Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Lina Martha Dinges 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 116 Jahren, 7 Monaten, 10 Tagen

14.02.19102 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Montag ♒ Wassermann
Witten a.d. Ruhr
21.11.19763 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 66 Jahre / 9 Monate
Schwetzingen
Herkunft Nachname DingesNachname Dinges ....

Benennung nach Rufname. Es handelt sich um ein Patronym zu Dinges, einer Kurzform von Dionysius, die auf Velarisierung n > ng , Kontraktion und Endsilbenabschwächung beruht.

Quelle :Griebel, Julia, Dinges, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands, Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands


Geschwister:
Keine Geschwister gefunden.
Ehepartner / Partner :
Kinder (von Paul Peter Eschen und Lina Martha Dinges)

4Beispiel für die Sütterlin Schrift : Geschichteabhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1910 🔗 LeMo 1910 🔗

28.6.1914 Das Attentat von Sarajevo (28. Juni) auf Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich / Der Erste Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg, der von 1914 bis 1918 dauerte, begann nach der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo und weitete sich rasch zu einem Krieg aus, in den viele Länder verwickelt wurden. Die Hauptkriegsparteien waren die Alliierten (einschließlich Frankreich, Großbritannien und Russland) und die Mittelmächte (hauptsächlich Deutschland, Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich).

Der Krieg war von verheerenden Schlachten und einer hohen Anzahl von Opfern geprägt. Geschätzte Todesopferzahlen in einigen der bedeutendsten Länder sind:

  • Deutsches Reich: Etwa 1,77 Millionen Todesopfer.
  • Österreich-Ungarn: Etwa 1,2 Millionen Todesopfer.
  • Russland: Etwa 1,7 Millionen Todesopfer.
  • Frankreich: Etwa 1,4 Millionen Todesopfer.

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918 mit dem Waffenstillstand von Compiègne. Dieser Konflikt führte zur Auflösung von Großreichen wie Österreich-Ungarn und dem Osmanischen Reich, legte den Grundstein für politische Spannungen und trug zur Entstehung des Zweiten Weltkriegs bei.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.

mit openai generiertes Bild im Stile von Paul Klee 1879 bis 1940
  • 1914 – Beginn des Ersten Weltkriegs
  • 1918 – Ende des Ersten Weltkriegs (Waffenstillstand)
  • 1929 – Weltweiter Börsencrash (Schwarzer Donnerstag)
  • 1933 – Machtübernahme Hitlers
  • 1939 – Beginn des Zweiten Weltkriegs
  • 1945 – Kapitulation Deutschlands und Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa
  • 1961 – Bau der Berliner Mauer
  • 1969 – Mondlandung der Apollo-11-Mission
  • 1976 – Aufstand in Soweto

1914 begann mit dem Ersten Weltkrieg eine der folgenreichsten militärischen Auseinandersetzungen der Geschichte. Aus einem eskalierenden Konflikt im europäischen Umfeld entwickelte sich innerhalb weniger Wochen ein groß angelegter Krieg zwischen den damaligen Bündnissystemen. Die Kämpfe erstreckten sich über Land- und Seegebiete, geprägt von massiven Artillerieangriffen, Grabenkrieg, neuen Technologien und hohen Verlustzahlen. Der Krieg veränderte politische Ordnungen nachhaltig, führte zu Hunger- und Wirtschaftskrisen und mündete schließlich in die Neuordnung Europas nach 1918.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 stand die bedingungslose Kapitulation Deutschlands und damit das faktische Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Der Konflikt hatte zuvor weite Teile der Welt erfasst und verursachte extreme Zerstörungen sowie Millionen Opfer. Nach dem militärischen Zusammenbruch begannen in den Folgejahren die Besatzungs- und Wiederaufbauprozesse, während zugleich internationale Gerichts- und Ordnungssysteme aufgebaut wurden, um Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ahnden. Politisch wurden dabei wichtige Weichen für die spätere Neuordnung der Nachkriegszeit und die sich zuspitzende Ost-West-Konfrontation gestellt.

1961 wurde in Berlin die Berliner Mauer errichtet, ein entscheidender Einschnitt im Kalten Krieg. Mit dem Bau der Grenzanlage sollten vor allem der Flüchtlingsstrom aus der DDR in den Westen gestoppt und die Kontrolle über den innerdeutschen Verkehr verstärkt werden. Die Mauer zerschnitt Familien und Lebenswege, prägte den Alltag vieler Menschen über Jahrzehnte und wurde international zum Symbol für die Teilung Deutschlands und Europas. Ihre Existenz beeinflusste politische Verhandlungen und die Wahrnehmung der Ost-West-Spannungen nachhaltig, bis sie schließlich 1989 fiel.