Maria Magdalena Kretz 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.
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Herkunft Nachname Kretz
Benennung nach Beruf zu mittelhochdeutsch kretze ‘Tragkorb’. Es handelt sich um einen indirekten Berufsnamen für einen Korbflechter.
oder:
Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Kretz (Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz).
Quelle : Heuser, Rita, Kretz, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands
Abhängig von Geburtsdatum und Geburtsort werden historische und ortsbezogene Informationen präsentiert.
Marie Skłodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau, Russisches Kaiserreich; † 4. Juli 1934 bei Passy, geborene Maria Salomea Skłodowska) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium.
Marie Curie ist die einzige Frau unter den fünf Personen, denen bisher mehrfach ein Nobelpreis verliehen wurde, und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt.
Sonsbeck
Die Selbständigkeit Sonsbecks begann am 14. Dezember 1320, als Graf Theodor von Cleve die Stadtrechte verlieh. Die Besiedlung des Gebiets begann vermutlich über 200 Jahre zuvor, da die frühere Ortsbezeichnung "Suangochesboch" bereits 862 urkundlich erwähnt wurde. Es gibt verschiedene Deutungen für den Ortsnamen: "Schweinebach" (vom lateinischen "sus"), "Bach des Schiedsmanns" (vom niederfränkischen "soneman") oder "alter Bach" (vom keltischen "seann"). Heute erinnert nur noch das schmale Tal der Sonsbecker Schweiz in Richtung Labbeck an den namensgebenden Bach, dessen Quelle längst versiegt ist.
In der Antike errichteten die Römer einen Wachturm auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz, um die Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) zu sichern. Später wurde dieser Turm zur Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm, heute als "Römerturm" bekannt, ist bis heute erhalten geblieben.
Im Jahre 1787 hat Sonsbeck 272 Häuser und 1450 Einwohner, Im Jahre 1931: 1959 Einwohner, Kath. 1.823, Ev. 126, Israelisch 10
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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- 1859 Schlacht von Solferino
- 1861 Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs
- 1867 Kauf Alaskas durch die USA
- 1871 Proklamation des Deutschen Kaiserreichs (Reichsgründung)
- 1876 Schlacht am Little Bighorn
- 1884–1885 Berliner Konferenz über die Aufteilung Afrikas
- 1914 Beginn des Ersten Weltkriegs
- 1917 Russische Revolution
- 1923 Gründung der Republik Türkei (Vertrag von Lausanne)
Im Jahr 1859 eskalierte der Konflikt zwischen Sklavenhaltern und Abolitionisten in den USA dramatisch: Der US-amerikanische Aktivist John Brown führte einen Überfall auf das Waffenarsenal in Harpers Ferry (Virginia) durch. Browns Ziel war es, durch die Beschlagnahme von Waffen einen großen Sklavenaufstand auszulösen. Der Angriff scheiterte jedoch schnell, Brown wurde gefasst und nach einem Prozess hingerichtet. Der Überfall gilt rückblickend als ein frühes, besonders folgenreiches Fanal, das die ohnehin stark verhärteten Fronten vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg weiter zuspitzte.
Nach dem Gewinn weiterer Machtpositionen durch Preußen und dem Sieg im Deutsch-Französischen Krieg wurde am 18. Januar 1871 das Deutsche Kaiserreich proklamiert. In Versailles wurde Wilhelm I. zum Kaiser ausgerufen, während die staatliche Neuordnung aus vielen Einzelstaaten zu einer zentral stärker organisierten Reichsstruktur führte. Der Aufbau des neuen Staates veränderte die politische Landschaft in Europa nachhaltig: Außenpolitisch wuchs der Einfluss des Reiches, innenpolitisch prägten grundlegende Verfassungs- und Machtfragen die folgenden Jahre. Mit dem Kaiserreich verbanden sich zudem rasante Entwicklungen in Wirtschaft, Militär und Verwaltung, was die industrielle Modernisierung im Deutschen Reich weiter beschleunigte.
Am 8./9. November 1923 versuchte Adolf Hitler mit Anhängern, die bayerische Regierung in München zu stürzen und die Macht im Deutschen Reich an sich zu reißen: den Hitlerputsch. Der Marsch zur Feldherrnhalle endete nach frühen Zusammenstößen mit der Polizei und dem Abbruch der Aktion, sodass der Umsturzversuch scheiterte. Obwohl der Putsch militärisch und politisch misslang, hatte er enorme symbolische und propagandistische Wirkung: Hitler wurde anschließend verhaftet und der Prozess sowie die anschließende Haftzeit spielten später eine wichtige Rolle bei der Radikalisierung und Organisation der nationalsozialistischen Bewegung. In der Rückschau gilt der Hitlerputsch als ein Schlüsselmoment der Weimarer Zeit, der deutlich machte, wie stark extremistische Kräfte in der Krise der Republik werden konnten.