Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Maria Magdalena Agnes Nellesen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 98 Jahren, 10 Monaten, 18 Tagen

25.07.19272 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Montag ♌ Löwe
Sonsbeck, Hochstr
27.05.20163 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 88 Jahre / 9 Monate
Herkunft Nachname NellesenNachname Nellesen

weitere Schreibweisen : Nelles · Nelleßen · Nellessen · Nellihsen · Nellis · Nellißen · Nellisen · Nellissen Nelissen...

patronymische Bildung mit dem Suffix -en von Nellis  Nelles ,also vom Vornamen Cornelius (Nelles, Nellis, Nellus, Nell)

Ein Patronym oder Vater(s)name (griechisch πατρωνυμία patrōnymía oder πατρωνυμικόν patrōnymikón) ist ein vom Vornamen des Vaters oder eines entfernteren männlichen Vorfahren abgeleiteter Name.

Die Namen können sowohl niederländischer als auch deutscher Herkunft sein

Namenverteilung Nellesen in Deutschland und USA

Quelle: Heuser, Rita, Nellesen, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands


Ehepartner / Partner :
Heirat: 21.04.1953 Sonsbeck, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Kinder (von Josef Pieper und Maria Magdalena Agnes Nellesen)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1927 🔗 LeMo 1927 🔗 1928

NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen

Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)

1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1932


NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter

Hamacher, Fritz - Kreis Geldern * 18.06.1902 in Duisburg † 9.6.1975 in Dortmund-Hombruch verh., 1 Kind

1.8.1932 - 1.8.1934 Kreisleiter Kreis Geldern

1.1.1930 - 1.8.1932 SA

16.5.1942 SS (Nr. 455.436) 25.SS-Standarte (Sturmbannführer)

19.5.1949 Das Spruchgericht Bielefeld verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu 3 Jahren Gefängnis unter voller Anrechnung der Internierungshaft. 21.12.1948 Das Schwurgericht in Kleve verurteilt ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Tateinheit mit fortgesetzter gefährlicher Körperverletzung zu 2 Jahren Gefängnis unter Anrechnung der Untersuchungshaft. 10.1.1950 Das Spruchgericht Bielefeld bildet aus diesen beiden Strafen eine Gesamtstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten Gefängnis. 25.5.1950 Entlassung aus der Strafhaft

Quella, Alfons - Kreis Geldern * 1.12.1896 in Wyler (Kreis Kleve) † 27.5.1975 in Remscheid

1.9.1934 - 2.3.1945 Kreisleiter Kreis Geldern

War nach Kriegsende unter dem Namen seines 1941 verstorbenen Patenonkels Peter Knodt in Wermelskirchen und Remscheid untergetaucht und dort zunächst als Erntehelfer tätig.

1947 als selbständiger Steuerberater in Lennep unter dem Namen Peter Knodt tätig

1954 Preisgabe der Identität als Kreisleiter Quella beim Landratsamt Geldern

Eine Strafverfolgung fand offensichtlich nicht statt.

Hamacher / Quella gegen Bischof Clemens August Graf von Galen

Quelle: VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV / DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf

1933

NS-Diktatur -Ermächtigungsgesetz

Am 24. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seiner Regierung die weitreichende Befugnis gab, Gesetze ohne parlamentarische Zustimmung zu erlassen. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte und trug zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur bei.

29. März 1934 Albert Einstein wird aus Deutschland ausgebürgert.

2. August 1934 Tod von Reichspräsident Hindenburg. Hitler ernenntsich zum „Führer und Reichskanzler“. Einen Reichspräsidenten gibt es nicht mehr.

13. Januar 1935 Die Saarbevölkerung entscheidet sich mit großer Mehrheit für Deutschland. 15. September 1935 Die Hakenkreuzflagge wird zur deutschen Staatsflagge

17. Januar 1936 Propagandaminister Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit als belanglos, Kanonen seien wichtiger als Butter. 6. Februar 1936 Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen.

18. April 1936 Der Volksgerichtshof wird zur letzten Instanz erhoben. Adolf Hitler ernennt die Richter. 1. August 1936 Adolf Hitler eröffnet die XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin.

