Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Cornelia van Husen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 101 Jahren, 11 Monaten, 11 Tagen

19242 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt.
Wetten, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Ehepartner / Partner :


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1924 🔗 LeMo 1924 🔗

1928 NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1932
NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter

Hamacher, Fritz - Kreis Geldern * 18.06.1902 in Duisburg † 9.6.1975 in Dortmund-Hombruch verh., 1 Kind

1.8.1932 - 1.8.1934 Kreisleiter Kreis Geldern

1.1.1930 - 1.8.1932 SA

16.5.1942 SS (Nr. 455.436) 25.SS-Standarte (Sturmbannführer)

19.5.1949 Das Spruchgericht Bielefeld verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu 3 Jahren Gefängnis unter voller Anrechnung der Internierungshaft. 21.12.1948 Das Schwurgericht in Kleve verurteilt ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Tateinheit mit fortgesetzter gefährlicher Körperverletzung zu 2 Jahren Gefängnis unter Anrechnung der Untersuchungshaft. 10.1.1950 Das Spruchgericht Bielefeld bildet aus diesen beiden Strafen eine Gesamtstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten Gefängnis. 25.5.1950 Entlassung aus der Strafhaft

Quella, Alfons - Kreis Geldern * 1.12.1896 in Wyler (Kreis Kleve) † 27.5.1975 in Remscheid

1.9.1934 - 2.3.1945 Kreisleiter Kreis Geldern

War nach Kriegsende unter dem Namen seines 1941 verstorbenen Patenonkels Peter Knodt in Wermelskirchen und Remscheid untergetaucht und dort zunächst als Erntehelfer tätig.

1947 als selbständiger Steuerberater in Lennep unter dem Namen Peter Knodt tätig

1954 Preisgabe der Identität als Kreisleiter Quella beim Landratsamt Geldern

Eine Strafverfolgung fand offensichtlich nicht statt.

Hamacher / Quella gegen Bischof Clemens August Graf von Galen

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
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1933 NS-Diktatur -Ermächtigungsgesetz

Am 24. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seiner Regierung die weitreichende Befugnis gab, Gesetze ohne parlamentarische Zustimmung zu erlassen. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte und trug zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur bei.

29. März 1934 Albert Einstein wird aus Deutschland ausgebürgert.

2. August 1934 Tod von Reichspräsident Hindenburg. Hitler ernenntsich zum „Führer und Reichskanzler“. Einen Reichspräsidenten gibt es nicht mehr.

13. Januar 1935 Die Saarbevölkerung entscheidet sich mit großer Mehrheit für Deutschland. 15. September 1935 Die Hakenkreuzflagge wird zur deutschen Staatsflagge

17. Januar 1936 Propagandaminister Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit als belanglos, Kanonen seien wichtiger als Butter. 6. Februar 1936 Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen.

18. April 1936 Der Volksgerichtshof wird zur letzten Instanz erhoben. Adolf Hitler ernennt die Richter. 1. August 1936 Adolf Hitler eröffnet die XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin.

30. Januar 1937 Ein Erlass verbietet jedem Deutschen die Annahme des Nobelpreises.

1934 NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter Moers

Als Kreisleiter amtierten:

1.10.1932 - 31.1.1933 Bollmann, Ernst


1.2.1934 - Dez. 1944 Bubenzer, Dr. Karl 1933 Leiter der Tierarztkammer Rheinland
Sept. 1936 Stellv. Reichstierärzteführer
26.8.1939 - 2.2.1942 Kriegsteilnehmer als Kompanieführer einer Veterinärkompanie (Oberstabsveterinär d.R.)
15.10.1940 - Juni 1941 Berater des Gauleiters (National-Samling) bei der Organisation des Gaues Groß-Oslo
15.6.1942 mit Wirkung vom 16.7.1942 Komm. Landrat Kreis Moers
1942 - 1944 Leiter der Reichstierärztekammer
März 1945 - 16.4.1945 Divisionsveterinär bei der 4. Flakdivision
Lebte nach dem Krieg als Tierarzt in Moers/Utfort.

