Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Henrich Gesthuijsen 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 244 Jahren, 3 Monaten, 11 Tagen

02.03.17822 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Samstag ♓ Fische
Veen
Herkunft Nachname GesthuijsenNachname Gesthuysen

weitere Schreibweisen : Gesthausen Geesthuysen Geesthuisen Gesthuisen Gesthuijsen Gesthuizen Gesthuisten Gesthusen Gesthüsen

Benennung nach Wohnort . Der Begriff "Geest" stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet so viel wie "trockener, erhöhter Boden" also Geesthuysen bedeutet auf einer Geest zuhause. Die Ortschaft Gesthuysen ist heute noch auf deutschen Landkarten zu finden . Sie liegt ca. 6 km Ost-Süd-Ost von der Stadt Kalkar entfernt .Bis vor einigen Jahren stand dort noch ein Ortsschild Gesthuysen . Die Bewohner der Höfe waren zur damaligen Zeit bekannt unter van Geisthuysen“. Die Bewohner des Waards- und Maashof hießen alle Gesthuysen. Es gibt allerlei verschiedene Variationen des Nachnamens . Zum Beispiel Gesthausen , Geesthuysen und Geesthuisen. Der Zweig der nach Millingen am Rhein ( NL ) und Zevenaar ( NL ) ging, nannte sich Gesthuisen oder Gesthuijsen ,aber meistens wurde der Name in den Niederlanden Gesthuizen geschrieben . Weitere Variationen des Namens sind Gesthuisten , Gesthusen , Gesthüsen und Gesthüysen. Früher wurden in Deutschland und den Niederlanden Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .


Ehepartner / Partner :
Heirat: 09.05.1806 Cleves
Kinder (von Henrich Gesthuijsen und Allegonde Peters)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1782 🔗

1780 18. Jahrhundert Tagelöhner

Ein Tagelöhner war eine Person, die in einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit arbeitete und für ihre Arbeit täglich entlohnt wurde. Im 18. Jahrhundert, besonders in ländlichen Gegenden, waren viele Menschen Tagelöhner. Ihre Beschäftigung war oft unregelmäßig und saisonal, abhängig von den Bedürfnissen der Bauernhöfe oder Handwerksbetriebe. Die Arbeitsbedingungen für Tagelöhner waren oft hart. Sie erhielten in der Regel kein festes Gehalt, sondern wurden für die Anzahl der Tage bezahlt, die sie gearbeitet hatten. Dies führte zu Unsicherheit und Schwankungen im Einkommen, insbesondere in Zeiten, in denen es weniger Arbeit gab, wie im Winter. Tagelöhner führten eine einfache Lebensweise und ihre Kleidung und Ernährung waren oft bescheiden. Sie arbeiteten oft auf den Feldern, in der Ernte, bei landwirtschaftlichen Arbeiten oder in Handwerksbetrieben. Da ihre Arbeit saisonal und unregelmäßig war, mussten sie oft zusätzliche Einkommensquellen finden, um über die Runden zu kommen. Die soziale Stellung von Tagelöhnern war oft niedrig, und sie gehörten zu den einfacheren Schichten der Gesellschaft. Sie hatten begrenzten Einfluss und Zugang zu Bildung und sozialen Möglichkeiten. Tagelöhner lebten oft in bescheidenen Verhältnissen und hatten wenig finanzielle Sicherheit. Insgesamt waren Tagelöhner ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im 18. Jahrhundert, insbesondere in der Landwirtschaft. Sie erfüllten eine wichtige Rolle bei der Erledigung saisonaler Arbeiten und trugen zur Lebensmittelproduktion bei, hatten jedoch oft mit wirtschaftlichen Unsicherheiten zu kämpfen.

1.1784 Hochwasser am Rhein / Eisflut

Der extreme Winter von 1783/1784 auf der nördlichen Hemisphäre gilt als einer der härtesten überhaupt in Mitteleuropa, war aber auch in Nordamerika und Asien ungewöhnlich. Ihm folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. Die Ursache dafür wird in besonders schwefelreichen oder besonders heftigen und aschereichen vulkanischen Eruptionen gesehen, die sich in Island ereigneten.

Das Hochwasser von 1784 (Februar) gilt als eine der größten Naturkatastrophen in Mitteleuropa. Ganze Täler wurden verwüstet, zahlreiche Brücken zerstört. Es wird auch als "Jahrhundert-Eisgang" oder "Eisflut" bezeichnet. Köln wurde von einem beispiellosen Hochwasser heimgesucht. Der Rhein zuvor gefroren. Die Kombination aus Schneeschmelze und aufbrechendem Eis führte zu einem Rekordpegel von 13,55 Metern – im Vergleich dazu beträgt der Normalpegel 3,48 Meter. Die Fluten trieben schwere Eisschollen mit sich, die Ufergebiete wurden verwüstet und Schiffe zerstört. Einige Gebäude, inklusive Befestigungsanlagen, stürzten infolge des Eisschollendrucks ein. Es gab 65 Todesopfer. In Bonn Beuel überstanden nur wenige Gebäude mit Steinfundament den Eisstoß; Fachwerkhäuser wurden weggespült. Die alte bergische Stadt Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde völlig zerstört. Sogar die Bäume im berühmten Nussbaumwald auf der Namedyer Werth wurden oberhalb ihrer Wurzeln durch die Eisschollen abgeschnitten.

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Karte Geburtsort: Veen

Geburtsort: Veen
Veen ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Alpen im Kreis Wesel (NRW), bis 1969 noch eine eigenständige Gemeinde. Der Name leitet sich von „Utten Venne" ab und bedeutet so viel wie „Sumpfland" – niederländisch „Veen" für Moor. Die gleichnamige Adelsfamilie saß von 1184 bis 1370 auf einer Burg am Rande des heutigen Ortskerns. Die 1458 fertiggestellte St.-Nikolaus-Kirche steht an der Stelle einer früheren Kapelle, die nach einem urkundlich belegten Streit von 1232 errichtet wurde.
Wikipedia Veen 🔗 Genwiki Veen 🔗 Wappen Veen 🔗 4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").