Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Barbara Elisabeth Döll 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 229 Jahren, 11 Monaten, 11 Tagen

13.10.17962 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Donnerstag ♎ Waage
Wippershain, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschand
21.01.18593 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 62 Jahre / 3 Monate
Sorga, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland

Ehepartner / Partner :
Kinder (von Johann Heinrich Heussner und Barbara Elisabeth Döll)

4Beispiel für die Sütterlin Schrift : Geschichteabhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1796 🔗

13.12.1797 Heinrich Heine
Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar
Ihr gold’nes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr gold’nes Haar.

Sie kämmt es mit gold’nem Kamme,
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh’.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley gethan.

Wikipedia Heinrich Heine

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.

mit openai generiertes Bild im Stile von Caspar David Friedrich 1774 bis 1840
  • 1796–1797: Napoleon zieht in Italien ein und beginnt den ersten Italienfeldzug.
  • 1799: Napoleon wird Erster Konsul nach dem Staatsstreich vom 18. Brumaire.
  • 1804: Napoleon krönt sich zum Kaiser der Franzosen (Gründung des Ersten Kaiserreichs).
  • 1805: Schlacht von Austerlitz (Dritte Koalition).
  • 1812: Beginn des Russlandfeldzugs Napoleons.
  • 1815: Schlacht von Waterloo und Ende der Herrschaft Napoleons.
  • 1821: Unabhängigkeitskrieg in Griechenland beginnt (griechischer Aufstand).
  • 1830: Juli-Revolution in Frankreich (Beginn der Julimonarchie).
  • 1848–1849: Revolutionen in Europa (Märzrevolutionen u. a.).
  • 1858: Beginn des Zweiten Opiumkriegs (China/England u. a.).
  • Ägyptischer Feldzug (1798–1801) Napoleon Bonapartes Unternehmen im Rahmen der Koalitionskriege zielte darauf ab, die britische Vormachtstellung im östlichen Mittelmeer zu schwächen und den Weg nach Indien als Zukunftsoption zu öffnen. Im Sommer 1798 landete die französische Armee in Ägypten und errang rasch erste Erfolge, unter anderem in der Schlacht bei den Pyramiden. Zugleich ging mit dem Feldzug eine bemerkenswerte wissenschaftliche Begleitung einher: Gelehrte dokumentierten Land und Gesellschaft und leisteten damit Beiträge, die weit über den militärischen Verlauf hinaus wirkten. Der Vormarsch der Franzosen wurde jedoch durch die Seeschlacht von Abukir (Nilschlacht) im August 1798 empfindlich getroffen, da die französische Flotte weitgehend vernichtet wurde. Danach geriet die französische Präsenz zunehmend in die Defensive, bis es 1801 zur Niederlage und zum Abzug kam. Der Feldzug gilt als wichtiges Kapitel, in dem sich Kolonialpolitik, militärische Neuordnung und die „wissenschaftliche“ Erkundung der Region überlagerten.

  • Wiener Kongress (1814/1815) Nach der Niederlage Napoleons berieten Europas Staatsmänner auf dem Wiener Kongress über eine langfristige Neuordnung der politischen Landkarte. Ziel war vor allem die Wiederherstellung eines Kräftegleichgewichts („balance of power“) und die Stabilisierung der Verhältnisse nach den Umwälzungen der Revolutions- und Napoleonischen Kriege. Zentrale Gestalten waren unter anderem Fürst Metternich (Österreich) sowie weitere Vertreter der Großmächte, die über Grenzen, Herrschaftsverhältnisse und Entschädigungen verhandelten. Ergebnis waren weitreichende Neuordnungen in Europa, die häufig auch am Prinzip der monarchischen Legitimität ausgerichtet waren. Für den deutschsprachigen Raum entscheidend war die Gründung des Deutschen Bundes im Jahr 1815, der zwar keine echte staatliche Einheit garantierte, aber die politische Ordnung nach dem Krieg neu strukturierte. Der Wiener Kongress prägte damit die internationale Politik mehrerer Jahrzehnte—mit dem Effekt einer relativen Stabilität, die allerdings auch neue Spannungen (z. B. nationale und liberale Forderungen) nicht dauerhaft lösen konnte.

  • Revolutionen 1848/1849 in den deutschen Staaten Die Revolutionen 1848 entstanden aus einer Mischung von sozialen, wirtschaftlichen und politischen Ursachen und wurden in den deutschen Staaten durch die im März einsetzenden Aufstände besonders deutlich. In vielen Städten forderten Menschen mehr politische Teilhabe, bürgerliche Rechte sowie häufig auch eine nationale Einheit. In dieser dynamischen Phase kam es zur Einberufung der Frankfurter Nationalversammlung (Paulskirche), die eine Verfassung für ein geeintes Deutschland ausarbeiten sollte. Die Hoffnungen auf eine Verwirklichung nationaler Einheit und liberaler Reformen standen jedoch rasch den Interessen konservativer Kräfte gegenüber, die ihre Machtpositionen sichern wollten. In den folgenden Monaten kam es zu Gegenbewegungen, die schließlich zum Scheitern der revolutionären Bestrebungen führten. Dennoch hatte die Revolution nachhaltige Folgen: Sie brachte den politischen Diskurs über Verfassungen, Grundrechte und nationale Fragen entscheidend voran und beeinflusste spätere Reform- und Einigungsbemühungen, auch wenn die Ziele von 1848/49 kurzfristig nicht erreicht wurden.