Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Wilhelm van Husen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 103 Jahren, 11 Monaten, 13 Tagen

19222 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt.
Wetten, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
07.03.19973 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 74 Jahre / 7 Monate
Herkunft Vorname Wilhelm

Wilhelm :

Der Vorname Wilhelm hat germanische Wurzeln und setzt sich aus den Elementen "Will" (Wille, Entschlossenheit) und "Helm" (Schutz, Verteidigung) zusammen. Daher wird Wilhelm gemeinhin als "der entschlossene Beschützer" oder "der willensstarke Beschützer" interpretiert. Der Name war insbesondere im deutschsprachigen Raum sehr gebräuchlich und wurde von vielen bedeutenden Persönlichkeiten getragen.

Bekannte Träger des Vornamens Wilhelm sind:

  • Wilhelm I. (1797-1888): Der erste Deutsche Kaiser und König von Preußen. Er spielte eine zentrale Rolle bei der Gründung des Deutschen Reiches.
  • Wilhelm II. (1859-1941): Der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen. Seine Herrschaft endete mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Untergang der deutschen Monarchie.
  • Wilhelm Tell: Eine legendäre Figur der Schweizer Geschichte, die für ihre Tapferkeit und Freiheitsliebe bekannt ist. Seine Geschichte ist ein Symbol für den Widerstand gegen Unterdrückung und Tyrannei.
  • Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923): Ein deutscher Physiker, der die Röntgenstrahlen entdeckte und 1901 den ersten Nobelpreis für Physik erhielt.
  • Wilhelm Busch (1832-1908): Ein einflussreicher deutscher Dichter, Zeichner und Maler, bekannt durch seine humorvollen und satirischen Bildergeschichten wie "Max und Moritz".
von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.

Galerie :
Ehepartner / Partner :
Heirat: 08.07.1967
Kinder (von Wilhelm van Husen und Anneliese Connes)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1922 🔗 LeMo 1922 🔗

1920 Niederrhein Ostern

Volkstümliche Bräuche in der Karwoche

Die kirchlichen Feste sind von jeher Mittelpunkt des heimatlichen Brauchtums gewesen. Teilweise haben sich diese Gebräuche noch bis in die Gegenwart hinein erhalten. Die Karwoche mit dem folgenden Osterfest war von vielen alten Gebräuchen umrankt. Am Palmsonntag brachten die Leute einen am oberen Ende in mehrere Teile gespaltenen Stock, der mit Buchsbaum verziert und häufig mit Hefegebäck in der Form von Vögelchen, Pille Enten oder Pille Gänskes behangen war, in die Kirche, um dort den Buchsbaum weihen zu lassen. Nicht selten hingen Ketten von Pflaumen und Rosinen rundum. Nach dem Gottesdienst wurden die Buchsbaumzweige ("de Palm") in die Stallungen, das Wohnhaus und in den Acker gesteckt, um Segen für das Haus und gute Ernte zu erbitten. Dabei sagte man den Spruch:

"Eck stäk en Pälmken op Poßdag, Dat God et Fäld bewahre mag, Vor Hagel, Bletz en Donderschlag." Das Backwerk des Palmstockes erhielten die Kinder zum Geschenk. Sie trugen ihn auf den Straßen umher und sangen: "Palm, Palm, Possen, Heikorei! Wenn noch enmol Sonndag es, Dann krieje wej en Poß Ei" (Osterei).

Am Gründonnerstag 'war es bei den Hausfrauen Sitte, eine meistens aus sieben Grünkräutern bestehende Suppe zum Mittagsmahl aufzutischen. Am Karfreitag, am "guje Fridag", schwiegen die Glocken nach katholischer Sitte. "Sie fliegen nach Rom", sagten die Kinder.

"Hast van Naach de Glocke gesien? Sej trocke over hooge Boome, Sej trocke over de grüne Rhien. Sej sin na Rome, na Rome. Nau es et stöll in de Kerkentorn En stöll op Markt en Stroate. Do blöß keen Trompet, do klengt keen Horn, De Freud hätt os verloate."

