Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Johanna Elisabeth Ingensandt 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

( Ingensandt)
Geboren vor 248 Jahren, 8 Monaten, 28 Tagen

15.09.17772 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Montag ♍ Jungfrau
Wallach, Wesel, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Taufdatum
Taufe: Quelle Gesthuisen.com Getauft (RK) am 15-09-1777 in Borth, St.Evermarus (Taufpaten: Johannes Gesthuysen aus Capellen (Elisabeth's Bruder), Agnes Heiz genannt Engelsmans). 15.09.1777 Borth, Wesel, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

✓ Verifiziert / Kirchenbuch

Galerie :
Ehepartner / Partner :
Heirat: 03.10.1809 Borth, Wesel, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Kinder (von Johann Arnold Topoll und Johanna Elisabeth Ingensandt)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert:
Wikipedia 1777 🔗
10.3.1776

Königin Louise von Preußen / Louisendorf

Louise Herzogin zu Mecklenburg [-Strelitz], bekannt als Königin Louise von Preußen (* 10. März 1776 in Hannover; † 19. Juli 1810 auf Schloss Hohenzieritz), war die Gemahlin König Friedrich Wilhelms III. von Preußen
Zeitgenossen beschrieben sie als schön und anmutig, ihre ungezwungenen Umgangsformen erschienen ihnen eher bürgerlich als aristokratisch. Ihr Leben war eng verknüpft mit den dramatischen Ereignissen im Kampf Preußens gegen Napoleon Bonaparte. Da sie früh starb, blieb sie auch in der Vorstellung der nachfolgenden Generationen jung und schön. Schon zu Lebzeiten wurde sie zum Gegenstand beinahe kultischer Verehrung. Nach ihrem Tod setzte sich diese Tendenz verstärkt fort. Sie wurde als Mutter Kaiser Wilhelms I. zum Symbol für den Wiederaufstieg Preußens und für die Entwicklung hin zum Deutschen Kaiserreich. So liegt ihre historische Bedeutung in der legendären Berühmtheit, die sie als Königin von Preußen tatsächlich hatte.
Louisendorf, benannt nach Königin Louise (1776–1810), entstand 1820 auf Verfügung ihres Gemahls, des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. als Filialsiedlung kurpfälzischer Auswanderer. Diese hatten 1741 wegen ihres protestantischen Glaubens ihre mehrheitlich katholische Heimat verlassen und waren auf der Reise nach Pennsylvania (USA) an der niederländischen Grenze hängengeblieben. Ihre zwischen Goch, Kleve und Kalkar gelegenen Siedlungsgebiete – zunächst Pfalzdorf, dann Louisendorf und schließlich Neulouisendorf – werden heute noch als „pfälzische Sprachinsel“ bezeichnet.

1780

18. Jahrhundert Tagelöhner

Ein Tagelöhner war eine Person, die in einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit arbeitete und für ihre Arbeit täglich entlohnt wurde. Im 18. Jahrhundert, besonders in ländlichen Gegenden, waren viele Menschen Tagelöhner. Ihre Beschäftigung war oft unregelmäßig und saisonal, abhängig von den Bedürfnissen der Bauernhöfe oder Handwerksbetriebe. Die Arbeitsbedingungen für Tagelöhner waren oft hart. Sie erhielten in der Regel kein festes Gehalt, sondern wurden für die Anzahl der Tage bezahlt, die sie gearbeitet hatten. Dies führte zu Unsicherheit und Schwankungen im Einkommen, insbesondere in Zeiten, in denen es weniger Arbeit gab, wie im Winter. Tagelöhner führten eine einfache Lebensweise und ihre Kleidung und Ernährung waren oft bescheiden. Sie arbeiteten oft auf den Feldern, in der Ernte, bei landwirtschaftlichen Arbeiten oder in Handwerksbetrieben. Da ihre Arbeit saisonal und unregelmäßig war, mussten sie oft zusätzliche Einkommensquellen finden, um über die Runden zu kommen. Die soziale Stellung von Tagelöhnern war oft niedrig, und sie gehörten zu den einfacheren Schichten der Gesellschaft. Sie hatten begrenzten Einfluss und Zugang zu Bildung und sozialen Möglichkeiten. Tagelöhner lebten oft in bescheidenen Verhältnissen und hatten wenig finanzielle Sicherheit. Insgesamt waren Tagelöhner ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im 18. Jahrhundert, insbesondere in der Landwirtschaft. Sie erfüllten eine wichtige Rolle bei der Erledigung saisonaler Arbeiten und trugen zur Lebensmittelproduktion bei, hatten jedoch oft mit wirtschaftlichen Unsicherheiten zu kämpfen.

