Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1842 🔗 LeMo 1842 🔗
14.11.1840 Claude Monet (1840–1926)
war ein herausragender französischer Maler und einer der führenden Vertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich auf die Darstellung von Licht, Farbe und Atmosphäre konzentrierte. Monet's Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die moderne Kunst und seine Art zu malen revolutionierte die traditionelle Malerei.
Monet wurde am 14. November 1840 in Paris geboren. Er zeigte schon früh Interesse an Kunst und begann seine Karriere als Karikaturist. Er war einer der Hauptvertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich in den 1870er Jahren entwickelte. Die Impressionisten strebten danach, die flüchtigen Effekte von Licht und Farbe in der Natur einzufangen, anstatt akademische Prinzipien der Malerei zu folgen.
Claude Monet starb am 5. Dezember 1926 in Giverny, hinterließ jedoch ein reichhaltiges Erbe von Gemälden, die bis heute bewundert werden und die Betrachter mit ihrer Darstellung von Licht und Atmosphäre faszinieren.
Claude Monet, Public domain, via Wikimedia Commons / Impression, Sonnenaufgang, 1872, Musée Marmottan in Paris
27.3.1845 Wilhelm Conrad Röntgen
Wilhelm Conrad Röntgen (* 27. März 1845 in Lennep, heute Stadtteil von Remscheid; † 10. Februar 1923 in München) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die „X-Strahlen“ (die nach ihm benannten Röntgenstrahlen). Hierfür erhielt er 1901 bei der Vergabe der ersten Nobelpreise den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte unter anderem die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Wikipedia Röntgen
8.5.1847 Bismarck
8. Mai: Bismarck rückt als Stellvertreter eines erkrankten Abgeordneten in den Vereinigten Preußischen Landtag nach. Mit seinen Reden und Wortmeldungen erwirbt er sich rasch den Ruf als Gegner des bürgerlichen Liberalismus.
28. Juli: Heirat mit Johanna von Puttkamer in Reinfeld/Pommern. Aus der Ehe gehen drei Kinder hervor: Marie (1848-1926), Herbert (1849-1904) und Wilhelm (1852-1901).
Bismarck Biographie (LeMo)
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- 1842 – Vertrag von Nanking beendet den Ersten Opiumkrieg zwischen Großbritannien und dem Kaiserreich China.
- 1842 – Webster-Ashburton-Vertrag regelt strittige Fragen der Grenze zwischen den USA und britisch-kanadischen Gebieten.
- 1844 – Samuel Morse sendet die erste erfolgreiche Telegrafennachricht („What hath God wrought“).
- 1848 – Beginn der europäischen Revolutionswelle (Märzrevolution in mehreren Ländern).
- 1849 – Paulskirchenverfassung wird in Frankfurt am Main verabschiedet.
- 1850 – Punctation von Olmütz stärkt Österreichs Einfluss und bremst die Politik der Frankfurter Nationalversammlung.
- 1851 – Die Große Ausstellung (Great Exhibition) eröffnet in London.
- 1852 – Napoleon III. lässt sich zum Kaiser ausrufen (Beginn des Zweiten Kaiserreichs in Frankreich).
- 1853 – Das Osmanische Reich erklärt Russland den Krieg, wodurch der Krimkrieg ausgelöst wird.
1842 wurde mit dem Nankingvertrag der Erste Opiumkrieg zwischen dem Kaiserreich China und dem Vereinigten Königreich beendet. Der Vertrag zwang China zu weitreichenden Zugeständnissen im Handel und öffnete mehrere Häfen für den britischen Handel; zudem wurde die Basis für eine neue, ungünstigere Machtbalance in den Beziehungen zu westlichen Staaten gelegt. Für China bedeutete das Abkommen einen nachhaltigen Einschnitt in die politische und wirtschaftliche Lage und gilt als eines der Ereignisse, die den „Ungleichen Verträgen“ vorangingen.
1848/1849 erschütterten die Revolutionen 1848/1849 große Teile Europas. In vielen Ländern brachen Proteste und Erhebungen aus, die sich gegen konservative Herrschaft richteten und politische Reformen forderten—etwa mehr Mitsprache, Grundrechte und teils nationale Selbstbestimmung. In verschiedenen Regionen entstanden vorübergehende Errungenschaften (z. B. Verfassungsentwürfe und Volksvertretungen), doch vielerorts wurden die Bewegungen anschließend durch Gegenkräfte eingedämmt oder niedergeschlagen. Trotz des Scheiterns prägten die Revolutionen dauerhaft die politische Entwicklung und stärkten langfristig den Druck nach liberalen und demokratischen Reformen.
1851 fand in London die Weltausstellung 1851 statt, die oft als „Great Exhibition“ bezeichnet wird. Die Ausstellung wurde im berühmten Kristallpalast organisiert und zeigte technische Erfindungen, Industrieprodukte und wissenschaftliche Fortschritte aus vielen Ländern. Damit wurde nicht nur die Leistungsfähigkeit der Industrialisierung demonstriert, sondern auch der Austausch von Ideen und Standards zwischen Unternehmen und Staaten vorangetrieben. Die Veranstaltung gilt als Meilenstein für das Selbstverständnis einer modernen, technologisch geprägten Gesellschaft und hatte zudem starke kulturelle Wirkung auf Öffentlichkeit und Bildung.
1853 begann mit dem Krimkrieg eine der großen europäischen Großmachtkonfrontationen des 19. Jahrhunderts. Anlass waren u. a. Konflikte um Einflusszonen im Osmanischen Reich und Spannungen zwischen Russland sowie einer Allianz aus Großbritannien und Frankreich. Der Krieg führte zu umfassender Mobilisierung und prägte die öffentliche Wahrnehmung durch seine enorme Zahl an Opfern und die stark veränderte Rolle von Technik und Logistik im Gefecht. Insbesondere die späteren Phasen gelten als entscheidend für die politische Neugestaltung Europas und für den Wandel der Kriegsführung im industriellen Zeitalter.