An Stelle der Glocken tritt jetzt die hölzerne Klapper; mit der früher die Chorknaben und Kinder auch über die Straße zogen. Wer in der Karwoche einen Spaziergang unternimmt, sieht allerorten sich fleißige Hände regen, die wie in alten Zeiten auf den Ackern oder in der Nähe der Häuser Reisighaufen aufschichteten, die zu Ostern als Osterfeuer verbrannt werden

12.5.1921 Joseph Beuys / Geburtstag

Joseph Heinrich Beuys (* 12. Mai 1921 in Krefeld; † 23. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Medailleur, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.
Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“ und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, indem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und ist seinem Biografen Reinhard Ermen zufolge als „idealtypischer Gegenspieler“ Andy Warhols zu sehen.

1928 NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1932
NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter

Hamacher, Fritz - Kreis Geldern * 18.06.1902 in Duisburg † 9.6.1975 in Dortmund-Hombruch verh., 1 Kind

1.8.1932 - 1.8.1934 Kreisleiter Kreis Geldern

1.1.1930 - 1.8.1932 SA

16.5.1942 SS (Nr. 455.436) 25.SS-Standarte (Sturmbannführer)

19.5.1949 Das Spruchgericht Bielefeld verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu 3 Jahren Gefängnis unter voller Anrechnung der Internierungshaft. 21.12.1948 Das Schwurgericht in Kleve verurteilt ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Tateinheit mit fortgesetzter gefährlicher Körperverletzung zu 2 Jahren Gefängnis unter Anrechnung der Untersuchungshaft. 10.1.1950 Das Spruchgericht Bielefeld bildet aus diesen beiden Strafen eine Gesamtstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten Gefängnis. 25.5.1950 Entlassung aus der Strafhaft

Quella, Alfons - Kreis Geldern * 1.12.1896 in Wyler (Kreis Kleve) † 27.5.1975 in Remscheid

1.9.1934 - 2.3.1945 Kreisleiter Kreis Geldern

War nach Kriegsende unter dem Namen seines 1941 verstorbenen Patenonkels Peter Knodt in Wermelskirchen und Remscheid untergetaucht und dort zunächst als Erntehelfer tätig.

1947 als selbständiger Steuerberater in Lennep unter dem Namen Peter Knodt tätig

1954 Preisgabe der Identität als Kreisleiter Quella beim Landratsamt Geldern

Eine Strafverfolgung fand offensichtlich nicht statt.

Hamacher / Quella gegen Bischof Clemens August Graf von Galen

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1933 NS-Diktatur -Ermächtigungsgesetz

Am 24. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seiner Regierung die weitreichende Befugnis gab, Gesetze ohne parlamentarische Zustimmung zu erlassen. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte und trug zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur bei.

29. März 1934 Albert Einstein wird aus Deutschland ausgebürgert.

2. August 1934 Tod von Reichspräsident Hindenburg. Hitler ernenntsich zum „Führer und Reichskanzler“. Einen Reichspräsidenten gibt es nicht mehr.

13. Januar 1935 Die Saarbevölkerung entscheidet sich mit großer Mehrheit für Deutschland. 15. September 1935 Die Hakenkreuzflagge wird zur deutschen Staatsflagge

17. Januar 1936 Propagandaminister Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit als belanglos, Kanonen seien wichtiger als Butter. 6. Februar 1936 Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen.

18. April 1936 Der Volksgerichtshof wird zur letzten Instanz erhoben. Adolf Hitler ernennt die Richter. 1. August 1936 Adolf Hitler eröffnet die XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin.

30. Januar 1937 Ein Erlass verbietet jedem Deutschen die Annahme des Nobelpreises.

1934 NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter Moers

Als Kreisleiter amtierten:

1.10.1932 - 31.1.1933 Bollmann, Ernst


1.2.1934 - Dez. 1944 Bubenzer, Dr. Karl 1933 Leiter der Tierarztkammer Rheinland
Sept. 1936 Stellv. Reichstierärzteführer
26.8.1939 - 2.2.1942 Kriegsteilnehmer als Kompanieführer einer Veterinärkompanie (Oberstabsveterinär d.R.)
15.10.1940 - Juni 1941 Berater des Gauleiters (National-Samling) bei der Organisation des Gaues Groß-Oslo
15.6.1942 mit Wirkung vom 16.7.1942 Komm. Landrat Kreis Moers
1942 - 1944 Leiter der Reichstierärztekammer
März 1945 - 16.4.1945 Divisionsveterinär bei der 4. Flakdivision
Lebte nach dem Krieg als Tierarzt in Moers/Utfort.

