Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Johann Henrich Riebold 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 275 Jahren, 7 Monaten, 21 Tagen

08.12.17502 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Dienstag ♐ Schütze
Oberlengsfeld
19.01.17543 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 3 Jahre / 0 Monate
Oberlengsfeld, Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Deutschland
Herkunft Nachname RieboldNachname Riebold

Benennung nach Rufname. Es handelt sich um ein Patronym zum deutschen Rufnamen Riebold. Der Rufname basiert auf den Namengliedern althochdeutsch rīhhi , altsächsisch rīki ‘Herrschaft, Herrscher, Macht; reich, mächtig’ (möglicherweise auch auf althochdeutsch, altsächsisch *ragin , *regin ‘Rat, Beschluss’) und althochdeutsch, altsächsisch bald ‘kühn, stark’.

Ein Patronym oder Vater(s)name (griechisch πατρωνυμία patrōnymía oder πατρωνυμικόν patrōnymikón) ist ein vom Vornamen des Vaters oder eines entfernteren männlichen Vorfahren abgeleiteter Name.

Quelle: Griebel, Julia, Riebold, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands




abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1750 🔗

28.8.1749 Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar, Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach), war ein deutscher Dichter und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Goethe / Wikipedia

1750 18.Jahrhundert Ernährung

Grundnahrungsmittel: Die Ernährung basierte in der Regel auf einfachen Grundnahrungsmitteln wie Getreide (vor allem Brot und Brei), Gemüse und Hülsenfrüchten. Diese Nahrungsmittel bildeten die Hauptquelle für Kohlenhydrate.

Fleisch und Fisch: Fleisch war oft teuer und daher den Wohlhabenderen vorbehalten. Fleischkonsum beschränkte sich auf besondere Anlässe oder wurde als Nebenprodukt verwendet, wie z.B. in Suppen. Fisch war in Küstengebieten und an Flüssen häufiger verfügbar.

Milchprodukte: Milch, Butter und Käse waren wichtige Bestandteile der Ernährung, insbesondere in ländlichen Gegenden. Milchprodukte boten eine zusätzliche Proteinquelle.

Zucker und Süßigkeiten: Zucker war teuer und wurde daher nur begrenzt verwendet. Süßigkeiten waren oft Luxusgüter, die sich die meisten Menschen selten leisten konnten.

Obst: Frisches Obst war saisonal und in vielen Regionen begrenzt verfügbar. Konservierte Früchte wie Marmelade oder getrocknete Früchte wurden oft für den Winter aufbewahrt.

Getränke: Wasser war die übliche Wahl, allerdings war sauberes Trinkwasser nicht immer verfügbar. Bier und Wein waren in vielen Regionen verbreitete Getränke, da sie sich länger halten konnten und als sicherer angesehen wurden als Wasser.

Gewürze und Kräuter: Gewürze und Kräuter wurden oft verwendet, um den Geschmack von einfachen Mahlzeiten zu verbessern und Lebensmittel länger haltbar zu machen.

Backen und Kochen: Das Backen von Brot war eine wichtige Aufgabe, und viele Haushalte hatten ihre eigenen Öfen. Kochen fand oft über offenen Feuern statt, was eine begrenzte Kontrolle über die Hitze bedeutete.

Selbstversorgung: Die meisten Menschen waren auf Selbstversorgung angewiesen. Sie bauten ihr eigenes Gemüse an, hielten Tiere für Fleisch und Milchprodukte und verarbeiteten ihre Nahrungsmittel selbst.

1756 Beginn des 7 jährigen Krieges

Der Siebenjährige Krieg, der von 1756 bis 1763 tobte, war ein bedeutendes Ereignis in der europäischen Geschichte, das zahlreiche Länder und Regionen, darunter auch die niederrheinischen Gebiete, stark beeinflusste.
Während des Krieges führte Frankreich unter der Führung von König Ludwig XV. und seinem Minister Étienne François de Choiseul eine aggressive Expansionspolitik. Es fanden zahlreiche Schlachten und Belagerungen in den niederrheinischen Gebieten statt. Insbesondere die Städte und Festungen wie Kleve, Wesel, Geldern und Venlo waren wichtige Schlüsselpositionen, die immer wieder den Besitzer wechselten.

