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FrauSymbol

Anna Elisabeth Rüger 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

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15 .04.16892 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt.
Unterweisenborn, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland
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22.06.16893 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt.
Unterweisenborn, Hersfeld-Rotenburg, Hersfeld, Deutschland
Herkunft Nachname RügerNachname Rueger / Rüger....

Benennung nach Rufname. Es handelt sich um ein Patronym zum deutschen Rufnamen Rüdiger. Der Rufname basiert auf den Namengliedern althochdeutsch hruod , altsächsisch *hrōth *rōth ‘Ruhm’ und althochdeutsch, altsächsisch gēr ‘Speer’. Bei der vorliegenden Form liegt Ausfall der Mittelsilbe vor oder Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch rüegære ‘Ankläger beim Rügegericht’.

Quelle : Dräger, Kathrin, Rüger, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands



Geburtsort: Unterweisenborn

Geburtsort: Unterweisenborn
Ansicht von Unterweisenborn
Unterweisenborn ist ein kleines Dorf in Hessen, heute Ortsteil der Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Historisch gehörte es zum Kreis Hersfeld (Regierungsbezirk Kassel, Hessen-Nassau) mit rund 117 Einwohnern; zuständig für Standesamt, Amtsgericht und evangelische Pfarrei war jeweils Schenklengsfeld.
Wikipedia Unterweisenborn 🔗 Genwiki Unterweisenborn 🔗 Wappen Unterweisenborn 🔗
DEU Schenklengsfeld COA
4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").