Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Adelgunde Schmitz 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 214 Jahren, 1 Monaten, 18 Tagen

25.04.18122 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Samstag ♉ Stier
Winnenthal
Herkunft Vorname Adelgunde

Adelgunde :

Der Vorname Adelgunde hat germanische Wurzeln und setzt sich aus den Elementen "adal" (edel) und "gund" (Kampf) zusammen. Der Name bedeutet somit "edler Kampf" oder "edle Kämpferin".

Bekannte Träger dieses Vornamens sind:

  • Adelgunde von Bayern (1823-1914): Eine bayerische Prinzessin und durch Heirat Herzogin von Modena.
  • Adelgunde von Portugal (1858-1946): Eine portugiesische und brasilianische Prinzessin aus dem Haus Braganza.
von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.

Ehepartner / Partner :
Heirat: 15.05.1845 Xanten


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1812 🔗

1.4.1815 Bismarck / Geburtstag

1. April: Otto Eduard Leopold von Bismarck wird als viertes von sechs Kindern des Gutsbesitzers Ferdinand von Bismarck und dessen Frau Wilhelmine Luise (geb. Mencken) in Schönhausen (Altmark) geboren. Außer ihm überleben nur der ältere Bruder Bernhard (1810-1893) und die jüngere Schwester Malwine (1827-1908) die ersten Jahre.

Bismarck Biographie (LeMo)

15.4.1815 Vulkanausbruch Tambora

Vulkanausbruch Tambora 1815 / Jahr ohne Sommer 1816

Der Vulkan gehörte zum damaligen niederländisch–Indien und befand sich auf der Insel Sumbawa nahe Bali. Der Ausbruch fand in mehreren Phasen in der ersten Hälfte des April 1815 statt. Noch in 2600 Kilometern Entfernung waren die Eruptionen zu hören. Die freigesetzten Kräfte entsprachen rund 170.000 Hiroshimabomben. 1500 Meter der höhe des Tambora wurde hinweg gesprengt. Pyroklastische Ströme, Tsunami und Ascheregen verwüsteten die Umgebung des Vulkans. Schätzungsweise 36.000 Menschen verloren im Umfeld des Vulkans ihr Leben, es gibt sogar Schätzungen von über 100.000 Toten. Durch die Wucht der Eruption schoss die Asche 43 km hoch in die Stratosphäre, also oberhalb der Troposphäre, wo das eigentliche tagtägliche Wettergeschehen statt findet. Dort konnte sie sich ungehindert ausbreiten. Innerhalb weniger Wochen hatte sie die Erde umrundet.

Der Ascheauswurf lag bei der unvorstellbaren Masse von über 100 Kubikkilometern. Beim Ausbruch des Eyjafjallajökull / Island im Jahre 2010 gelangte die im Vergleich zum Tambora winzige Masse von 0,14 Kubikkilometer Asche in die Atmosphäre. Einn weltumspannender Schleier aus Vulkanasche hatte sich in der Stratosphäre festgesetzt und reflektierte die Strahlen der Sonne. Das Klima kühlte sich dauerhaft ab und führte zu Missernten, Epidemien und Bürgeraufständen.

Wikipedia Vulkan Tambora

1816 Jahr ohne Sommer

Jahr ohne Sommer 1816 durch Vulkanausbruch Tambora

Der preußische Generalmajor und Militärhistoriker Carl von Clausewitz schrieb bei einer Reise durch das Rheinland im Frühjahr 1817: Ich sah stark geschwächtes Volk, kaum mehr menschlich, das auf der Suche nach halb verfaulten Kartoffeln über die Äcker lief. In den Gebieten des Niederrheins wirkten sich die steigenden Wassermassen des Rheines besonders schlimm aus. Deichbrüche waren an der Tagesordnung. Im Juli 1816 stieg der Pegel in Düsseldorf auf die Rekordmarke von 15408 Fuß. In diesem Sommermonat gab es nur einen heiteren Tag, dagegen 18 Regentage. An den anderen Julitagen war der Himmel bedeckt und zeigte permanente Regenneigung. Diese Wassermengen sorgten dafür, dass nicht nur der Rhein, sondern auch die zahlreichen anderen Flüsse und Rinnsale am Niederrhein über Monate hinweg Hochwasser führten und Felder und Wiesen überschwemmten. ein Dezernent der Regierung in Kleve befürchtete im Herbst 1816, dass die notleidenden Menschen „dem Gesetze den Gehorsam aufkündigen und auf alle Art nehmen, wo sie es finden können, um sich und ihren Kindern das Leben zu retten“. Man fürchtete „Verbrechen ohne Zahl“ und tatsächlich kam es verbreitet zu Plünderungen und Diebstählen.

