Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Marianne van Husen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 100 Jahren, 11 Monaten, 11 Tagen

19252 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt.
Wetten, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Ehepartner / Partner :
Heirat:


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1925 🔗 LeMo 1925 🔗

1928 NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1932
NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter

Hamacher, Fritz - Kreis Geldern * 18.06.1902 in Duisburg † 9.6.1975 in Dortmund-Hombruch verh., 1 Kind

1.8.1932 - 1.8.1934 Kreisleiter Kreis Geldern

1.1.1930 - 1.8.1932 SA

16.5.1942 SS (Nr. 455.436) 25.SS-Standarte (Sturmbannführer)

19.5.1949 Das Spruchgericht Bielefeld verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu 3 Jahren Gefängnis unter voller Anrechnung der Internierungshaft. 21.12.1948 Das Schwurgericht in Kleve verurteilt ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Tateinheit mit fortgesetzter gefährlicher Körperverletzung zu 2 Jahren Gefängnis unter Anrechnung der Untersuchungshaft. 10.1.1950 Das Spruchgericht Bielefeld bildet aus diesen beiden Strafen eine Gesamtstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten Gefängnis. 25.5.1950 Entlassung aus der Strafhaft

Quella, Alfons - Kreis Geldern * 1.12.1896 in Wyler (Kreis Kleve) † 27.5.1975 in Remscheid

1.9.1934 - 2.3.1945 Kreisleiter Kreis Geldern

War nach Kriegsende unter dem Namen seines 1941 verstorbenen Patenonkels Peter Knodt in Wermelskirchen und Remscheid untergetaucht und dort zunächst als Erntehelfer tätig.

1947 als selbständiger Steuerberater in Lennep unter dem Namen Peter Knodt tätig

1954 Preisgabe der Identität als Kreisleiter Quella beim Landratsamt Geldern

Eine Strafverfolgung fand offensichtlich nicht statt.

Hamacher / Quella gegen Bischof Clemens August Graf von Galen

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1933 NS-Diktatur -Ermächtigungsgesetz

Am 24. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seiner Regierung die weitreichende Befugnis gab, Gesetze ohne parlamentarische Zustimmung zu erlassen. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte und trug zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur bei.

29. März 1934 Albert Einstein wird aus Deutschland ausgebürgert.

2. August 1934 Tod von Reichspräsident Hindenburg. Hitler ernenntsich zum „Führer und Reichskanzler“. Einen Reichspräsidenten gibt es nicht mehr.

13. Januar 1935 Die Saarbevölkerung entscheidet sich mit großer Mehrheit für Deutschland. 15. September 1935 Die Hakenkreuzflagge wird zur deutschen Staatsflagge

17. Januar 1936 Propagandaminister Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit als belanglos, Kanonen seien wichtiger als Butter. 6. Februar 1936 Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen.

18. April 1936 Der Volksgerichtshof wird zur letzten Instanz erhoben. Adolf Hitler ernennt die Richter. 1. August 1936 Adolf Hitler eröffnet die XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin.

30. Januar 1937 Ein Erlass verbietet jedem Deutschen die Annahme des Nobelpreises.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
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mit openai generiertes Bild im Stile von Wassily Kandinsky 1866 bis 1944
  • 1929: Beginn der Weltwirtschaftskrise nach dem Börsencrash an der Wall Street
  • 1933: Machtübernahme der NSDAP durch Adolf Hitler
  • 1934: Tod von Präsident Paul von Hindenburg und Beginn der Alleinherrschaft Hitlers
  • 1935: Verkündung der Nürnberger Gesetze
  • 1936: Beginn des Spanischen Bürgerkriegs
  • 1937: Ausbruch des Zweiten Japanisch-Chinesischen Kriegs
  • 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem deutschen Überfall auf Polen
  • 1941: Angriff auf Pearl Harbor und Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg
  • 1945: Kapitulation Deutschlands und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa
  • 1950: Ausbruch des Koreakriegs
  • Locarno-Verträge (1925) legten einen entscheidenden Rahmen für die europäische Nachkriegsordnung nach dem Ersten Weltkrieg. Durch die Vereinbarungen zwischen mehreren europäischen Staaten sollten vor allem die westlichen Grenzen Deutschlands sowie die Beziehungen zwischen den beteiligten Ländern stabilisiert werden. In der Folge verbesserten sich zeitweise die politischen Spielräume für Kooperation, auch wenn die Verträge die tieferen Konfliktlinien in Europa nicht dauerhaft beseitigen konnten.
  • Polenfeldzug (1. September 1939) markierte den Beginn des Zweiten Weltkriegs in Europa. Die deutsche Invasion Polens führte innerhalb kurzer Zeit zur Eskalation der Kriegshandlungen, da Staaten wie Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg erklärten. Der Feldzug wurde von schweren militärischen Operationen und massiven, völkerrechtswidrigen Verbrechen begleitet und prägte die weitere Entwicklung des Kriegsverlaufs, einschließlich der zunehmenden Ausweitung des Konflikts.
  • Kapitulation Deutschlands (1945) beendete den Krieg in Europa. Nach dem Zusammenbruch der deutschen Widerstandskraft und den militärischen Durchbrüchen der Alliierten unterzeichneten bzw. erzwangen diese die bedingungslose Kapitulation. Das Ende des Krieges führte zu tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen, darunter Besatzungsregelungen, der Beginn des Wiederaufbaus sowie die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik.

Karte Geburtsort: Wetten