1.9.1930 - 1945 NSDAP, Mitgliedsnr. 350.5301.9.1930 - 1945 NSDAP, Mitgliedsnr. 350.530
11.2.1931 - 31.1.1934 Stellv . Kreisleiter und Ortsgruppenleiter der Ortsgruppe Repelen
1.8.1932 Gauredner
1.2.1934 - Dez. 1944 Kreisleiter Kreis Moers (ab 1.1.1938 hauptamtlich)
20.4.1936 vom "Führer" als Kreisleiter bestätigt

Mitgliedschaften
1.9.1931 - 1945 SA (30.1.1941 Standartenführer ehrenhalber)
1934 Deutsche Arbeitsfront
1934 Nationalsozialistische Volkswohlfahrt
1934 Nationalsozialistischer Ärztebund
1938 Nationalsozialistischer Reichskriegerbund

Internierung/Spruchgericht
16.4.1945 - 13.6.1946 Gefangennahme und Internierung im Lager Attichy
13.6.1946 - 14.4.1948 interniert in den Lagern Zuffenhausen, Dachau (1946/1947), Recklinghausen (1948) (Internierungsnr. 415.535)

2.11.1948 Das Spruchgericht Recklinghausen verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten; gilt durch die Internierungshaft als verbüßt.
14.4.1948 Entlassung aus dem Lager Recklinghausen mit der provisorischen Einstufung in Kategorie III

Entnazifizierung
26.4.1950 Der Entnazifizierungsausschuß für den Regierungsbezirk Düsseldorf stuft in Kategorie III ein ("Kann in seiner Stellung als Tierarzt belassen werden und als Fleischbeschauer zugelassen werden").


(Sept. 1939 - Okt. 1940 Vertreter Prang, Heinrich)

(15.10.1940 - Juni 1941 Vertreter Quella, Alfons)

Dez. 1944 - 1945 Achterberg, Fritz

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Wassily Kandinsky 1866 bis 1944
  • 1924: Gründung der Republik Türkei (Lozaner Vertrag in Kraft) und Errichtung der neuen türkischen Staatsordnung
  • 1925: Reichsbahn und Arbeitsmarktpolitik in Deutschland nach den Notverordnungen der Weimarer Republik
  • 1929: Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash an der New Yorker Börse
  • 1933: Machtübergabe an Adolf Hitler und Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland
  • 1935: Nürnberger Gesetze werden in Deutschland erlassen
  • 1936: Olympische Spiele in Berlin und Beginn der nationalen Aufrüstung im Deutschen Reich
  • 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs durch den deutschen Überfall auf Polen
  • 1941: Angriff des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion (Unternehmen „Barbarossa“)
  • 1945: Kapitulation Deutschlands und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa (8./9. Mai)

Der Dawes-Plan wurde 1924 als Teil der Reparationsregelung im Nachgang des Ersten Weltkriegs beschlossen. Er sah vor, dass die deutschen Zahlungen an die Siegermächte gestaffelt und zunächst durch internationale Kredite ermöglicht wurden. Ziel war es, die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren und die Reparationsfrage vorübergehend zu entschärfen.

Am Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 wurde der Deutsche Reichstag in Berlin angezündet. Das Ereignis wurde von den Nationalsozialisten propagandistisch ausgeschlachtet und diente als entscheidender Anlass, um Grundrechte einzuschränken und die politische Verfolgung von Gegnern zu verschärfen. In der Folge verlor die parlamentarische Opposition rasch an Einfluss.

Am 23. Mai 1949 erfolgte die Gründung der Bundesrepublik Deutschland als westdeutscher Staat. Grundlage war das Inkrafttreten des Grundgesetzes, das zunächst als provisorische Verfassung gedacht war, jedoch bald eine dauerhafte Rolle einnahm. Mit der Staatsgründung wurden wesentliche Weichen für die politische Ordnung in den Westzonen nach dem Zweiten Weltkrieg gestellt.


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