Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
14.11.1840 Claude Monet (1840–1926)
war ein herausragender französischer Maler und einer der führenden Vertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich auf die Darstellung von Licht, Farbe und Atmosphäre konzentrierte. Monet's Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die moderne Kunst und seine Art zu malen revolutionierte die traditionelle Malerei.
Monet wurde am 14. November 1840 in Paris geboren. Er zeigte schon früh Interesse an Kunst und begann seine Karriere als Karikaturist. Er war einer der Hauptvertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich in den 1870er Jahren entwickelte. Die Impressionisten strebten danach, die flüchtigen Effekte von Licht und Farbe in der Natur einzufangen, anstatt akademische Prinzipien der Malerei zu folgen.
Claude Monet starb am 5. Dezember 1926 in Giverny, hinterließ jedoch ein reichhaltiges Erbe von Gemälden, die bis heute bewundert werden und die Betrachter mit ihrer Darstellung von Licht und Atmosphäre faszinieren.
Claude Monet, Public domain, via Wikimedia Commons / Impression, Sonnenaufgang, 1872, Musée Marmottan in Paris
27.3.1845 Wilhelm Conrad Röntgen
Wilhelm Conrad Röntgen (* 27. März 1845 in Lennep, heute Stadtteil von Remscheid; † 10. Februar 1923 in München) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die „X-Strahlen“ (die nach ihm benannten Röntgenstrahlen). Hierfür erhielt er 1901 bei der Vergabe der ersten Nobelpreise den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte unter anderem die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Wikipedia Röntgen
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- 1836: Schlacht von Alamo während der Texas-Revolution
- 1837: Krönung/Königswahl von Königin Victoria im Vereinigten Königreich
- 1838: „Trail of Tears“ – erzwungene Umsiedlung der Cherokee in den USA
- 1842: Vertrag von Nanking – Ende des Ersten Opiumkriegs
- 1846: Beginn des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges
- 1848: Europäische Revolutionen („Frühling der Völker“)
- 1850: Kompromiss von 1850 in den USA (u. a. Fugitive Slave Act)
- 1853: Beginn des Krimkriegs
- 1861: Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs
- Die Revolution 1848/1849 war eine europaweit ausstrahlende Erhebungswelle gegen bestehende Herrschafts- und Gesellschaftsverhältnisse. In den deutschen Staaten begann sie im März 1848 mit Massenprotesten und Forderungen nach mehr Bürgerrechten sowie nationaler Einheit. Der Versuch, mit der Frankfurter Nationalversammlung eine demokratische Reichsordnung zu schaffen, scheiterte schließlich, nachdem die Revolutionsbewegung militärisch und politisch nach und nach niedergeschlagen wurde.
- Der Krimkrieg (1853–1856) war ein großer Konflikt um Einflusssphären im östlichen Mittelmeerraum. Russland geriet dabei gegen die Allianz aus Osmanischem Reich sowie Großbritannien und Frankreich, unter anderem wegen der sogenannten „Orientalischen Frage“ und der Stellung des Osmanischen Reiches. Besonders prägend waren die Belagerung von Sewastopol und die bis dahin stark sichtbaren Folgen von Versorgung, Hygiene und moderner Kriegsführung; als Ergebnis wurde der Frieden 1856 im Vertrag von Paris geregelt.
- Mit dem Beginn der Amerikanischen Bürgerkrieg im Jahr 1861 eskalierte der Konflikt zwischen den nördlichen Unionsstaaten und den abtrünnigen Südstaaten (Konföderation). Ursachen waren vor allem Streitigkeiten über die Staatshoheit sowie die ökonomische und gesellschaftliche Ordnung, die stark mit der Sklaverei verbunden war. Der Krieg startete mit Kampfhandlungen im April 1861 (u. a. um Fort Sumter) und endete später mit der Niederlage der Konföderation und weitreichenden Folgen für die Rechtsstellung ehemals versklavter Menschen.
