Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Johann Friedrich de Leeuw 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 253 Jahren, 9 Monaten, 5 Tagen

08.09.17722 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Dienstag ♍ Jungfrau
Kleve, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
24.02.18283 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 55 Jahre / 4 Monate
Kapellen

♦ Mehrere Ehepartner  |  ✓ Verifiziert / Kirchenbuch

Ehepartner / Partner :
Heirat: 28.04.1825 Kapellen, Geldern, Deutschland
Ehepartner / Partner :
Heirat: 12.01.1804 Geldern, Kapellen
Ehepartner / Partner :
Heirat: 19.10.1808 Geldern, Kapellen
Kinder (von Johann Friedrich de Leeuw und Anna Margaretha Vleissen)
Kinder (von Johann Friedrich de Leeuw und Allegonda Ricken)


abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1772 🔗

17.12.1770 Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven (getauft am 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist.

Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg. Er wird zu den herausragendsten Komponisten der abendländischen Musikgeschichte gezählt.

    Beethoven

    Beethoven im Jahr 1815, Detail aus einem Gemälde von Willibrord Joseph Mähler

    Joseph Willibrord Mähler artist QS:P170,Q3021650, Beethoven Mähler 1815, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

    1774 Goethe

    Johann Wolfgang von Goethe veröffentlichte seinen Roman "Die Leiden des jungen Werthers", der einen großen Einfluss auf die europäische Literatur hatte und eine Welle des "Werther-Fiebers" auslöste. Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Werther, der sich unsterblich in die bereits verlobte Lotte verliebt und letztendlich Selbstmord begeht.

    "Die Leiden des jungen Werthers" ist ein Meisterwerk der deutschen Literatur , das eine ganze Generation von Lesern beeinflusst hat. Der Roman behandelt Themen wie Liebe, Leidenschaft, Einsamkeit und Tod und ist ein Beispiel für den Sturm und Drang, eine literarische Bewegung, die sich durch einen Fokus auf Emotionen und eine rebellische Haltung gegenüber der Gesellschaft auszeichnet.

    1780 18. Jahrhundert Tagelöhner

    Ein Tagelöhner war eine Person, die in einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit arbeitete und für ihre Arbeit täglich entlohnt wurde. Im 18. Jahrhundert, besonders in ländlichen Gegenden, waren viele Menschen Tagelöhner. Ihre Beschäftigung war oft unregelmäßig und saisonal, abhängig von den Bedürfnissen der Bauernhöfe oder Handwerksbetriebe. Die Arbeitsbedingungen für Tagelöhner waren oft hart. Sie erhielten in der Regel kein festes Gehalt, sondern wurden für die Anzahl der Tage bezahlt, die sie gearbeitet hatten. Dies führte zu Unsicherheit und Schwankungen im Einkommen, insbesondere in Zeiten, in denen es weniger Arbeit gab, wie im Winter. Tagelöhner führten eine einfache Lebensweise und ihre Kleidung und Ernährung waren oft bescheiden. Sie arbeiteten oft auf den Feldern, in der Ernte, bei landwirtschaftlichen Arbeiten oder in Handwerksbetrieben. Da ihre Arbeit saisonal und unregelmäßig war, mussten sie oft zusätzliche Einkommensquellen finden, um über die Runden zu kommen. Die soziale Stellung von Tagelöhnern war oft niedrig, und sie gehörten zu den einfacheren Schichten der Gesellschaft. Sie hatten begrenzten Einfluss und Zugang zu Bildung und sozialen Möglichkeiten. Tagelöhner lebten oft in bescheidenen Verhältnissen und hatten wenig finanzielle Sicherheit. Insgesamt waren Tagelöhner ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im 18. Jahrhundert, insbesondere in der Landwirtschaft. Sie erfüllten eine wichtige Rolle bei der Erledigung saisonaler Arbeiten und trugen zur Lebensmittelproduktion bei, hatten jedoch oft mit wirtschaftlichen Unsicherheiten zu kämpfen.

    1.1784 Hochwasser am Rhein / Eisflut

    Der extreme Winter von 1783/1784 auf der nördlichen Hemisphäre gilt als einer der härtesten überhaupt in Mitteleuropa, war aber auch in Nordamerika und Asien ungewöhnlich. Ihm folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. Die Ursache dafür wird in besonders schwefelreichen oder besonders heftigen und aschereichen vulkanischen Eruptionen gesehen, die sich in Island ereigneten.

    Das Hochwasser von 1784 (Februar) gilt als eine der größten Naturkatastrophen in Mitteleuropa. Ganze Täler wurden verwüstet, zahlreiche Brücken zerstört. Es wird auch als "Jahrhundert-Eisgang" oder "Eisflut" bezeichnet. Köln wurde von einem beispiellosen Hochwasser heimgesucht. Der Rhein zuvor gefroren. Die Kombination aus Schneeschmelze und aufbrechendem Eis führte zu einem Rekordpegel von 13,55 Metern – im Vergleich dazu beträgt der Normalpegel 3,48 Meter. Die Fluten trieben schwere Eisschollen mit sich, die Ufergebiete wurden verwüstet und Schiffe zerstört. Einige Gebäude, inklusive Befestigungsanlagen, stürzten infolge des Eisschollendrucks ein. Es gab 65 Todesopfer. In Bonn Beuel überstanden nur wenige Gebäude mit Steinfundament den Eisstoß; Fachwerkhäuser wurden weggespült. Die alte bergische Stadt Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde völlig zerstört. Sogar die Bäume im berühmten Nussbaumwald auf der Namedyer Werth wurden oberhalb ihrer Wurzeln durch die Eisschollen abgeschnitten.

    mehr Geschichte generiert durch ChatGPT 🔗 4Je nach Auslastung von OpenAI ChatGPT kann es mehrere Sekunden dauern, bis ein Ergebnis generiert wird.