Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
11.10.1803 Barend Cornelis Koekkoek / Geburtstag
Barend Cornelis Koekkoek (* 11. Oktober 1803 in Middelburg, Königreich der Niederlande; † 5. April 1862 in Kleve) war ein niederländischer Landschaftsmaler, der 1834 nach Kleve kam. 1841 gründete er dort eine Zeichenakademie. Das Wirken Koekkoeks und seiner Schüler begründete die Klever Romantik. 1848 bezog Koekkoek mit seiner Familie ein für ihn von dem Klever Architekten Anton Weinhagen ausgeführtes Malerpalais. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Kleve wird seit 1960 als Museum genutzt. Es dient, nachdem das Museum Kurhaus Kleve 1997 das städtische Museum wurde, als Museum für die niederländische romantische Malerei rund um B.C. Koekkoek und seinen Kreis und ist heute das B.C. Koekkoek-Haus.
1809 Hochwasser / Niederrhein/ Kalkar
Die schrecklichste aller Überschwemmungen in der hiesigen Gegend war im Jahre 1809. Am 28. Dezember 1808 war der Rhein zugefroren. Am 11. Januar 1809 trat Tauwetter und am 13. desselben Monats eine ebenso schnelle als furchtbare Überschwemmung ein, nachdem die Deiche zu Vynen, Obermörmter, Hönnepel, Till, Kellen und Griethausen durchbrochen worden waren. Am 14. Januar setzte plötzlich wieder Frost ein, der so stark war, daß der Rhein am 20. Januar wieder zufror und die weit überschwemmte Gegend mit einer dicken Eisdecke überzogen wurde. Am 25. Januar trat wieder Tauwetter ein und die Überschwemmung wurde noch schrecklicher als das erste Mal. Das Eis drohte alles zu zerstören und zerstörte auch wirklich alles, was sich seinem Laufe widersetzte. Viele Häuser wurden durch den Strom und das Eis fortgerissen und sehr viele stürzten ein. Eine ganz bedeutende Anzahl Vieh kam in den Fluten um. Das Wasser stieg so hoch, daß es ungefähr die vierte Stufe der i n n e r e n Treppe des Kalkarer Rathauses erreichte. Der Strom war selbst in Kalkar so stark, daß man z.B. in der Altcalcarerstraße Nachen nur mittels Taue, die man an den Häusern befestigt hatte, in die Stadt hineinziehen konnte.
13.1.1809 Johanna Sebus
Johanna Sebus (* 28. Dezember 1791 in Brienen; † 13. Januar 1809) aus Brienen bei Kleve am Niederrhein rettete bei einem Dammbruch zunächst ihre Mutter aus den Fluten des Rheins und kam dann ums Leben, als sie weiteren Menschen helfen wollte. Ihre Leiche wurde beim Abfließen des Wassers gefunden und auf dem Friedhof in Rindern beerdigt. 1872 wurde ihr Grab beim Bau einer neuen Kirche in das Gebäude integriert.
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- 1800: Gründung der Library of Congress in Washington, D.C.
- 1801: Thomas Jefferson wird zum dritten Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt
- 1803: Louisiana Purchase - Die Vereinigten Staaten kaufen das Louisiana-Territorium von Frankreich
- 1804: Beginn der Lewis-und-Clark-Expedition
- 1805: Schlacht von Trafalgar, in der die britische Flotte die französisch-spanische Flotte besiegt
- 1806: Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation durch die Niederlegung der Krone durch Franz II.
- 1807: Abschaffung des Sklavenhandels im britischen Empire
- 1808: Beginn des Spanischen Unabhängigkeitskrieges gegen die napoleonische Besetzung
- 1812: Krieg von 1812 zwischen den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich
- 1814: Wiener Kongress zur Neugestaltung Europas nach den Napoleonischen Kriegen
- 1815: Schlacht bei Waterloo und endgültige Niederlage Napoleons
- 1820: Missouri-Kompromiss zur Regelung der Sklaverei in den neu gegründeten US-Bundesstaaten
Am 1. Januar 1801 trat das Act of Union 1800 in Kraft, das die Königreiche Großbritannien und Irland zu einem einzigen Vereinigten Königreich fusionierte. Diese Vereinigung wurde durch das Bedürfnis nach politischer Stabilität sowie wirtschaftlichen und militärischen Überlegungen vorangetrieben. Vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege und der Rebellion von 1798 in Irland wurde das Gesetz als wesentlicher Schritt angesehen, um Sicherheit und Loyalität innerhalb der britischen Inseln zu gewährleisten. Der Zusammenschluss führte zur Auflösung des irischen Parlaments, und irische Abgeordnete wurden nach Westminster entsandt, was tiefgreifende politische und soziale Konsequenzen für Irland hatte.
Die Schlacht von Trafalgar fand am 21. Oktober 1805 zwischen der Royal Navy unter Admiral Horatio Nelson und den kombinierten Flotten Frankreichs und Spaniens unter den Admiralen Pierre-Charles Villeneuve und Federico Gravina statt. Die Schlacht, die vor der Küste von Kap Trafalgar, südlich von Spanien, ausgetragen wurde, war ein entscheidender Sieg für die britische Marine. Nelsons innovative Taktiken und Mut führten dazu, dass die britische Flotte die zahlenmäßig überlegenen Gegner vernichtend schlug, was Nelson jedoch mit seinem Leben bezahlte. Der Sieg sicherte die britische Vorherrschaft auf See und verhinderte eine mögliche französische Invasion Großbritanniens.
Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, war eine internationale Konferenz, die nach den Napoleonischen Kriegen die politische Landkarte Europas neu ordnete. An dem Kongress waren Vertreter aller großen europäischen Mächte beteiligt, darunter Österreich, Preußen, Russland, Großbritannien und Frankreich. Der Hauptzweck der Verhandlungen war es, ein Gleichgewicht der Kräfte zu schaffen und langfristigen Frieden und Stabilität in Europa zu gewährleisten. Die Kongressakte, die im Juni 1815 unterzeichnet wurde, legte die territorialen Änderungen und politischen Verhältnisse fest, die Europa für die nächsten Jahrzehnte prägen sollten. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.