Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
FrauSymbol

Elise Maria Dorothea Elisabeth Lensing 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 221 Jahren, 8 Monaten, 28 Tagen

15.09.18042 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Samstag ♍ Jungfrau
Sonsbeck, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
18.11.18543 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 50 Jahre / 2 Monate
Hamburg, Hamburg, Allemagne
Herkunft Nachname LensingNachname Lensing

Benennung nach Vorname. Es handelt sich um ein Patronym zum Vornamen Lenz, einer Kurzform des Vornamens Laurenz , Lorenz.

Ein Patronym oder Vater(s)name (griechisch πατρωνυμία patrōnymía oder πατρωνυμικόν patrōnymikón) ist ein vom Vornamen des Vaters oder eines entfernteren männlichen Vorfahren abgeleiteter Name.

Quelle: Dräger, Kathrin, Lensing, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands




abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1804 🔗

11.10.1803 Barend Cornelis Koekkoek / Geburtstag

Barend Cornelis Koekkoek (* 11. Oktober 1803 in Middelburg, Königreich der Niederlande; † 5. April 1862 in Kleve) war ein niederländischer Landschaftsmaler, der 1834 nach Kleve kam. 1841 gründete er dort eine Zeichenakademie. Das Wirken Koekkoeks und seiner Schüler begründete die Klever Romantik. 1848 bezog Koekkoek mit seiner Familie ein für ihn von dem Klever Architekten Anton Weinhagen ausgeführtes Malerpalais. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Kleve wird seit 1960 als Museum genutzt. Es dient, nachdem das Museum Kurhaus Kleve 1997 das städtische Museum wurde, als Museum für die niederländische romantische Malerei rund um B.C. Koekkoek und seinen Kreis und ist heute das B.C. Koekkoek-Haus.

Wikipedia Koekkoek

1809 Hochwasser / Niederrhein/ Kalkar

Die schrecklichste aller Überschwemmungen in der hiesigen Gegend war im Jahre 1809. Am 28. Dezember 1808 war der Rhein zugefroren. Am 11. Januar 1809 trat Tauwetter und am 13. desselben Monats eine ebenso schnelle als furchtbare Überschwemmung ein, nachdem die Deiche zu Vynen, Obermörmter, Hönnepel, Till, Kellen und Griethausen durchbrochen worden waren. Am 14. Januar setzte plötzlich wieder Frost ein, der so stark war, daß der Rhein am 20. Januar wieder zufror und die weit überschwemmte Gegend mit einer dicken Eisdecke überzogen wurde. Am 25. Januar trat wieder Tauwetter ein und die Überschwemmung wurde noch schrecklicher als das erste Mal. Das Eis drohte alles zu zerstören und zerstörte auch wirklich alles, was sich seinem Laufe widersetzte. Viele Häuser wurden durch den Strom und das Eis fortgerissen und sehr viele stürzten ein. Eine ganz bedeutende Anzahl Vieh kam in den Fluten um. Das Wasser stieg so hoch, daß es ungefähr die vierte Stufe der i n n e r e n Treppe des Kalkarer Rathauses erreichte. Der Strom war selbst in Kalkar so stark, daß man z.B. in der Altcalcarerstraße Nachen nur mittels Taue, die man an den Häusern befestigt hatte, in die Stadt hineinziehen konnte.

13.1.1809 Johanna Sebus

Johanna Sebus (* 28. Dezember 1791 in Brienen; † 13. Januar 1809) aus Brienen bei Kleve am Niederrhein rettete bei einem Dammbruch zunächst ihre Mutter aus den Fluten des Rheins und kam dann ums Leben, als sie weiteren Menschen helfen wollte. Ihre Leiche wurde beim Abfließen des Wassers gefunden und auf dem Friedhof in Rindern beerdigt. 1872 wurde ihr Grab beim Bau einer neuen Kirche in das Gebäude integriert.

1812 Jüdische Familien in Goch


Juden wohnten bereits gegen Ende des 13.Jahrhunderts in Goch; auch nach den Pestpogromen von 1348/1349 lebten vermutlich einige wenige jüdische Familien am Ort. Eine jüdische Gemeinde lässt sich in Goch ab dem 16.Jahrhundert nachweisen. Wurden Gottesdienste zunächst in privaten Räumlichkeiten abgehalten, besaßen die Juden Gochs seit 1724 im Hause der Familie Heymann (Vossstraße) eine Synagoge.

Seit dem Jahre 1812 verfügte die Gemeinde dann über ein neues Synagogengebäude in der Herzogenstraße, das - nach einem Festzug durch den Ort - feierlich eingeweiht worden war. Die in französischer Sprache vorgetragenen Festrede des Präfekten huldigte pathetisch und patriotisch Kaiser Napoleon Sonsbeck

Die Selbständigkeit Sonsbecks begann am 14. Dezember 1320, als Graf Theodor von Cleve die Stadtrechte verlieh. Die Besiedlung des Gebiets begann vermutlich über 200 Jahre zuvor, da die frühere Ortsbezeichnung "Suangochesboch" bereits 862 urkundlich erwähnt wurde. Es gibt verschiedene Deutungen für den Ortsnamen: "Schweinebach" (vom lateinischen "sus"), "Bach des Schiedsmanns" (vom niederfränkischen "soneman") oder "alter Bach" (vom keltischen "seann"). Heute erinnert nur noch das schmale Tal der Sonsbecker Schweiz in Richtung Labbeck an den namensgebenden Bach, dessen Quelle längst versiegt ist.

