Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1926 🔗 LeMo 1926 🔗
1928 NS-Diktatur - NSDAP - Gauleiter Essen
Josef Antonius Heinrich Terboven (* 23. Mai 1898 in Essen; † 8. Mai 1945 in Skaugum bei Oslo, Norwegen)
1923 trat Terboven der NSDAP bei, nahm am Hitler-Ludendorff-Putsch in München teil und gründete 1925 die Ortsgruppe Essen. Er leitete die Essener SA und wurde 1928 Gauleiter von Essen. Terboven wurde 1930 in den Reichstag gewählt und verteidigte sein Mandat in den Wahlen 1932 und 1933. 1934 heiratete er Ilse Stahl, unterstützte die Kollaborationsregierung in Norwegen und wurde dort Reichskommissar. Seine harte Politik gegen den norwegischen Widerstand machte ihn zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückung. Am Tag der deutschen Kapitulation nahm er sich mittels Sprengstoff in einem Bunker auf Gut Skaugum das Leben, nach einem Trinkgelage mit Wilhelm Redieß, dem SS- und Polizeiführer Norwegens, der sich dort kurz zuvor erschossen hatte.
Quelle:
VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN
BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV /
DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf
1932
NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter
Hamacher, Fritz - Kreis Geldern * 18.06.1902 in Duisburg † 9.6.1975 in Dortmund-Hombruch verh., 1 Kind
1.8.1932 - 1.8.1934 Kreisleiter Kreis Geldern
1.1.1930 - 1.8.1932 SA
16.5.1942 SS (Nr. 455.436) 25.SS-Standarte (Sturmbannführer)
19.5.1949 Das Spruchgericht Bielefeld verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu 3 Jahren Gefängnis unter voller Anrechnung der Internierungshaft. 21.12.1948 Das Schwurgericht in Kleve verurteilt ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Tateinheit mit fortgesetzter gefährlicher Körperverletzung zu 2 Jahren Gefängnis unter Anrechnung der Untersuchungshaft. 10.1.1950 Das Spruchgericht Bielefeld bildet aus diesen beiden Strafen eine Gesamtstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten Gefängnis. 25.5.1950 Entlassung aus der Strafhaft
Quella, Alfons - Kreis Geldern * 1.12.1896 in Wyler (Kreis Kleve) † 27.5.1975 in Remscheid
1.9.1934 - 2.3.1945 Kreisleiter Kreis Geldern
War nach Kriegsende unter dem Namen seines 1941 verstorbenen Patenonkels Peter Knodt in Wermelskirchen und Remscheid untergetaucht und dort zunächst als Erntehelfer tätig.
1947 als selbständiger Steuerberater in Lennep unter dem Namen Peter Knodt tätig
1954 Preisgabe der Identität als Kreisleiter Quella beim Landratsamt Geldern
Eine Strafverfolgung fand offensichtlich nicht statt.
Hamacher / Quella gegen Bischof Clemens August Graf von Galen
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bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf
1933 NS-Diktatur -Ermächtigungsgesetz
Am 24. März 1933 verabschiedete der Reichstag das sogenannte Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seiner Regierung die weitreichende Befugnis gab, Gesetze ohne parlamentarische Zustimmung zu erlassen. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte und trug zur Festigung der nationalsozialistischen Diktatur bei.
29. März 1934 Albert Einstein wird aus Deutschland ausgebürgert.
2. August 1934 Tod von Reichspräsident Hindenburg. Hitler ernenntsich zum „Führer und Reichskanzler“. Einen Reichspräsidenten gibt es nicht mehr.
13. Januar 1935 Die Saarbevölkerung entscheidet sich mit großer Mehrheit für Deutschland. 15. September 1935 Die Hakenkreuzflagge wird zur deutschen Staatsflagge
17. Januar 1936 Propagandaminister Goebbels erklärt die Lebensmittelknappheit als belanglos, Kanonen seien wichtiger als Butter. 6. Februar 1936 Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen.
18. April 1936 Der Volksgerichtshof wird zur letzten Instanz erhoben. Adolf Hitler ernennt die Richter. 1. August 1936 Adolf Hitler eröffnet die XI. Olympischen Sommerspiele in Berlin.
30. Januar 1937 Ein Erlass verbietet jedem Deutschen die Annahme des Nobelpreises.
1934 NS-Diktatur - NSDAP - Kreisleiter Moers
Als Kreisleiter amtierten:
1.10.1932 - 31.1.1933 Bollmann, Ernst
1.2.1934 - Dez. 1944 Bubenzer, Dr. Karl 1933 Leiter der Tierarztkammer Rheinland
Sept. 1936 Stellv. Reichstierärzteführer
26.8.1939 - 2.2.1942 Kriegsteilnehmer als Kompanieführer einer Veterinärkompanie (Oberstabsveterinär d.R.)
15.10.1940 - Juni 1941 Berater des Gauleiters (National-Samling) bei der Organisation des Gaues Groß-Oslo
15.6.1942 mit Wirkung vom 16.7.1942 Komm. Landrat Kreis Moers
1942 - 1944 Leiter der Reichstierärztekammer
März 1945 - 16.4.1945 Divisionsveterinär bei der 4. Flakdivision
Lebte nach dem Krieg als Tierarzt in Moers/Utfort.
