Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1832 🔗 LeMo 1832 🔗
14.11.1840 Claude Monet (1840–1926)
war ein herausragender französischer Maler und einer der führenden Vertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich auf die Darstellung von Licht, Farbe und Atmosphäre konzentrierte. Monet's Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die moderne Kunst und seine Art zu malen revolutionierte die traditionelle Malerei.
Monet wurde am 14. November 1840 in Paris geboren. Er zeigte schon früh Interesse an Kunst und begann seine Karriere als Karikaturist. Er war einer der Hauptvertreter des Impressionismus, einer Kunstbewegung, die sich in den 1870er Jahren entwickelte. Die Impressionisten strebten danach, die flüchtigen Effekte von Licht und Farbe in der Natur einzufangen, anstatt akademische Prinzipien der Malerei zu folgen.
Claude Monet starb am 5. Dezember 1926 in Giverny, hinterließ jedoch ein reichhaltiges Erbe von Gemälden, die bis heute bewundert werden und die Betrachter mit ihrer Darstellung von Licht und Atmosphäre faszinieren.
Claude Monet, Public domain, via Wikimedia Commons / Impression, Sonnenaufgang, 1872, Musée Marmottan in Paris
27.3.1845 Wilhelm Conrad Röntgen
Wilhelm Conrad Röntgen (* 27. März 1845 in Lennep, heute Stadtteil von Remscheid; † 10. Februar 1923 in München) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die „X-Strahlen“ (die nach ihm benannten Röntgenstrahlen). Hierfür erhielt er 1901 bei der Vergabe der ersten Nobelpreise den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte unter anderem die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Wikipedia Röntgen
Wüstfeld
Wüstfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und liegt auf einer Höhe von 360 Metern über dem Meeresspiegel. Das Dorf liegt etwa 8,5 Kilometer südöstlich von Bad Hersfeld.
Die Ersterwähnung von Wüstfeld erfolgte im Jahr 1388. Historische Namensformen des Ortes sind unter anderem Wustinfelde (1367-1388), Wustvelt (1585) und Wessfeld (1736). Auf historischen Karten des Kurfürstentums Hessen von 1840-1861 wird der Ort auch als Wüstefeld bezeichnet.
Einwohner 1885: 232, davon 232 evangelisch (= 100.00 %), 0 katholisch
Einwohner 1961: 307, davon 267 evangelisch (= 86.97 %), 34 katholisch (= 11.07 %)
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- 1832: Erste Reform Bill wird in Großbritannien verabschiedet
- 1836: Schlacht von Alamo im Texanischen Unabhängigkeitskrieg
- 1837: Queen Victoria besteigt den britischen Thron
- 1844: Erstes Telegramm wird von Samuel Morse versendet
- 1848: Veröffentlichung des "Kommunistischen Manifests" durch Karl Marx und Friedrich Engels
- 1848: Beginn der Februarrevolution in Frankreich
- 1851: Erste Weltausstellung im Kristallpalast in London
- 1853: Beginn des Krimkrieges
- 1857: Indischer Aufstand gegen die britische Kolonialherrschaft
- 1861: Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs
- 1863: Emanzipationsproklamation von Abraham Lincoln
- 1865: Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs
1. Julirevolution: Die Julirevolution von 1830 in Frankreich führte zur Abdankung von König Karl X. und zur Thronbesteigung von Louis-Philippe. Die Revolution war das Ergebnis wachsender Unzufriedenheit mit der Restaurationspolitik der Bourbonen, die versuchten, viele der Errungenschaften der Französischen Revolution rückgängig zu machen. Auslöser der Unruhen waren die sogenannten „Juliordonnanzen“ vom 25. Juli 1830, die das Parlament auflösten, die Pressefreiheit stark einschränkten und das Wahlrecht zugunsten der konservativen Kräfte veränderten. Die darauf folgenden Aufstände dauerten nur drei Tage (27. bis 29. Juli 1830, bekannt als „Les Trois Glorieuses“), stürzten jedoch das Regime. Louis-Philippe trat die Herrschaft als „Bürgerkönig“ an und repräsentierte damit einen bürgerlicheren und liberaleren Regierungsstil als seine Vorgänger. Diese Ereignisse hatten auch bedeutende Auswirkungen auf andere Länder Europas, indem sie revolutionäre Strömungen und Bewegungen fördern und befeuern. Weitere Informationen zur Julirevolution finden sich auf der verlinkten Wikipedia-Seite.
2. Deutsche Revolution 1848/1849: Die Deutsche Revolution 1848/1849 war der Versuch, die politischen Zustände in den verschiedenen deutschen Staaten zu reformieren und eine nationale Einheit zu schaffen. Ausgelöst durch eine Vielzahl sozialer, ökonomischer und politischer Faktoren brachen im Frühjahr 1848 in fast ganz Europa Aufstände aus. In Deutschland führte die Revolution zur Einberufung der Frankfurter Nationalversammlung, die die Aufgabe hatte, eine Verfassung für einen geeinten deutschen Nationalstaat zu erarbeiten. Die Revolutionäre forderten bürgerliche Freiheiten, eine konstitutionelle Monarchie und die Einführung eines Parlaments. Obwohl es einige Erfolge gab, etwa die Abschaffung der Leibeigenschaft und erste Schritte zu einer Pressefreiheit, scheiterte die Revolution letztlich an den militärischen und politischen Kräften der etablierten Mächte. Im April 1849 nahm die Nationalversammlung eine Verfassung an und wählte den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. zum Kaiser der Deutschen. Dieser lehnte jedoch die Kaiserkrone ab, was das Ende der Revolution bedeutete. Weitere Informationen zur Deutschen Revolution finden sich auf der verlinkten Wikipedia-Seite.
3. Deutsch-Dänischer Krieg 1864: Der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen Dänemark und den deutschen Staaten Preußen und Österreich. Der Krieg drehte sich um die Souveränität über die Herzogtümer Schleswig und Holstein, die sowohl dänisch als auch deutsch besiedelt waren. Die Spannungen verschärften sich, als Dänemark 1863 eine neue Verfassung einführte, die Schleswig enger an das Königreich binden sollte. Das Deutsche Bund, zu dem die Herzogtümer gehörten, sah darin einen Vertragsbruch. Im Januar 1864 begann der Krieg mit der dänischen Zurückweisung eines Ultimatums. Die preußischen Truppen unter der Führung von Generalfeldmarschall Friedrich von Wrangel und die österreichischen Truppen unter Feldmarschall Ludwig von Gablenz, sowie ein vereinigtes deutsch-österreichisches Heer besiegten die Dänen rasch und besetzten beide Herzogtümer. Der Frieden von Wien im Oktober 1864 beendete den Krieg und übertrug die Kontrolle über Schleswig und Holstein an Österreich und Preußen. Diese Scheinselbständigkeit der Herzogtümer führte bald zum preußisch-österreichischen Konflikt und dem Deutschen Krieg von 1866. Weitere Informationen zum Deutsch-Dänischen Krieg finden sich auf der verlinkten Wikipedia-Seite.
