Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Gabriele Schneider 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 102 Jahren, 0 Monaten, 11 Tagen

01.06.19242 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Sonntag ♊ Zwillinge
Duisburg

Ehepartner / Partner :
Heirat: 1945 Wuppertal, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Kinder (von Karl Erdmann und Gabriele Schneider)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert:
Wikipedia 1924 🔗 LeMo 1924 🔗
1928

NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1933

NS-Diktatur -Ermächtigungsgesetz

Am 24. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seiner Regierung die weitreichende Befugnis gab, Gesetze ohne parlamentarische Zustimmung zu erlassen. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte und trug zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur bei.

29. März 1934 Albert Einstein wird aus Deutschland ausgebürgert.

2. August 1934 Tod von Reichspräsident Hindenburg. Hitler ernenntsich zum „Führer und Reichskanzler“. Einen Reichspräsidenten gibt es nicht mehr.

13. Januar 1935 Die Saarbevölkerung entscheidet sich mit großer Mehrheit für Deutschland. 15. September 1935 Die Hakenkreuzflagge wird zur deutschen Staatsflagge

17. Januar 1936 Propagandaminister Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit als belanglos, Kanonen seien wichtiger als Butter. 6. Februar 1936 Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen.

18. April 1936 Der Volksgerichtshof wird zur letzten Instanz erhoben. Adolf Hitler ernennt die Richter. 1. August 1936 Adolf Hitler eröffnet die XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin.

30. Januar 1937 Ein Erlass verbietet jedem Deutschen die Annahme des Nobelpreises.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Wassily Kandinsky 1866 bis 1944
  • 1924: Dawes-Plan zur Stabilisierung der deutschen Reparationszahlungen
  • 1925: Locarno-Verträge
  • 1929: Börsencrash in New York (Beginn der Weltwirtschaftskrise)
  • 1933: Machtübertragung an Adolf Hitler (Beginn der NS-Diktatur)
  • 1933: Reichstagsbrand
  • 1935: Nürnberger Gesetze
  • 1936: Beginn der Olympischen Spiele in Berlin
  • 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs
  • 1949: Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD)

Im Oktober 1929 kam es an der Wall Street zum Wall-Street-Crash 1929. Der Börsenkrach leitete eine weltweite Wirtschaftskrise ein: Banken gerieten in Schieflage, Unternehmen gingen bankrott und die Arbeitslosigkeit stieg stark. In Deutschland verschärfte sich dadurch die ohnehin angespannte Lage der Weimarer Republik, insbesondere weil viele Investitionen und Kredite aus dem Ausland zurückgezogen wurden.

Am 30. Januar 1933 begann mit der nationalsozialistischen Machtergreifung eine grundlegende Umwälzung des politischen Systems in Deutschland. Adolf Hitler wurde zum Reichskanzler ernannt, und in den folgenden Monaten wurden zentrale demokratische Rechte zunehmend eingeschränkt. Durch eine Kombination aus politischen Verfolgungen, Propaganda und gesetzlichen Maßnahmen wurde die Herrschaft der NSDAP fest verankert.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde in Westdeutschland schrittweise ein demokratischer Staat aufgebaut, der schließlich am 23. Mai 1949 mit dem Grundgesetz bzw. der Gründung der Bundesrepublik Deutschland offiziell in Kraft trat. Damit erhielt die westliche Besatzungszone eine stabile verfassungsrechtliche Grundlage und eine parlamentarische Regierung, während parallel in der sowjetischen Zone die DDR entstand.