Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1844 🔗 LeMo 1844 🔗
27.3.1845 Wilhelm Conrad Röntgen
Wilhelm Conrad Röntgen (* 27. März 1845 in Lennep, heute Stadtteil von Remscheid; † 10. Februar 1923 in München) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die „X-Strahlen“ (die nach ihm benannten Röntgenstrahlen). Hierfür erhielt er 1901 bei der Vergabe der ersten Nobelpreise den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte unter anderem die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Wikipedia Röntgen
8.5.1847 Bismarck
8. Mai: Bismarck rückt als Stellvertreter eines erkrankten Abgeordneten in den Vereinigten Preußischen Landtag nach. Mit seinen Reden und Wortmeldungen erwirbt er sich rasch den Ruf als Gegner des bürgerlichen Liberalismus.
28. Juli: Heirat mit Johanna von Puttkamer in Reinfeld/Pommern. Aus der Ehe gehen drei Kinder hervor: Marie (1848-1926), Herbert (1849-1904) und Wilhelm (1852-1901).
Bismarck Biographie (LeMo)
Wüstfeld
Wüstfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und liegt auf einer Höhe von 360 Metern über dem Meeresspiegel. Das Dorf liegt etwa 8,5 Kilometer südöstlich von Bad Hersfeld.
Die Ersterwähnung von Wüstfeld erfolgte im Jahr 1388. Historische Namensformen des Ortes sind unter anderem Wustinfelde (1367-1388), Wustvelt (1585) und Wessfeld (1736). Auf historischen Karten des Kurfürstentums Hessen von 1840-1861 wird der Ort auch als Wüstefeld bezeichnet.
Einwohner 1885: 232, davon 232 evangelisch (= 100.00 %), 0 katholisch
Einwohner 1961: 307, davon 267 evangelisch (= 86.97 %), 34 katholisch (= 11.07 %)
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- Verabschiedung des Irish Poor Law (gesetzliche Reform der Armenfürsorge in Irland)
- Beginn des Oregon-Kompromisses zur Beilegung des Grenzstreits zwischen den USA und Großbritannien
- Beginn der Great Exhibition (Weltausstellung) in London
- Ausbruch des Krimkriegs
- Beginn des Sezessionskriegs in den USA
- Ende des Sezessionskriegs und Ermordung von Abraham Lincoln
- Deutsch-französischer Krieg und Beginn der Reichsgründung
- Eröffnung der ersten modernen Olympischen Spiele in Athen
- Untergang der RMS Titanic
Die Märzrevolution 1848 war der Auftakt einer breiten Revolutionswelle in Europa, in der auch im Deutschen Bund die Forderungen nach liberalen Grundrechten und einer verfassungsstaatlichen Ordnung laut wurden. In vielen Städten kam es zu Barrikadenkämpfen und politischen Mobilisierungen, während gleichzeitig nationale Einigungs- und Reformideen an Bedeutung gewannen. Die Bewegung führte zur Einberufung der Frankfurter Nationalversammlung, die eine Verfassung ausarbeiten sollte, scheiterte jedoch letztlich an inneren Spaltungen und am Widerstand konservativer Kräfte. Das Ereignis gilt dennoch als wichtiger Schritt auf dem Weg zu späteren demokratischen Entwicklungen in Deutschland.
Mit der Deutschen Reichsgründung 1871 entstand im Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges ein geeintes Deutsches Kaiserreich unter preußischer Führung. Die politische Neuordnung veränderte das Machtgefüge in Europa erheblich: Aus den zahlreichen Einzelstaaten wurde ein Nationalstaat mit einer zentralen Reichsgewalt. Für die Bevölkerung bedeutete dies zugleich neue Rahmenbedingungen in Verwaltung, Militär und Wirtschaft sowie eine stärkere Ausrichtung auf den Aufbau moderner Infrastruktur. Die Reichsgründung prägte die folgenden Jahrzehnte nachhaltig und bildete eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung Deutschlands bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.
Die Balkankriege (1912/1913) entschieden den Machtkampf auf der Balkanhalbinsel maßgeblich neu und verschärften zugleich die Spannungen zwischen den Großmächten. Nachdem mehrere Balkanstaaten gegen das Osmanische Reich vorgingen, führten die schnellen militärischen Erfolge zunächst zu erheblichen Gebietsgewinnen und territorialen Neuanordnungen. Im Anschluss kam es jedoch zu Konflikten über die Aufteilung der eroberten Gebiete, was den zweiten Kriegsabschnitt auslöste und die Lage weiter destabilisierte. Die Kriege hatten damit nicht nur unmittelbare humanitäre Folgen, sondern wirkten auch als Vorgeschichte für die Eskalation in der Region, die später in den Ersten Weltkrieg mündete.