1.1784

Hochwasser am Rhein / Eisflut

Der extreme Winter von 1783/1784 auf der nördlichen Hemisphäre gilt als einer der härtesten überhaupt in Mitteleuropa, war aber auch in Nordamerika und Asien ungewöhnlich. Ihm folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. Die Ursache dafür wird in besonders schwefelreichen oder besonders heftigen und aschereichen vulkanischen Eruptionen gesehen, die sich in Island ereigneten.

Das Hochwasser von 1784 (Februar) gilt als eine der größten Naturkatastrophen in Mitteleuropa. Ganze Täler wurden verwüstet, zahlreiche Brücken zerstört. Es wird auch als "Jahrhundert-Eisgang" oder "Eisflut" bezeichnet. Köln wurde von einem beispiellosen Hochwasser heimgesucht. Der Rhein zuvor gefroren. Die Kombination aus Schneeschmelze und aufbrechendem Eis führte zu einem Rekordpegel von 13,55 Metern – im Vergleich dazu beträgt der Normalpegel 3,48 Meter. Die Fluten trieben schwere Eisschollen mit sich, die Ufergebiete wurden verwüstet und Schiffe zerstört. Einige Gebäude, inklusive Befestigungsanlagen, stürzten infolge des Eisschollendrucks ein. Es gab 65 Todesopfer. In Bonn Beuel überstanden nur wenige Gebäude mit Steinfundament den Eisstoß; Fachwerkhäuser wurden weggespült. Die alte bergische Stadt Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde völlig zerstört. Sogar die Bäume im berühmten Nussbaumwald auf der Namedyer Werth wurden oberhalb ihrer Wurzeln durch die Eisschollen abgeschnitten.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
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mit openai generiertes Bild im Stile von Francisco de Goya 1746 bis 1828
  • 1777: Schlacht von Saratoga im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
  • 1778: Vertrag über die französisch-amerikanische Allianz während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs
  • 1781: Kapitulation von Yorktown – entscheidende Schlacht im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
  • 1783: Unterzeichnung des Friedensvertrags von Paris
  • 1789: Einberufung der Generalstände in Frankreich (Beginn der Französischen Revolution)
  • 1791: Beginn des Haitianischen Aufstands (Rebellion in Saint-Domingue)
  • 1793: Hinrichtung von König Ludwig XVI. in Frankreich
  • 1799: Staatsstreich des 18. Brumaire – Napoleon wird Erster Konsul
  • 1802: Friedensschluss von Amiens zwischen Frankreich und Großbritannien
  • Schlacht von Saratoga (1777): In der amerikanischen Revolution kam es bei Saratoga im Bundesstaat New York zu einer entscheidenden Niederlage der britischen Truppen. Nach anfänglichen Erfolgen scheiterten die britischen Pläne zur Besetzung Neuenglands, und schließlich musste sich die britische Armee unter General Burgoyne geschlagen geben. Das Ergebnis gilt als wichtiger Wendepunkt, weil es das Vertrauen der amerikanischen Seite stärkte und die französische Unterstützung wahrscheinlicher machte.
  • Putsch vom 18. Brumaire (1799): Am 18. Brumaire des Jahres VII (entspricht dem 9. November 1799) gelang es Napoleon Bonaparte, im Rahmen eines Staatsstreichs die politische Macht in Frankreich zu übernehmen. Der Direktoratsregierung folgte die Konsulatsverfassung, in der Napoleon als Erster Konsul die Weichen für eine neue Regierungsordnung stellte. Der Umbruch leitete die Phase ein, in der Napoleon langfristig eine starke Zentralgewalt aufbaute.
  • Vertrag von Amiens (1802): Der Vertrag von Amiens beendete 1802 vorübergehend den Krieg zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich und schuf eine kurze Friedensphase nach den Revolutions- und Koalitionskriegen. Er regelte unter anderem Fragen zu Kolonien und Besitzständen und sollte die Konflikte nachhaltig entschärfen. In der Praxis erwies sich der Frieden jedoch als nur vorläufig, da Spannungen bald wieder zunahmen.

Karte Geburtsort: Wallach