Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1886 🔗 LeMo 1886 🔗
1885 Louis Pasteur
Louis Pasteur führte die ersten erfolgreichen Impfungen gegen Tollwut durch.
Louis Pasteur war ein französischer Chemiker und Mikrobiologe, der am 27. Dezember 1822 in Dole, Frankreich, geboren wurde. Er gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler in der Geschichte der Medizin und Mikrobiologie.
1889 Heinrich Campendonk (1889–1957))
Campendonk war ein deutscher Maler, der in Krefeld geboren wurde. Er war befreundet mit Hans Kruzwicki, Helmuth Macke, August Macke, Wilhelm Wieger, Franz Marc und Paul Klee. 1909 knüpfte er erste Kontakte zu Mitgliedern der Neuen Künstlervereinigung in München. Mit der Unterstützung von Wassily Kandinsky und Franz Marc fand Heinrich Campendonk Anschluss an die Gruppe, die unter dem Namen „Blauer Reiter“ berühmt wurde. Sein Werk umfasst eine breite Palette von Stilen, von Expressionismus bis hin zu abstrakter Kunst.
6.12.1892 Werner von Siemens / Todestag
Ernst Werner Siemens, ab 1888 von Siemens (* 13. Dezember 1816 in Lenthe, Königreich Hannover, heute Gehrden, Niedersachsen; † 6. Dezember 1892 in Charlottenburg) war ein deutscher Erfinder, Elektroingenieur und Industrieller. Er entdeckte das dynamoelektrische Prinzip, auch elektrodynamisches Prinzip genannt, und gilt als Begründer der modernen Elektrotechnik, speziell der elektrischen Energietechnik.
Zusammen mit Johann Georg Halske gründete Werner Siemens am 12. Oktober 1847 die Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin, aus der die heutige Siemens AG hervorging. Das Unternehmen entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Werkstatt, die neben Telegraphen vor allem Eisenbahnläutwerke, Drahtisolierungen und Wassermesser herstellte, zu einem der weltweit größten Elektro- und Technologiekonzerne.
Siemens / Wikipedia SonsbeckDie Selbständigkeit Sonsbecks begann am 14. Dezember 1320, als Graf Theodor von Cleve die Stadtrechte verlieh. Die Besiedlung des Gebiets begann vermutlich über 200 Jahre zuvor, da die frühere Ortsbezeichnung "Suangochesboch" bereits 862 urkundlich erwähnt wurde. Es gibt verschiedene Deutungen für den Ortsnamen: "Schweinebach" (vom lateinischen "sus"), "Bach des Schiedsmanns" (vom niederfränkischen "soneman") oder "alter Bach" (vom keltischen "seann"). Heute erinnert nur noch das schmale Tal der Sonsbecker Schweiz in Richtung Labbeck an den namensgebenden Bach, dessen Quelle längst versiegt ist.
In der Antike errichteten die Römer einen Wachturm auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz, um die Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) zu sichern. Später wurde dieser Turm zur Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm, heute als "Römerturm" bekannt, ist bis heute erhalten geblieben.
Im Jahre 1787 hat Sonsbeck 272 Häuser und 1450 Einwohner, Im Jahre 1931: 1959 Einwohner, Kath. 1.823, Ev. 126, Israelisch 10
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
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- 1886: Einweihung der Freiheitsstatue in New York
- 1898: Beginn des Spanisch-Amerikanischen Krieges
- 1903: Erstflug der Wright-Brüder bei Kitty Hawk
- 1914: Ausbruch des Ersten Weltkriegs nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand
- 1917: Oktoberrevolution in Russland
- 1929: Börsencrash an der Wall Street
- 1939: Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem Überfall auf Polen
- 1945: Atombombenabwurf auf Hiroshima
- 1953: Waffenstillstand im Koreakrieg
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Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914): Am 28. Juni 1914 führte die Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo zu einer eskalierenden Kette von Ultimaten und Kriegserklärungen. In den folgenden Wochen traten durch Bündnissysteme mehrere Großmächte in den Konflikt ein, der sich rasch von einem regionalen Ereignis zu einem weltweiten Krieg ausweitete. Der Erste Weltkrieg wurde an vielen Fronten geführt—unter anderem in Europa, im Nahen Osten und in kolonialen Räumen. Kennzeichnend waren Materialschlachten, neue Waffentechnologien sowie die verheerenden Folgen für Zivilbevölkerung und Wirtschaft. Der Krieg prägte die internationale Ordnung nachhaltig und führte nach dem Waffenstillstand 1918 zu weitreichenden politischen Neuordnungen.
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Unterzeichnung des Versailler Vertrags (1919): Der Versailler Vertrag wurde nach dem Ende des Ersten Weltkriegs als Friedensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und den Siegermächten ausgehandelt. Er regelte unter anderem territoriale Veränderungen, Reparationsverpflichtungen und militärische Einschränkungen. Besonders die Frage der Schuldzuweisung und die als belastend empfundenen wirtschaftlichen Bedingungen wirkten sich in Deutschland stark aus und trugen zur politischen Radikalisierung bei. International sollte der Vertrag eine neue Sicherheitsordnung schaffen, wurde jedoch von vielen Akteuren als nicht dauerhaft tragfähig angesehen. Damit gilt er als zentrales Ereignis auf dem Weg zu den späteren Krisen der Zwischenkriegszeit.
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Kapitulation Deutschlands und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa (1945): Im Frühjahr 1945 erreichten die letzten militärischen Operationen in Europa ihren Höhepunkt, während Deutschland zunehmend in die Defensive gedrängt wurde. Am 8. Mai 1945 erfolgte die bedingungslose Kapitulation Deutschlands, die das Ende der Kampfhandlungen in Europa markierte. Damit endete der Zweite Weltkrieg in seinem europäischen Hauptkriegsschauplatz, was jedoch nicht sofort die Folgen des Krieges beendete: Millionen Menschen waren betroffen von Zerstörung, Vertreibung und Hunger. Politisch leitete die Kapitulation die Neuordnung Europas ein und bildete die Grundlage für unterschiedliche Besatzungs- und Wiederaufbauprozesse. Das Ereignis gilt daher als entscheidender Wendepunkt für die Nachkriegsordnung und die weitere Entwicklung bis in die Zeit des Kalten Krieges.