Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Johann Theodor Schmitz 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 256 Jahren, 6 Monaten, 17 Tagen

30.11.17692 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Donnerstag ♐ Schütze
Winnenthal
26.07.18213 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 51 Jahre / 7 Monate
Veen, Nordrhein Westfalen, Allemagne
Nr 33

Ehepartner / Partner :
Heirat: 30.06.1809 Veen
Kinder (von Johann Theodor Schmitz und Anne Christine Gesthuysen)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1769 🔗

17.12.1770 Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven (getauft am 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist.

Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg. Er wird zu den herausragendsten Komponisten der abendländischen Musikgeschichte gezählt.

    Beethoven

    Beethoven im Jahr 1815, Detail aus einem Gemälde von Willibrord Joseph Mähler

    Joseph Willibrord Mähler artist QS:P170,Q3021650, Beethoven Mähler 1815, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

    1774 Goethe

    Johann Wolfgang von Goethe veröffentlichte seinen Roman "Die Leiden des jungen Werthers", der einen großen Einfluss auf die europäische Literatur hatte und eine Welle des "Werther-Fiebers" auslöste. Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Werther, der sich unsterblich in die bereits verlobte Lotte verliebt und letztendlich Selbstmord begeht.

    "Die Leiden des jungen Werthers" ist ein Meisterwerk der deutschen Literatur , das eine ganze Generation von Lesern beeinflusst hat. Der Roman behandelt Themen wie Liebe, Leidenschaft, Einsamkeit und Tod und ist ein Beispiel für den Sturm und Drang, eine literarische Bewegung, die sich durch einen Fokus auf Emotionen und eine rebellische Haltung gegenüber der Gesellschaft auszeichnet.

    1780 18. Jahrhundert Tagelöhner

    Ein Tagelöhner war eine Person, die in einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit arbeitete und für ihre Arbeit täglich entlohnt wurde. Im 18. Jahrhundert, besonders in ländlichen Gegenden, waren viele Menschen Tagelöhner. Ihre Beschäftigung war oft unregelmäßig und saisonal, abhängig von den Bedürfnissen der Bauernhöfe oder Handwerksbetriebe. Die Arbeitsbedingungen für Tagelöhner waren oft hart. Sie erhielten in der Regel kein festes Gehalt, sondern wurden für die Anzahl der Tage bezahlt, die sie gearbeitet hatten. Dies führte zu Unsicherheit und Schwankungen im Einkommen, insbesondere in Zeiten, in denen es weniger Arbeit gab, wie im Winter. Tagelöhner führten eine einfache Lebensweise und ihre Kleidung und Ernährung waren oft bescheiden. Sie arbeiteten oft auf den Feldern, in der Ernte, bei landwirtschaftlichen Arbeiten oder in Handwerksbetrieben. Da ihre Arbeit saisonal und unregelmäßig war, mussten sie oft zusätzliche Einkommensquellen finden, um über die Runden zu kommen. Die soziale Stellung von Tagelöhnern war oft niedrig, und sie gehörten zu den einfacheren Schichten der Gesellschaft. Sie hatten begrenzten Einfluss und Zugang zu Bildung und sozialen Möglichkeiten. Tagelöhner lebten oft in bescheidenen Verhältnissen und hatten wenig finanzielle Sicherheit. Insgesamt waren Tagelöhner ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im 18. Jahrhundert, insbesondere in der Landwirtschaft. Sie erfüllten eine wichtige Rolle bei der Erledigung saisonaler Arbeiten und trugen zur Lebensmittelproduktion bei, hatten jedoch oft mit wirtschaftlichen Unsicherheiten zu kämpfen.

    Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
    Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
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    mit openai generiertes Bild im Stile von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein 1751 bis 1829
    • 1769: James Cook entdeckt auf seiner zweiten Forschungsreise Tahiti und beobachtet den Venusdurchgang.
    • 1776: Erklärung der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten wird angenommen.
    • 1789: Beginn der Französischen Revolution.
    • 1791: Annahme der ersten Verfassung Frankreichs (September).
    • 1793: Hinrichtung Ludwigs XVI. in Frankreich.
    • 1799: Staatsstreich des 18. Brumaire—Napoleon Bonaparte kommt an die Macht.
    • 1804: Napoleon lässt sich zum Kaiser der Franzosen krönen.
    • 1815: Schlacht bei Waterloo beendet die Herrschaft Napoleons.
    • 1820: Beginn der Griechischen Unabhängigkeitsbewegung (Erhebung gegen die Osmanische Herrschaft, erste Ausbrüche).
    • Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten (1776): Am 4. Juli 1776 erklärten die dreizehn britischen Kolonien in Nordamerika ihre Loslösung von Großbritannien. Das Dokument begründete diesen Schritt unter anderem mit dem Anspruch, dass Regierungen der Zustimmung der Regierten bedürfen. Politisch und militärisch führte die Erklärung schließlich zum Unabhängigkeitskrieg und veränderte die Machtverhältnisse in der westlichen Hemisphäre nachhaltig.
    • Französische Revolution (ab 1789): 1789 begann die Revolution in Frankreich mit tiefen sozialen Spannungen, wirtschaftlichen Krisen und Konflikten um politische Teilhabe. In kurzer Zeit kam es zu grundlegenden Umbrüchen: alte Herrschaftsstrukturen wurden in Frage gestellt, neue Grundideen von Rechten und Staatsbürgerschaft setzten sich durch, und es kam zu intensiver politischer Radikalisierung. Die Ereignisse hatten europaweit Auswirkungen auf Reformbewegungen und die Debatte über Verfassung, Demokratie und Gewalt.
    • Wiener Kongress (1814/1815): Nach den Napoleonischen Kriegen versuchten die europäischen Großmächte beim Wiener Kongress, die politische Ordnung in Europa neu zu ordnen. Ziel war vor allem, durch ein Gleichgewicht der Mächte zukünftige Kriege zu verhindern und Gebietsfragen zu klären. Die Ergebnisse prägten die internationale Politik über Jahre und führten dazu, dass in vielen Staaten konservative Stabilisierung und zugleich anhaltender Reformdruck miteinander kollidierten.