1.9.1930 - 1945 NSDAP, Mitgliedsnr. 350.5301.9.1930 - 1945 NSDAP, Mitgliedsnr. 350.530
11.2.1931 - 31.1.1934 Stellv . Kreisleiter und Ortsgruppenleiter der Ortsgruppe Repelen
1.8.1932 Gauredner
1.2.1934 - Dez. 1944 Kreisleiter Kreis Moers (ab 1.1.1938 hauptamtlich)
20.4.1936 vom "Führer" als Kreisleiter bestätigt
Mitgliedschaften
1.9.1931 - 1945 SA (30.1.1941 Standartenführer ehrenhalber)
1934 Deutsche Arbeitsfront
1934 Nationalsozialistische Volkswohlfahrt
1934 Nationalsozialistischer Ärztebund
1938 Nationalsozialistischer Reichskriegerbund
Internierung/Spruchgericht
16.4.1945 - 13.6.1946 Gefangennahme und Internierung im Lager Attichy
13.6.1946 - 14.4.1948 interniert in den Lagern Zuffenhausen, Dachau (1946/1947), Recklinghausen (1948) (Internierungsnr. 415.535)
2.11.1948 Das Spruchgericht Recklinghausen verurteilt ihn wegen Zugehörigkeit zum Korps der Politischen Leiter der NSDAP zu einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten; gilt durch die Internierungshaft als verbüßt.
14.4.1948 Entlassung aus dem Lager Recklinghausen mit der provisorischen Einstufung in Kategorie III
Entnazifizierung
26.4.1950 Der Entnazifizierungsausschuß für den Regierungsbezirk Düsseldorf stuft in Kategorie III ein ("Kann in seiner Stellung als Tierarzt belassen werden und als Fleischbeschauer zugelassen werden").
(Sept. 1939 - Okt. 1940 Vertreter Prang, Heinrich)
(15.10.1940 - Juni 1941 Vertreter Quella, Alfons)
Dez. 1944 - 1945 Achterberg, Fritz
Quelle:
VERÖFFENTLICHUNGEN DER STAATLICHEN ARCHIVE DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN REIHE C: QUELLEN UND FORSCHUNGEN
BAND 45
HERAUSGEGEBEN VOM NORDRHEIN-WESTFÄLISCHEN HAUPTSTAATSARCHIV /
DIE KREISLEITER DER NSDAP IN DEN GAUEN KÖLN-AACHEN DÜSSELDORF UND ESSEN
bearbeitet von Peter Klefisch Düsseldorf
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- 1929 – Der Börsencrash an der Wall Street führt zur Weltwirtschaftskrise.
- 1933 – Adolf Hitler wird zum deutschen Reichskanzler ernannt.
- 1939 – Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem Überfall auf Polen.
- 1945 – Ende des Zweiten Weltkriegs und Kapitulation Deutschlands.
- 1949 – Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik.
- 1961 – Bau der Berliner Mauer beginnt.
- 1969 – Erste bemannte Mondlandung durch die Apollo-11-Mission.
- 1989 – Fall der Berliner Mauer.
- 1990 – Wiedervereinigung Deutschlands.
- 2001 – Terroranschläge am 11. September in den USA.
- 2002 – Einführung des Euro als Bargeld in vielen EU-Staaten.
- 2004 – Erweiterung der Europäischen Union um zehn neue Mitgliedstaaten.
Am 7. August 1964 verabschiedete der US-Kongress die Tonkin-Resolution, die dem Präsidenten Lyndon B. Johnson weitreichende Vollmachten für militärische Aktionen in Vietnam einräumte. Die Resolution wurde als Reaktion auf angebliche Angriffe nordvietnamesischer Torpedoboote auf US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin verabschiedet. Der Vorfall, der zur Verabschiedung führte, ist heute umstritten und wird oft als inszeniert oder übertrieben angesehen, um die öffentliche Unterstützung für eine stärkere US-Militärintervention zu gewinnen. Der Beschluss markierte den Beginn einer intensiveren US-Beteiligung am Vietnamkrieg, die schließlich zu einer massiven Ausweitung des Konflikts führte, der bis 1975 dauerte und Millionen von Menschen das Leben kostete.
Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer, ein Ereignis, das das Ende des Kalten Krieges symbolisierte und den Beginn der deutschen Wiedervereinigung einleitete. Die Mauer, die 1961 von der DDR errichtet worden war, hatte Berlin in Ost und West geteilt und war ein Symbol der Teilung Deutschlands sowie des gesamten Ostblocks vom Westen. Die Öffnung der Mauer erfolgte, nachdem Günter Schabowski, ein Mitglied des Politbüros der SED, auf einer Pressekonferenz versehentlich angekündigt hatte, dass die Reisebeschränkungen für DDR-Bürger aufgehoben würden. Tausende Ostdeutsche strömten zu den Grenzübergängen, und schließlich gaben die Wachposten nach und öffneten die Tore. Dieses Ereignis leitete einen raschen politischen Wandel ein, der zur Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 führte.
Am 11. September 2001 ereigneten sich die Terroranschläge am 11. September 2001, die durch die islamistische Terrororganisation al-Qaida verübt wurden. Vier Passagierflugzeuge wurden von Terroristen entführt; zwei Flugzeuge wurden in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York City gelenkt, ein drittes traf das Pentagon in Arlington, Virginia, und das vierte stürzte in einem Feld in Pennsylvania ab, nachdem Passagiere versuchten, die Kontrolle zurückzugewinnen. Diese Anschläge führten zum Einsturz der Zwillingstürme, dem Tod von fast 3.000 Menschen und lösten eine Reihe von Maßnahmen und internationalen Reaktionen aus, darunter den Beginn des „Kriegs gegen den Terror“ und die Invasion Afghanistans durch die USA und ihre Verbündeten, um das Taliban-Regime zu stürzen und al-Qaida zu bekämpfen.