Die französische Besetzung des Niederrheins brachte für die lokale Bevölkerung oft große Belastungen mit sich, darunter Einquartierungen, Plünderungen und andere Kriegsfolgen. Die Besatzungszeit endete mit dem Frieden von Hubertusburg im Jahr 1763, als die politische Situation in Europa sich zu stabilisieren begann und die französischen Truppen sich aus vielen besetzten Gebieten zurückzogen.

Während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) war Friedrich II., auch bekannt als Friedrich der Große, der König von Preußen. Friedrich II. regierte Preußen von 1740 bis 1786. Die niederrheinischen Gebiete blieben größtenteils unter der Kontrolle Preußens und wurden in den folgenden Jahren wirtschaftlich und politisch wiederaufgebaut. Dennoch hinterließ der Krieg tiefe Spuren in der Region, sowohl in Form von materiellen Zerstörungen als auch durch den Verlust von Menschenleben und die Veränderung politischer Grenzen.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.

mit openai generiertes Bild im Stile von Bartolome Esteban Murillo 1617 bis 1682
  • 1750: Tod von Johann Sebastian Bach (28. Juli 1750)
  • 1750: Gründung der École Militaire in Paris durch König Ludwig XV.
  • 1750: Unterzeichnung des Vertrags von Madrid zwischen Spanien und Portugal (Abgrenzung in Südamerika)
  • 1751: Beginn der Veröffentlichung der „Encyclopédie“ durch Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert
  • 1752: Benjamin Franklin führt den Nachweis der Wirksamkeit des Blitzableiters durch (Gewitterversuch, Juni 1752)
  • 1752: Großbritannien führt als Teil der Kalenderreform den Gregorianischen Kalender ein (September 1752)
  • 1753: Georges Washington reist im Auftrag der Virginia-Behörden zu den Franzosen am Ohio-Gebiet (Beginn der Washington-Fort-Le-Bœuf-Mission)
  • 1753: Carl von Linné veröffentlicht „Species Plantarum“ (Startpunkt der modernen botanischen Nomenklatur, 1753)
  • 1753: Schweden führt den Gregorianischen Kalender ein (Kalenderumstellung im Jahr 1753)
  • 1751 erschien der erste Band der von Denis Diderot und Jean-Baptiste d’Alembert herausgegebenen Enzyklopädie (Diderot). Das Gemeinschaftswerk der Aufklärung wollte systematisch Wissen aus allen Bereichen zusammenführen und damit eine neue, kritisch aufgeklärte Sicht auf Wissenschaft, Handwerk und Gesellschaft fördern. Während der Veröffentlichung kam es jedoch wiederholt zu massiven Angriffen und Zensurmaßnahmen, weil Teile des Inhalts als zu fortschrittlich oder kirchenkritisch wahrgenommen wurden.

  • Im Jahr 1752 wurde in Großbritannien und seinen Kolonien die Kalenderreform umgesetzt, die als Folge eines Parlamentsbeschlusses (Calendar Act) zustande kam. Statt nach dem 2. September direkt am 3. September weiterzugehen, folgte unmittelbar der 14. September 1752 – damit wurden 11 Tage übersprungen, um wieder mit dem in den meisten Ländern Europas bereits verbreiteten Gregorianischen Kalender übereinzustimmen. Die Umstellung hatte spürbare Auswirkungen auf Handel, Verwaltung und Alltagsleben.

  • 1753 veröffentlichte Carl von Linné sein grundlegendes Werk Species Plantarum. Darin wurden erstmals viele Pflanzenarten nach einem einheitlichen Namenssystem beschrieben, das die binomiale Nomenklatur (Gattungs- und Artname) konsequent nutzte. Die Publikation gilt als wichtige Grundlage der modernen botanischen Systematik, weil sie die Benennung von Pflanzen standardisierte und damit die wissenschaftliche Kommunikation wesentlich erleichterte.


Karte Geburtsort: Oberlengsfeld

Geburtsort: Oberlengsfeld
Wikipedia Oberlengsfeld 🔗 Genwiki Oberlengsfeld 🔗 Wappen Oberlengsfeld 🔗 4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").