Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Peter Völling 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 259 Jahren, 6 Monaten, 29 Tagen

14.11.17662 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Freitag ♏ Skorpion
Pfalzdorf
16.01.18303 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 63 Jahre / 2 Monate
Uedem
Herkunft Vorname PeterPeter :

Der Name Peter leitet sich aus dem Griechischen "Πέτρος" (Petros) ab und bedeutet "Fels" oder "Stein". Er ist ein verbreiteter männlicher Vorname mit religiöser und historischer Bedeutung. Zu den bekanntesten Trägern dieses Vornamens zählen:

  • Petrus – Einer der zwölf Apostel Jesu Christi. Er gilt als einer der wichtigsten Heiligen im Christentum und als erster Bischof von Rom.
  • Peter der Große – Zar von Russland im 17. und 18. Jahrhundert, der den Russischen Zarentitel verschärfte und das Russische Reich modernisierte.
  • Peter Paul Rubens – Bekannter flämischer Maler des Barock, dessen Werke weitreichenden Einfluss auf die europäische Kunst hatten.
  • Peter Sellers – Berühmter britischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in der "Pink Panther"-Filmreihe.
  • Peter Jackson – Neuseeländischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, berühmt für die "Der Herr der Ringe"-Filmtrilogie.
  • Peter Schmeichel – Dänischer Fußballtorwart und eine Legende im europäischen Fußball, insbesondere bekannt durch seine Zeit bei Manchester United.
  • Peter Gabriel – Britischer Musiker und Gründungsmitglied der Rockband Genesis, später erfolgreich als Solokünstler.
von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.

Ehepartner / Partner :
Heirat: 20.06.1803 Uedem
Ehepartner / Partner :
Heirat: 11.07.1812 Uedem
Kinder (von Peter Völling und Hendrina Kaets)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1766 🔗

17.12.1770 Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven (getauft am 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist.

Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg. Er wird zu den herausragendsten Komponisten der abendländischen Musikgeschichte gezählt.

    Beethoven

    Beethoven im Jahr 1815, Detail aus einem Gemälde von Willibrord Joseph Mähler

    Joseph Willibrord Mähler artist QS:P170,Q3021650, Beethoven Mähler 1815, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

    1774 Goethe

    Johann Wolfgang von Goethe veröffentlichte seinen Roman "Die Leiden des jungen Werthers", der einen großen Einfluss auf die europäische Literatur hatte und eine Welle des "Werther-Fiebers" auslöste. Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Werther, der sich unsterblich in die bereits verlobte Lotte verliebt und letztendlich Selbstmord begeht.

    "Die Leiden des jungen Werthers" ist ein Meisterwerk der deutschen Literatur , das eine ganze Generation von Lesern beeinflusst hat. Der Roman behandelt Themen wie Liebe, Leidenschaft, Einsamkeit und Tod und ist ein Beispiel für den Sturm und Drang, eine literarische Bewegung, die sich durch einen Fokus auf Emotionen und eine rebellische Haltung gegenüber der Gesellschaft auszeichnet.

    Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
    Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
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    mit openai generiertes Bild im Stile von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein 1751 bis 1829
    • 1766 – Das Stamp Act wird im Britischen Parlament aufgehoben.
    • 1776 – Verkündung der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
    • 1783 – Der Frieden von Paris beendet den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.
    • 1789 – Beginn der Französischen Revolution mit der Einberufung der Generalstände.
    • 1791 – Annahme der französischen Verfassung von 1791.
    • 1804 – Napoleon lässt sich zum Kaiser der Franzosen krönen.
    • 1815 – Schlacht von Waterloo.
    • 1821 – Beginn des Griechischen Unabhängigkeitskriegs gegen das Osmanische Reich.
    • 1829 – Vertrag von Adrianopel: Anerkennung griechischer Autonomie.

    Französische Revolution (ab 1789): 1789 geriet die französische Monarchie in eine tiefe politische und finanzielle Krise. Der Ruf nach Reformen führte zur Einberufung der Generalstände, aus der sich eine Machtverschiebung zugunsten des Dritten Standes entwickelte. Mit Ereignissen wie dem Sturm auf die Bastille und der Verabschiedung der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte brach die alte Ordnung auf, während sich zugleich die Revolution radikalisierte. Die Folgen reichten weit über Frankreich hinaus und beeinflussten politische Bewegungen sowie die Struktur von Staaten in Europa.

    Kaiserkrönung Napoleons I. (1804): Nach Jahren des Übergangs vom revolutionären Frankreich zur Konsulatsregierung ließ sich Napoleon 1804 zum Kaiser krönen. Dieser Schritt sollte seine Herrschaft festigen und die neue politische Ordnung symbolisch abschließen. Mit dem Übergang in ein Kaiserreich wurden zentrale Reformen weitergetragen und verfestigt, darunter die stärkere Ausgestaltung staatlicher Verwaltung und Rechtsstrukturen. Zugleich bedeutete die Kaiserkrönung einen neuen Macht- und Legitimationsrahmen, der die Konflikte mit europäischen Großmächten in den folgenden Jahren weiter anheizte.

    Wiener Kongress (1814/1815): Nach dem Ende der Napoleonischen Kriege trafen sich die europäischen Siegermächte auf dem Wiener Kongress, um die politische Ordnung in Europa neu zu ordnen. Ziel war vor allem die Wiederherstellung von Stabilität: Grenzen sollten neu festgelegt, Herrschaftsverhältnisse geregelt und ein erneuter Machtaufstieg einzelner Staaten verhindert werden. Dabei entstand unter anderem ein neues System zur Balance der Kräfte, das die Deutsche Frage maßgeblich prägte (u. a. durch die Schaffung des Deutschen Bundes). Die Beschlüsse wirkten zwar stabilisierend, wurden aber zugleich von vielen Zeitgenossen als konservative Einschränkung liberaler und nationaler Ziele wahrgenommen.