Person Detail


MannSymbol

Johannes " the elder" Wigandt 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

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Geboren vor 387 Jahren, 6 Monaten, 25 Tagen

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20.03.16392 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Sonntag ♓ Fische
Konrode, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland
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06.04.16973 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 58 Jahre / 0 Monate
Konrode, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Germany


4Beispiel für die Sütterlin Schrift : Geschichteabhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1639 🔗
mehr Geschichte generiert durch ChatGPT 🔗 5Je nach Auslastung von OpenAI ChatGPT kann es mehrere Sekunden dauern, bis ein Ergebnis generiert wird.

Geburtsort: Konrode

Geburtsort: Konrode
Konrode ist einer der 14 Ortsteile der Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld-Rotenburg (Osthessen). Der Ort liegt in der Kuppenrhön, im hügeligen Gebiet zwischen Bad Hersfeld und der Werra. Historisch gehörte Konrode im 19. Jahrhundert zum Kreis Hersfeld im Regierungsbezirk Kassel (Provinz Hessen-Nassau, Königreich Preußen) und zählte damals rund 137 Einwohner. Zuständige Behörden waren durchweg Schenklengsfeld: das Amtsgericht, das Standesamt und die evangelische Pfarrei.
Wikipedia Konrode 🔗 Genwiki Konrode 🔗 Wappen Konrode 🔗
DEU Schenklengsfeld COA
6Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").