Matthias Lensing 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.
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Herkunft Nachname Lensing
Benennung nach Vorname. Es handelt sich um ein Patronym zum Vornamen Lenz, einer Kurzform des Vornamens Laurenz , Lorenz.
Ein Patronym oder Vater(s)name (griechisch πατρωνυμία patrōnymía oder πατρωνυμικόν patrōnymikón) ist ein vom Vornamen des Vaters oder eines entfernteren männlichen Vorfahren abgeleiteter Name.
Quelle: Dräger, Kathrin, Lensing, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands
Herkunft Vorname Matthias
Der Vorname Matthias stammt aus dem Hebräischen und bedeutet "Geschenk Gottes". Der Name leitet sich von den hebräischen Namen "Matityahu" oder "Mattityahu" ab, die ebenfalls "Geschenk Jahwes" bedeuten. Matthias ist ein sehr verbreiteter Name und sowohl in historischen als auch in modernen Zeiten beliebt.
Bekannte Träger des Vornamens Matthias:
- Matthias Grünwald (um 1470–1528), ein deutscher Maler und Grafiker, bekannt für den Isenheimer Altar.
- Matthias Claudius (1740–1815), ein deutscher Dichter und Journalist, berühmt für das Lied "Der Mond ist aufgegangen".
- Matthias Sammer (geboren 1967), ein deutscher Fußballspieler und -trainer, Europameister 1996 und als Spieler des Jahres in Europa ausgezeichnet.
- Matthias Schweighöfer (geboren 1981), ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Produzent, bekannt aus Filmen wie "Friendship!" und "What a Man".
- Matthias Pintscher (geboren 1971), ein renommierter deutscher Komponist und Dirigent.
- Matthias Mayer (geboren 1990), ein österreichischer Skirennläufer und Olympiasieger.
2026-08-28
Matthias Lensing wurde am 22. März 1835 in Sonsbeck geboren und am folgenden Tag in Sonsbeck getauft. Seine Eltern waren Johann Lensing und Hendrina Lamers; als Paten sind Wilhelm Lamers und Catharina Scholten vermerkt. Am 5. August 1856 heiratete er in Sonsbeck Agnes Huisken, die am 17. November 1825 in Sonsbeck geboren worden war. Aus dieser Ehe gingen Theodora, Matthias, Heinrich und Anna Lensing hervor. Theodora wurde am 1. Februar 1857 in Labbeck geboren und starb am 20. Oktober 1937 in Sonsbeck. Matthias wurde am 10. Juni 1860 in Labbeck geboren und starb dort am 11. Juli 1863. Heinrich kam am 24. Mai 1862 in Labbeck zur Welt. Anna wurde am 2. September 1864 in Sonsbeck geboren und starb am 2. März 1884 in Sonsbeck. Agnes Huisken starb am 14. September 1869 in Labbeck. Matthias Lensing starb am 22. Juli 1885 in Labbeck; als Todesursache ist Leberkrankheit angegeben. Seine Beisetzung erfolgte am 25. Juli 1885.
Abhängig von Geburtsdatum und Geburtsort werden historische und ortsbezogene Informationen präsentiert.
war ein herausragender französischer Maler und einer der führenden Vertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich auf die Darstellung von Licht, Farbe und Atmosphäre konzentrierte. Monet's Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die moderne Kunst und seine Art zu malen revolutionierte die traditionelle Malerei.
Monet wurde am 14. November 1840 in Paris geboren. Er zeigte schon früh Interesse an Kunst und begann seine Karriere als Karikaturist. Er war einer der Hauptvertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich in den 1870er Jahren entwickelte. Die Impressionisten strebten danach, die flüchtigen Effekte von Licht und Farbe in der Natur einzufangen, anstatt akademische Prinzipien der Malerei zu folgen.
Claude Monet starb am 5. Dezember 1926 in Giverny, hinterließ jedoch ein reichhaltiges Erbe von Gemälden, die bis heute bewundert werden und die Betrachter mit ihrer Darstellung von Licht und Atmosphäre faszinieren.
Claude Monet, Public domain, via Wikimedia Commons / Impression, Sonnenaufgang, 1872, Musée Marmottan in Paris
Wilhelm Conrad Röntgen (* 27. März 1845 in Lennep, heute Stadtteil von Remscheid; † 10. Februar 1923 in München) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die „X-Strahlen“ (die nach ihm benannten Röntgenstrahlen). Hierfür erhielt er 1901 bei der Vergabe der ersten Nobelpreise den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte unter anderem die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Wikipedia Röntgen
8. Mai: Bismarck rückt als Stellvertreter eines erkrankten Abgeordneten in den Vereinigten Preußischen Landtag nach. Mit seinen Reden und Wortmeldungen erwirbt er sich rasch den Ruf als Gegner des bürgerlichen Liberalismus.
