Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert:
| Wikipedia 1886 🔗 LeMo 1886 🔗 | 1885 Louis Pasteur Louis Pasteur führte die ersten erfolgreichen Impfungen gegen Tollwut durch.
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| 1889 Heinrich Campendonk (1889–1957)) Campendonk war ein deutscher Maler, der in Krefeld geboren wurde. Er war befreundet mit Hans Kruzwicki, Helmuth Macke, August Macke, Wilhelm Wieger, Franz Marc und Paul Klee. 1909 knüpfte er erste Kontakte zu Mitgliedern der Neuen Künstlervereinigung in München. Mit der Unterstützung von Wassily Kandinsky und Franz Marc fand Heinrich Campendonk Anschluss an die Gruppe, die unter dem Namen „Blauer Reiter“ berühmt wurde. Sein Werk umfasst eine breite Palette von Stilen, von Expressionismus bis hin zu abstrakter Kunst. |
| 6.12.1892 Werner von Siemens / Todestag Ernst Werner Siemens, ab 1888 von Siemens (* 13. Dezember 1816 in Lenthe, Königreich Hannover, heute Gehrden, Niedersachsen; † 6. Dezember 1892 in Charlottenburg) war ein deutscher Erfinder, Elektroingenieur und Industrieller. Er entdeckte das dynamoelektrische Prinzip, auch elektrodynamisches Prinzip genannt, und gilt als Begründer der modernen Elektrotechnik, speziell der elektrischen Energietechnik. Zusammen mit Johann Georg Halske gründete Werner Siemens am 12. Oktober 1847 die Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin, aus der die heutige Siemens AG hervorging. Das Unternehmen entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Werkstatt, die neben Telegraphen vor allem Eisenbahnläutwerke, Drahtisolierungen und Wassermesser herstellte, zu einem der weltweit größten Elektro- und Technologiekonzerne. Siemens / Wikipedia |
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Ungarischer Staatsstreich von 1919 (1919): In Ungarn kam es nach dem Zusammenbruch der Monarchie zu heftigen politischen Umbrüchen. Nach kurzer Zeit einer bürgerlich-nationalen Regierung folgte die Machtübernahme der „Räterepublik“ unter Béla Kun. Die Auseinandersetzungen verschärften sich durch innere Konflikte sowie durch den Druck von außen, u. a. im Zuge der Nachkriegsordnung nach dem Ersten Weltkrieg. Das Ereignis steht sinnbildlich für die Instabilität in Mitteleuropa während der frühen Nachkriegszeit. Attentat von Sarajevo (28. Juni 1914): Bei dem Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo wurden die Weichen für eine Kettenreaktion in Europa gestellt. Das Attentat wurde zum unmittelbaren Auslöser der Julikrise; infolgedessen eskalierten die diplomatischen Spannungen zwischen den europäischen Großmächten. Die Folge waren schließlich die Kriegserklärungen, die in den Ersten Weltkrieg führten und damit die politische und gesellschaftliche Landschaft Europas nachhaltig veränderten. Münchner Abkommen (30. September 1938): Das Münchner Abkommen zwischen Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien regelte zunächst scheinbar friedlich die weitere Vorgehensweise gegenüber der Tschechoslowakei. Es sah die Abtretung des Sudetenlands an das Deutsche Reich vor. Befürworter hofften auf eine Beruhigung Europas („Appeasement“), doch die Entscheidung wurde von vielen Zeitgenossen und späteren Historikern als folgenschwer kritisiert, weil sie die weitere aggressive Politik begünstigte. Nur ein Jahr später begann schließlich der Zweite Weltkrieg. |