Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Susanna Johanna Barkhuizen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 175 Jahren, 11 Monaten, 14 Tagen

30.06.18502 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Sonntag ♋ Krebs
Uitenhage, Eastern Cape, South Africa
03.08.19263 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 76 Jahre / 1 Monate
Reitz, Free State, South Africa

Ehepartner / Partner :
Heirat: 08.04.1889 Bethlehem, Free State, South Africa
Ehepartner / Partner :
Heirat: 15.07.1872 Bethlehem, Free State, South Africa
Kinder (von Adam Johannes Reyneke und Susanna Johanna Barkhuizen)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1850 🔗 LeMo 1850 🔗

1853 Jean-Francois Millet

Der französische Maler Jean-Francois Millet schuf in diesen Jahren einige wichtige Werke, wie z.B. "Der Sämann" und "Die Spinnerin", die später als Beispiele des Realismus und der Genre-Malerei gelten sollten.

Jean-François Millet (II) 013

Jean-François Millet, Public domain, via Wikimedia Commons Der Sämann

Der niederländische Maler Vincent van Gogh (* 30. März 1853 in Groot-Zundert) wurde geboren. Er war später Teil der Post-Impressionisten-Gruppe und gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Das Bild von Millet hat Vincent van Gogh zu einer Kopie in seinem eigenen Stil angeregt.

Van Gogh - Sämann bei untergehender Sonne1

Vincent van Gogh, Public domain, via Wikimedia Commons / Sämann bei untergehender Sonne

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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mit openai generiertes Bild im Stile von Jean Francois Millet 1814 bis 1875
  • 1859: Veröffentlichung von Charles Darwins „On the Origin of Species“
  • 1861: Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs
  • 1865: Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs und Abschaffung der Sklaverei in den USA
  • 1871: Gründung des Deutschen Kaiserreichs
  • 1876: Erfindung des Telefons durch Alexander Graham Bell
  • 1896: Beginn des Spanisch-Amerikanischen Kriegs
  • 1905: Russische Revolution von 1905
  • 1914: Beginn des Ersten Weltkriegs
  • 1920: Inkrafttreten des Vertrags von Versailles

Der Deutsch-Französische Krieg (1870/1871) war ein entscheidender Konflikt zwischen dem sich formierenden Deutschen Reich und Frankreich. Auslöser waren politische Spannungen und die Eskalation nach der Thronfolgekrise in Spanien (u. a. die Emsser Depesche), die den Krieg im Juli 1870 wahrscheinlicher machten. Im Verlauf des Krieges spielten Mobilmachung, schnelle Heeresbewegungen und vor allem die Einschließung großer französischer Verbände eine zentrale Rolle. Besonders prägend war die Belagerung von Paris, die sich über Monate hinzog und die Niederlage Frankreichs beschleunigte. Der Krieg endete mit dem Waffenstillstand und der späteren Bestätigung im Frieden von Frankfurt. Die Niederlage Frankreichs und der militärische Erfolg der deutschen Staaten trugen wesentlich dazu bei, dass am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles die deutsche Kaiserwürde proklamiert werden konnte—ein Wendepunkt für Europas Machtverhältnisse.

Mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs (1914) brach ab 1914 ein großflächiger Krieg aus, der weite Teile der Welt erfasste und grundlegende gesellschaftliche sowie politische Veränderungen auslöste. Den unmittelbaren Auslöser bildete die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo, woraufhin in der sogenannten Julikrise diplomatische Entscheidungen und Eskalationsschritte folgten. Mobilmachungen, Bündnissysteme und Ultimaten führten dazu, dass sich Konfliktlinien rasch in gegenseitige Kriegserklärungen verwandelten: Österreich-Ungarn erklärte Serbien den Krieg, anschließend zogen weitere Staaten durch ihre Bündnisverpflichtungen nach und machten aus der regionalen Krise einen europäischen (und bald weltweiten) Krieg. 1914 wurde zudem deutlich, wie sehr die industrielle Kriegsführung, neue Taktiken und die Dimension der Masseneinsätze die Dauer und Härte der Kämpfe prägen sollten. Der Erste Weltkrieg gilt deshalb als Zäsur, nach der sich die politische Landkarte Europas nachhaltig veränderte.

Die Novemberrevolution (1918/1919) markierte den Übergang von der Monarchie zum parlamentarischen Regierungssystem in Deutschland. Ausgelöst und beschleunigt wurde sie durch die Niederlage im Ersten Weltkrieg, die soziale Not und die wachsende Unzufriedenheit in Bevölkerung und Militär. Während der letzten Kriegswochen kam es zu Streiks, Meutereien und Demonstrationen, die den politischen Druck auf die alte Staatsführung massiv erhöhten. Nach dem Waffenstillstand am 11. November 1918 dankte der Kaiser ab, und die Revolution führte zur Ausrufung der Republik. In der Folge entstanden neue Machtverhältnisse zwischen revolutionären Gruppen, politischen Parteien und staatlichen Akteuren—darunter die Bildung von Räten und die Suche nach einem tragfähigen politischen Ordnungsmodell. Aus der revolutionären Umbruchsphase gingen schließlich die Weichen für die Weimarer Republik hervor; die Verfassung und zentrale politische Institutionen wurden in den folgenden Monaten ausgearbeitet und festgelegt.