28. Juli: Heirat mit Johanna von Puttkamer in Reinfeld/Pommern. Aus der Ehe gehen drei Kinder hervor: Marie (1848-1926), Herbert (1849-1904) und Wilhelm (1852-1901).
Bismarck Biographie (LeMo)
Sonsbeck
Die Selbständigkeit Sonsbecks begann am 14. Dezember 1320, als Graf Theodor von Cleve die Stadtrechte verlieh. Die Besiedlung des Gebiets begann vermutlich über 200 Jahre zuvor, da die frühere Ortsbezeichnung "Suangochesboch" bereits 862 urkundlich erwähnt wurde. Es gibt verschiedene Deutungen für den Ortsnamen: "Schweinebach" (vom lateinischen "sus"), "Bach des Schiedsmanns" (vom niederfränkischen "soneman") oder "alter Bach" (vom keltischen "seann"). Heute erinnert nur noch das schmale Tal der Sonsbecker Schweiz in Richtung Labbeck an den namensgebenden Bach, dessen Quelle längst versiegt ist.
In der Antike errichteten die Römer einen Wachturm auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz, um die Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) zu sichern. Später wurde dieser Turm zur Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm, heute als "Römerturm" bekannt, ist bis heute erhalten geblieben.
Im Jahre 1787 hat Sonsbeck 272 Häuser und 1450 Einwohner, Im Jahre 1931: 1959 Einwohner, Kath. 1.823, Ev. 126, Israelisch 10
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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- 1837: Thronbesteigung von Königin Victoria im Vereinigten Königreich.
- 1839: Beginn des Ersten Opiumkriegs zwischen Großbritannien und dem Qing-Reich.
- 1846: Abschaffung der Corn Laws im Vereinigten Königreich.
- 1848: Ausbruch der Märzrevolution in Deutschland.
- 1853: Beginn des Krimkriegs.
- 1859: Veröffentlichung von Charles Darwins „On the Origin of Species“.
- 1861: Beginn des US-Bürgerkriegs.
- 1871: Gründung des Deutschen Kaiserreichs (Kaiserproklamation in Versailles).
- 1885: Abschluss der Berliner Konferenz zur Neuordnung Afrikas (Kongo-Regelungen).
- Revolution 1848/1849 war eine der prägendsten Umbruchsbewegungen im 19. Jahrhundert. Ausgelöst durch wirtschaftliche Not, politische Unzufriedenheit und den Wunsch nach nationaler Einheit sowie mehr Mitbestimmung, kam es in vielen deutschen Staaten zu Protesten und Aufständen. Der Ruf nach einer Verfassung führte zur Bildung der Frankfurter Nationalversammlung, die versuchte, die politische Ordnung auf eine freiheitliche Grundlage zu stellen. Trotz großer Hoffnungen scheiterte die Revolution letztlich, weil sich die gegnerischen Kräfte in mehreren Regionen durchsetzten und ein tragfähiger Ausgleich zwischen revolutionären und monarchischen Vorstellungen nicht gelang.
- Deutsch-Dänischer Krieg (1864) entschied den Konflikt um Schleswig und Holstein. Der Krieg war eng mit Fragen der Zugehörigkeit und Herrschaftsrechte verbunden und führte zu einer grundlegenden Verschiebung der Machtverhältnisse in Norddeutschland. Nachdem Preußen und Österreich gegen Dänemark vorgingen, gelang es, die dänische Position zu verdrängen und die Herzogtümer unter gemeinsamen Einfluss zu bringen. Kurz darauf kam es jedoch zu neuen Spannungen zwischen den bisherigen Verbündeten, was den Weg zu weiteren militärisch-politischen Auseinandersetzungen ebnete.
- Deutsche Reichsgründung 1871 markierte die Vollendung des langjährigen Strebens nach deutscher Einheit unter preußischer Führung. Nach den militärischen Erfolgen im Deutsch-Französischen Krieg wurde im Deutschen Reich eine neue zentrale Staatsstruktur geschaffen: Aus zuvor voneinander unabhängigen Einzelstaaten entstand das Kaiserreich. Die Reichsgründung veränderte das politische Gleichgewicht in Europa deutlich und führte auch im Inneren zu neuen Herausforderungen, etwa bei der Integration unterschiedlicher Länder und Interessen. In der Folge prägten wirtschaftliche Entwicklung (Gründerzeit) und politische Neuordnungen das gesellschaftliche Leben nachhaltig.