In der Antike errichteten die Römer einen Wachturm auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz, um die Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) zu sichern. Später wurde dieser Turm zur Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm, heute als "Römerturm" bekannt, ist bis heute erhalten geblieben.

Im Jahre 1787 hat Sonsbeck 272 Häuser und 1450 Einwohner, Im Jahre 1931: 1959 Einwohner, Kath. 1.823, Ev. 126, Israelisch 10

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.
  • 1804: Krönung von Napoleon Bonaparte zum Kaiser der Franzosen
  • 1805: Schlacht von Austerlitz
  • 1807: Abschaffung des Sklavenhandels im Britischen Königreich
  • 1812: Beginn des Vaterländischen Krieges in Russland gegen Napoleon
  • 1815: Schlacht bei Waterloo
  • 1820: Unabhängigkeitserklärung von Peru
  • 1821: Tod Napoleons Bonaparte auf St. Helena
  • 1824: Erste Fotografie durch Joseph Nicéphore Niépce
  • 1830: Julirevolution in Frankreich
  • 1836: Gründung der Republik Texas
  • 1848: Revolutionen in Europa ("Märzrevolution")
  • 1853: Beginn des Krimkrieges

Am 2. Dezember 1804 krönte sich Napoleon Bonaparte in einer aufwendigen Zeremonie in der Kathedrale Notre-Dame in Paris selbst zum Kaiser der Franzosen. Diese Krönung markierte den Höhepunkt seiner Macht und leitete das Erste Französische Kaiserreich ein. Napoleon, ehemals General der französischen Revolutionstruppen, etablierte eine dynastische Herrschaft und setzte umfangreiche Reformen um, die Frankreichs Verwaltung und Justiz dauerhaft prägten. Die Krönung selbst wurde von Papst Pius VII. zelebriert, wobei Napoleon das Kaiserkronendiadem eigenhändig aufsetzte, um seine Unabhängigkeit von der Kirche zu demonstrieren. Mehr Informationen finden Sie auf Wikipedia.

Am 1. Juli 1839 begann in China der Erste Opiumkrieg zwischen dem Qing-Dynastie und dem Britischen Empire. Der Krieg resultierte aus den Bestrebungen der britischen Händler, den Opiumhandel fortzusetzen und ihre Handelsräume zu erweitern. Die Qing-Regierung, besorgt über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Opiumkonsums, beschlagnahmte und zerstörte große Mengen an britischem Opium. Dies führte zu einer militärischen Reaktion Großbritanniens. Die britischen Truppen siegten aufgrund ihrer überlegenen Technologie und Taktik, was 1842 im Vertrag von Nanking mündete. Dies war der erste der sogenannten „Ungleichen Verträge“, der China beträchtliche Gebietsverluste und Handelsnachteile einbrachte. Mehr Informationen finden Sie auf Wikipedia.

Am 24. Februar 1848 brach in Frankreich die Februarrevolution aus, die das Ende der Herrschaft von König Louis-Philippe markierte und zur Ausrufung der Zweiten Französischen Republik führte. Die Revolution wurde durch Unzufriedenheit über soziale Ungleichheiten, politische Repression und wirtschaftliche Notlagen angestoßen. Massenproteste und Barrikadenkämpfe in Paris trieben den König zur Abdankung und zur Flucht nach Großbritannien. Die provisorische Regierung, die daraufhin gebildet wurde, führte bedeutende soziale Reformen ein, darunter das allgemeine Männerwahlrecht. Die Februarrevolution war Teil einer Reihe von revolutionären Bewegungen, die 1848 ganz Europa erschütterten und als das „Europäische Revolutionsjahr“ bekannt wurden. Mehr Informationen finden Sie auf Wikipedia.


Karte Geburtsort: Sonsbeck

Geburtsort: Sonsbeck
Sonsbeck ist eine kleine Gemeinde am Niederrhein im Kreis Wesel. Bekannt ist der Ort für viel Natur, die „Sonsbecker Schweiz“ und gute Rad- und Wanderwege. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Aussichtsturm auf dem Dürsberg und der historische Römerturm.
Wikipedia Sonsbeck 🔗 Genwiki Sonsbeck 🔗 Wappen Sonsbeck 🔗 4Gemeindewappen haben oft eine tief verwurzelte historische Bedeutung.Die Motive spiegeln oft die Geschichte der Gemeinde wider: frühere Herrschaftszugehörigkeit (z. B. Wappen des alten Landesherrn), geografische Besonderheiten, lokale Gewerbe oder ein redendes Wappen, bei dem das Motiv auf den Ortsnamen anspielt (z. B. ein Löwe für „Löwenstein").