1.9.1930 - 1945 NSDAP, Mitgliedsnr. 350.5301.9.1930 - 1945 NSDAP, Mitgliedsnr. 350.530
11.2.1931 - 31.1.1934 Stellv . Kreisleiter und Ortsgruppenleiter der Ortsgruppe Repelen
1.8.1932 Gauredner
1.2.1934 - Dez. 1944 Kreisleiter Kreis Moers (ab 1.1.1938 hauptamtlich)
20.4.1936 vom "Führer" als Kreisleiter bestätigt

Mitgliedschaften
1.9.1931 - 1945 SA (30.1.1941 Standartenführer ehrenhalber)
1934 Deutsche Arbeitsfront
1934 Nationalsozialistische Volkswohlfahrt
1934 Nationalsozialistischer Ärztebund
1938 Nationalsozialistischer Reichskriegerbund

Internierung/Spruchgericht
16.4.1945 - 13.6.1946 Gefangennahme und Internierung im Lager Attichy
13.6.1946 - 14.4.1948 interniert in den Lagern Zuffenhausen, Dachau (1946/1947), Recklinghausen (1948) (Internierungsnr. 415.535)

2.11.1948 Das Spruchgericht Recklinghausen verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten; gilt durch die Internierungshaft als verbüßt.
14.4.1948 Entlassung aus dem Lager Recklinghausen mit der provisorischen Einstufung in Kategorie III

Entnazifizierung
26.4.1950 Der Entnazifizierungsausschuß für den Regierungsbezirk Düsseldorf stuft in Kategorie III ein ("Kann in seiner Stellung als Tierarzt belassen werden und als Fleischbeschauer zugelassen werden").


(Sept. 1939 - Okt. 1940 Vertreter Prang, Heinrich)

(15.10.1940 - Juni 1941 Vertreter Quella, Alfons)

Dez. 1944 - 1945 Achterberg, Fritz

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Wassily Kandinsky 1866 bis 1944
  • 1929 – Börsencrash in den USA und Beginn der Weltwirtschaftskrise
  • 1933 – Adolf Hitler wird zum Reichskanzler ernannt und Beginn der NS-Diktatur
  • 1939 – Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem Überfall auf Polen
  • 1945 – Ende des Zweiten Weltkriegs und Gründung der Vereinten Nationen
  • 1949 – Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR
  • 1963 – Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy
  • 1969 – Erste bemannte Mondlandung durch die Apollo-11-Mission
  • 1975 – Ende des Vietnamkriegs mit der Eroberung Saigons
  • 1989 – Fall der Berliner Mauer
  • 1991 – Auflösung der Sowjetunion und Ende des Kalten Krieges
  • 1993 – Unterzeichnung des Oslo-Abkommens zwischen Israel und der PLO
  • 1996 – Einführung des ersten JavaScript-basierten Web-Browsers

1. Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler Deutschlands ernannt. Mit diesem Ereignis begann eine dunkle Ära in der deutschen und europäischen Geschichte, die zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocaust führte. Hitler und seine NSDAP begannen, das politische System Deutschlands zu verändern, indem sie die Demokratie abschafften und eine totalitäre Diktatur errichteten. Mehr über Adolf Hitler und die Machtergreifung auf Wikipedia.

2. Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem deutschen Überfall auf Polen. Dieses Ereignis markierte den Beginn des größten und zerstörerischsten Konflikts in der Geschichte der Menschheit. Die Invasion erfolgte ohne Kriegserklärung und war der Auftakt zu einem globalen Krieg, der bis 1945 andauerte und weltweit Millionen von Menschen das Leben kostete. Mehr zur Invasion Polens und zum Zweiten Weltkrieg auf Wikipedia.

3. Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer, was das Ende der Teilung Deutschlands und das Ende des Kalten Krieges einleitete. Die Mauer war seit 1961 das Symbol der Teilung Berlins und Deutschlands sowie der Spaltung zwischen Ost und West. Der Fall der Mauer wurde durch eine friedliche Revolution in der DDR ermöglicht und führte schließlich zur deutschen Wiedervereinigung. Mehr zur Berliner Mauer und zur deutschen Wiedervereinigung auf Wikipedia.

Erfindungen

1922 :

von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert.

Karte Geburtsort: Wetten