Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1787 🔗
13.12.1797 Heinrich Heine
Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.
Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar
Ihr gold’nes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr gold’nes Haar.
Sie kämmt es mit gold’nem Kamme,
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.
Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh’.
Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley gethan.
Wikipedia Heinrich Heine Wüstfeld
Wüstfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und liegt auf einer Höhe von 360 Metern über dem Meeresspiegel. Das Dorf liegt etwa 8,5 Kilometer südöstlich von Bad Hersfeld.
Die Ersterwähnung von Wüstfeld erfolgte im Jahr 1388. Historische Namensformen des Ortes sind unter anderem Wustinfelde (1367-1388), Wustvelt (1585) und Wessfeld (1736). Auf historischen Karten des Kurfürstentums Hessen von 1840-1861 wird der Ort auch als Wüstefeld bezeichnet.
Einwohner 1885: 232, davon 232 evangelisch (= 100.00 %), 0 katholisch
Einwohner 1961: 307, davon 267 evangelisch (= 86.97 %), 34 katholisch (= 11.07 %)
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- 1787: Verabschiedung der US-Verfassung
- 1789: Beginn der Französischen Revolution
- 1791: Verabschiedung der Bill of Rights in den USA
- 1793: Hinrichtung von Ludwig XVI.
- 1799: Staatsstreich Napoleons (18. Brumaire)
- 1804: Proklamation des Kaiserreichs in Frankreich
- 1812: Beginn des Russlandfeldzugs Napoleons
- 1815: Niederlage Napoleons bei Waterloo und Beginn der Restauration
- 1820: Revolutionen in Spanien und Griechenland (Beginn der griechischen Unabhängigkeitsbewegung)
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1787 wurde in Philadelphia der Entwurf der Verfassung der Vereinigten Staaten ausgearbeitet. Nach Jahren politischer Spannungen unter den „Articles of Confederation“ sollten die neuen Regelungen die föderale Ordnung stabilisieren, die Machtverteilung zwischen Bund und Bundesstaaten klarer definieren und mit einem System aus Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive, Judikative) verhindern, dass sich die Macht dauerhaft bei einer Institution konzentriert. Die spätere Ratifizierung machten die Verfassung zu einem grundlegenden Rahmen für den modernen Verfassungsstaat.
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Zwischen 1814 und 1815 prägte der Wiener Kongress nach den Napoleonischen Kriegen die politische Neuordnung Europas. In Wien berieten Vertreter großer Mächte über Gebietsfragen, Sicherheitsgarantien und das Gleichgewicht der Kräfte. Ziel war es, künftige revolutionäre Umwälzungen und Machtverschiebungen zu begrenzen, indem Staaten neu geordnet und Bündnisse strukturiert wurden. Auch wenn die Ergebnisse je nach Region unterschiedlich ausfielen, beeinflusste die „Restauration“ die europäische Politik über Jahre—unter anderem durch die Festigung monarchischer Ordnungen und die Schaffung eines konservativen Stabilitätsanspruchs.
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1821 begann der Griechische Unabhängigkeitskrieg gegen die osmanische Herrschaft. Der Aufstand entwickelte sich von lokalen Erhebungen zu einem länger andauernden Konflikt, in dem auch internationale Interessen stärker sichtbar wurden—unter anderem durch Sympathien in europäischen Ländern und die zunehmende öffentliche Aufmerksamkeit. Entscheidend war zudem, dass sich die militärische Lage und die Diplomatie gegenseitig beeinflussten: Der Weg zur Unabhängigkeit führte schließlich bis in die frühen 1830er Jahre, als Griechenland nach intensiven Verhandlungen Anerkennung als eigenständiger Staat erhielt.