In einer Chronik verzeichnete der Kempener Heinrich Goertsches im Winter 1816/17: Der Jammer über den armen Mann ist nicht zu beschreiben, alles ist verdorben, die Leute schrien um Brot.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
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mit openai generiertes Bild im Stile von Caspar David Friedrich 1774 bis 1840
  • 1812: Beginn des Napoleonfeldzugs gegen Russland
  • 1813: Völkerschlacht bei Leipzig
  • 1814: Abdankung Napoleons und Ende der Herrschaft der Hundert Tage
  • 1815: Schlacht von Waterloo und Ende der napoleonischen Ära
  • 1815: Wiener Kongress – Neuordnung Europas
  • 1817: Zusammentritt der Studentenschaft in der Wartburg-Feier als Beginn der Burschenschaften
  • 1821: Unabhängigkeitskrieg in Griechenland beginnt (Beginn der Revolution)
  • 1830: Juli-Revolution in Frankreich
  • 1837: Thronbesteigung von Königin Victoria im Vereinigten Königreich

Am 7. September 1812 wurde in der Nähe von Moskau die Schlacht bei Borodino ausgetragen, eine der blutigsten Schlachten der Napoleonischen Kriege. Die Auseinandersetzung zwischen den Truppen Napoleons und der russischen Armee endete zwar ohne klare militärische Entscheidung im Sinne eines schnellen Sieges, führte aber zu extrem hohen Verlusten auf beiden Seiten und schwächte die Kampfkraft der russischen Kräfte wie auch die Fähigkeit Napoleons, den Vormarsch effektiv auszunützen. Unmittelbar nach der Schlacht rückte Napoleon zwar weiter in Richtung Moskau vor, doch der strategische Nutzen des Vorgehens blieb begrenzt, weil die Russen ihren Rückzug fortsetzten und die Versorgungslage sich weiter verschlechterte.

Zwischen 1814 und 1815 prägte der Wiener Kongress die politische Neuordnung Europas nach dem Ende der napoleonischen Kriege. In einer langen Serie von Verhandlungen zwischen den großen europäischen Mächten ging es vor allem darum, die Machtverhältnisse neu zu ordnen, territoriale Ansprüche zu klären und ein dauerhaftes Gleichgewicht zu schaffen, um weitere Revolutionen oder Kriege zu verhindern. Neben der Wiederherstellung oder Neuformung zahlreicher Staaten wurden dabei auch Prinzipien des politischen Umgangs zwischen den Mächten gestärkt, insbesondere die Idee, Veränderungen durch Interventionen verhindern zu können. Der Wiener Kongress gilt daher als zentraler Ausgangspunkt für die europäische Ordnung der nachnapoleonischen Zeit.

Am 20. Juni 1837 begann mit der Thronbesteigung von Königin Victoria eine neue Epoche in Großbritannien. Mit dem Herrschaftsantritt wurde eine Phase angestoßen, die später häufig mit dem Begriff „Victorianisches Zeitalter“ verbunden wird. Politisch fiel diese Zeit in eine Epoche tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen, die unter anderem durch Industrialisierung, Reformbewegungen und den Ausbau staatlicher Strukturen geprägt waren. Gleichzeitig symbolisierte Victorias Beginn der Herrschaft für viele Zeitgenossen einen Neuanfang, während die Monarchie als stabilisierendes Element in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft wahrgenommen wurde.