30. Januar 1937 Ein Erlass verbietet jedem Deutschen die Annahme des Nobelpreises. Sonsbeck

Die Selbständigkeit Sonsbecks begann am 14. Dezember 1320, als Graf Theodor von Cleve die Stadtrechte verlieh. Die Besiedlung des Gebiets begann vermutlich über 200 Jahre zuvor, da die frühere Ortsbezeichnung "Suangochesboch" bereits 862 urkundlich erwähnt wurde. Es gibt verschiedene Deutungen für den Ortsnamen: "Schweinebach" (vom lateinischen "sus"), "Bach des Schiedsmanns" (vom niederfränkischen "soneman") oder "alter Bach" (vom keltischen "seann"). Heute erinnert nur noch das schmale Tal der Sonsbecker Schweiz in Richtung Labbeck an den namensgebenden Bach, dessen Quelle längst versiegt ist.

In der Antike errichteten die Römer einen Wachturm auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz, um die Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) zu sichern. Später wurde dieser Turm zur Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm, heute als "Römerturm" bekannt, ist bis heute erhalten geblieben.

Im Jahre 1787 hat Sonsbeck 272 Häuser und 1450 Einwohner, Im Jahre 1931: 1959 Einwohner, Kath. 1.823, Ev. 126, Israelisch 10

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Wassily Kandinsky 1866 bis 1944
  • 1929: Beginn der Weltwirtschaftskrise
  • 1933: Machtergreifung Adolf Hitlers in Deutschland
  • 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs
  • 1945: Ende des Zweiten Weltkriegs
  • 1963: Ermordung von John F. Kennedy
  • 1969: Erste Mondlandung der Apollo-11-Mission
  • 1989: Fall der Berliner Mauer
  • 1991: Auflösung der Sowjetunion
  • 2001: Terroranschläge vom 11. September
  • 2008: Beginn der globalen Finanzkrise
  • 2011: Arabischer Frühling
  • 2015: Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens

Am 6. Juni 1944 fand der D-Day statt, der Beginn der alliierten Landung in der Normandie während des Zweiten Weltkriegs. Diese Operation, auch bekannt als Operation Overlord, war der größte amphibische Angriff in der Geschichte und ein Wendepunkt im Krieg. Über 156.000 amerikanische, britische und kanadische Soldaten stürmten die fünf Strände der Normandie. Dies führte letztendlich zur Befreiung Westeuropas von der nationalsozialistischen Herrschaft. Die Komplexität und das Ausmaß dieser Operation erforderten umfangreiche Planung und Ressourcen, was sie zu einem bemerkenswerten militärischen Unternehmen macht. Mehr erfahren

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer, was das Ende der Teilung Deutschlands und einen großen Schritt in Richtung Wiedervereinigung markierte. Der Fall der Mauer war ein symbolischer Moment, der das Ende des Kalten Krieges einläutete und zu tiefgreifenden politischen Veränderungen in Europa führte. Die Mauer war mehr als 28 Jahre lang ein Symbol des Eisernen Vorhangs gewesen, der Europa in Ost und West teilte. Der historische Abend begann, als Günter Schabowski, ein DDR-Politbüromitglied, versehentlich ankündigte, dass die Grenzen sofort geöffnet seien. Dies führte zu großen Menschenmengen, die die Grenzübergänge stürmten und die Wiedervereinigung Deutschlands möglich machten. Mehr erfahren

Am 11. September 2001 ereigneten sich die Terroranschläge in den USA, bei denen Terroristen der Al-Qaida vier Passagierflugzeuge entführten und sie als Waffen gegen bedeutende Ziele einsetzten. Zwei Flugzeuge wurden in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York City geflogen, ein drittes traf das Pentagon in Arlington, Virginia, und das vierte Flugzeug, United Airlines Flug 93, stürzte in einem Feld in Pennsylvania ab, nachdem Passagiere versucht hatten, die Kontrolle zurückzugewinnen. Diese Anschläge führten zum Tod von fast 3000 Menschen und markierten eine neue Ära des internationalen Terrorismus, was weitreichende Auswirkungen auf Politik, Sicherheit und internationale Beziehungen hatte. Mehr erfahren


Karte Geburtsort: Sonsbeck

Geburtsort: Sonsbeck
Sonsbeck ist eine kleine Gemeinde am Niederrhein im Kreis Wesel. Bekannt ist der Ort für viel Natur, die „Sonsbecker Schweiz“ und gute Rad- und Wanderwege. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Aussichtsturm auf dem Dürsberg und der historische Römerturm.
Wikipedia Sonsbeck 🔗 Genwiki Sonsbeck 🔗 Wappen Sonsbeck 🔗 4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").