 1892 in Charlottenburg) war ein deutscher Erfinder, Elektroingenieur und Industrieller. Er entdeckte das dynamoelektrische Prinzip, auch elektrodynamisches Prinzip genannt, und gilt als Begründer der modernen Elektrotechnik, speziell der elektrischen Energietechnik.

Zusammen mit Johann Georg Halske gründete Werner Siemens am 12. Oktober 1847 die Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin, aus der die heutige Siemens AG hervorging. Das Unternehmen entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Werkstatt, die neben Telegraphen vor allem Eisenbahnläutwerke, Drahtisolierungen und Wassermesser herstellte, zu einem der weltweit größten Elektro- und Technologiekonzerne.

Siemens / Wikipedia

30.7.1898 Bismarck / Todestag

30. Juli: Otto von Bismarck stirbt in Friedrichsruh bei Hamburg. Bismarcks Tod erregt auch international solches Aufsehen, dass für die Dauer einer Woche allein in der Presse zuvor bestimmende Themen wie der spanisch-amerikanische Krieg gänzlich in den Hintergrund geraten.

Die Familie widersetzt sich dem Wunsch Kaiser Wilhelms II., den Leichnam nach Berlin zu überführen. Die Beisetzung findet gemäß Bismarcks Vorgaben in Friedrichsruh statt.

Bismarck Biographie (LeMo)

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Paul Klee 1879 bis 1940
  • 1891: Zweiter Matabelekrieg im heutigen Simbabwe
  • 1894: Erster Chinesisch-Japanischer Krieg beginnt
  • 1896: Beginn des Mahdi-Aufstands im Sudan
  • 1898: Spanisch-Amerikanischer Krieg
  • 1904: Russisch-japanischer Krieg beginnt
  • 1905: Revolution in Russland und Veröffentlichung des Oktobermanifests
  • 1911: Revolution in China (Xinhai-Revolution) beginnt
  • 1914: Ausbruch des Ersten Weltkriegs
  • 1916: Beginn der Schlacht an der Somme
  • 1896 fanden in Athen die ersten Olympischen Sommerspiele der Neuzeit statt. Nach einem Beschluss im Umfeld der Wiederbelebung des olympischen Gedankens wurden Wettkämpfe in verschiedenen Sportarten ausgetragen, wodurch sich das moderne, international organisierte Sportereignis etablierte. Die Spiele gelten als Startpunkt für die später regelmäßig ausgerichteten Olympischen Spiele.
  • Am 28. Juni 1914 führte das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo zu einer eskalierenden Kettenreaktion von Bündnissen und Ultimaten. Schon im Sommer 1914 weitete sich der Konflikt zum Ersten Weltkrieg aus. Der Krieg veränderte politische Strukturen in Europa grundlegend und ging mit massiven militärischen wie auch gesellschaftlichen Belastungen einher.
  • 1916 kam es zu einer der verlustreichsten Schlachten des Ersten Weltkriegs, der Schlacht an der Somme. Über Monate hinweg prägten Stellungskrieg, Artilleriedominanz und große Angriffsoperationen das Geschehen. Obwohl es zeitweise lokale Geländegewinne gab, blieb der erhoffte Durchbruch aus, und die Schlacht wurde vor allem wegen der extrem hohen Opferzahlen zu einem Symbol für die Härte des Stellungskriegs.