Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Jos Matthias Knoor 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 245 Jahren, 4 Monaten, 6 Tagen

06.02.17812 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Dienstag ♒ Wassermann
Sonsbeck (D)



abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1781 🔗

1780 18. Jahrhundert Tagelöhner

Ein Tagelöhner war eine Person, die in einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit arbeitete und für ihre Arbeit täglich entlohnt wurde. Im 18. Jahrhundert, besonders in ländlichen Gegenden, waren viele Menschen Tagelöhner. Ihre Beschäftigung war oft unregelmäßig und saisonal, abhängig von den Bedürfnissen der Bauernhöfe oder Handwerksbetriebe. Die Arbeitsbedingungen für Tagelöhner waren oft hart. Sie erhielten in der Regel kein festes Gehalt, sondern wurden für die Anzahl der Tage bezahlt, die sie gearbeitet hatten. Dies führte zu Unsicherheit und Schwankungen im Einkommen, insbesondere in Zeiten, in denen es weniger Arbeit gab, wie im Winter. Tagelöhner führten eine einfache Lebensweise und ihre Kleidung und Ernährung waren oft bescheiden. Sie arbeiteten oft auf den Feldern, in der Ernte, bei landwirtschaftlichen Arbeiten oder in Handwerksbetrieben. Da ihre Arbeit saisonal und unregelmäßig war, mussten sie oft zusätzliche Einkommensquellen finden, um über die Runden zu kommen. Die soziale Stellung von Tagelöhnern war oft niedrig, und sie gehörten zu den einfacheren Schichten der Gesellschaft. Sie hatten begrenzten Einfluss und Zugang zu Bildung und sozialen Möglichkeiten. Tagelöhner lebten oft in bescheidenen Verhältnissen und hatten wenig finanzielle Sicherheit. Insgesamt waren Tagelöhner ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im 18. Jahrhundert, insbesondere in der Landwirtschaft. Sie erfüllten eine wichtige Rolle bei der Erledigung saisonaler Arbeiten und trugen zur Lebensmittelproduktion bei, hatten jedoch oft mit wirtschaftlichen Unsicherheiten zu kämpfen.

1.1784 Hochwasser am Rhein / Eisflut

Der extreme Winter von 1783/1784 auf der nördlichen Hemisphäre gilt als einer der härtesten überhaupt in Mitteleuropa, war aber auch in Nordamerika und Asien ungewöhnlich. Ihm folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. Die Ursache dafür wird in besonders schwefelreichen oder besonders heftigen und aschereichen vulkanischen Eruptionen gesehen, die sich in Island ereigneten.

Das Hochwasser von 1784 (Februar) gilt als eine der größten Naturkatastrophen in Mitteleuropa. Ganze Täler wurden verwüstet, zahlreiche Brücken zerstört. Es wird auch als "Jahrhundert-Eisgang" oder "Eisflut" bezeichnet. Köln wurde von einem beispiellosen Hochwasser heimgesucht. Der Rhein zuvor gefroren. Die Kombination aus Schneeschmelze und aufbrechendem Eis führte zu einem Rekordpegel von 13,55 Metern – im Vergleich dazu beträgt der Normalpegel 3,48 Meter. Die Fluten trieben schwere Eisschollen mit sich, die Ufergebiete wurden verwüstet und Schiffe zerstört. Einige Gebäude, inklusive Befestigungsanlagen, stürzten infolge des Eisschollendrucks ein. Es gab 65 Todesopfer. In Bonn Beuel überstanden nur wenige Gebäude mit Steinfundament den Eisstoß; Fachwerkhäuser wurden weggespült. Die alte bergische Stadt Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde völlig zerstört. Sogar die Bäume im berühmten Nussbaumwald auf der Namedyer Werth wurden oberhalb ihrer Wurzeln durch die Eisschollen abgeschnitten.

28.12.1791 Johanna Sebus

Johanna Sebus (* 28. Dezember 1791 in Brienen; † 13. Januar 1809) aus Brienen bei Kleve am Niederrhein rettete bei einem Dammbruch zunächst ihre Mutter aus den Fluten des Rheins und kam dann ums Leben, als sie weiteren Menschen helfen wollte. Ihre Leiche wurde beim Abfließen des Wassers gefunden und auf dem Friedhof in Rindern beerdigt. 1872 wurde ihr Grab beim Bau einer neuen Kirche in das Gebäude integriert. Sonsbeck

Die Selbständigkeit Sonsbecks begann am 14. Dezember 1320, als Graf Theodor von Cleve die Stadtrechte verlieh. Die Besiedlung des Gebiets begann vermutlich über 200 Jahre zuvor, da die frühere Ortsbezeichnung "Suangochesboch" bereits 862 urkundlich erwähnt wurde. Es gibt verschiedene Deutungen für den Ortsnamen: "Schweinebach" (vom lateinischen "sus"), "Bach des Schiedsmanns" (vom niederfränkischen "soneman") oder "alter Bach" (vom keltischen "seann"). Heute erinnert nur noch das schmale Tal der Sonsbecker Schweiz in Richtung Labbeck an den namensgebenden Bach, dessen Quelle längst versiegt ist.

In der Antike errichteten die Römer einen Wachturm auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz, um die Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) zu sichern. Später wurde dieser Turm zur Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm, heute als "Römerturm" bekannt, ist bis heute erhalten geblieben.

Im Jahre 1787 hat Sonsbeck 272 Häuser und 1450 Einwohner, Im Jahre 1931: 1959 Einwohner, Kath. 1.823, Ev. 126, Israelisch 10

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Karte Geburtsort: Sonsbeck

Geburtsort: Sonsbeck
Sonsbeck ist eine kleine Gemeinde am Niederrhein im Kreis Wesel. Bekannt ist der Ort für viel Natur, die „Sonsbecker Schweiz“ und gute Rad- und Wanderwege. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Aussichtsturm auf dem Dürsberg und der historische Römerturm.
Wikipedia Sonsbeck 🔗 Genwiki Sonsbeck 🔗 Wappen Sonsbeck 🔗 4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").