Familienstammbaum : Nellesen
Person Detail
Familienstammbaum : Nellesen
abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1867 🔗 LeMo 1867 🔗
7.11.1867 Marie Curie
Marie Skłodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau, Russisches Kaiserreich; † 4. Juli 1934 bei Passy, geborene Maria Salomea Skłodowska) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium.
Marie Curie ist die einzige Frau unter den fünf Personen, denen bisher mehrfach ein Nobelpreis verliehen wurde, und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt.
1870 Lenin
Wladimir Iljitsch Lenin (22. April 1870 in Simbirsk-21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau) war ein russischer kommunistischer Revolutionär und politischer Führer, der eine entscheidende Rolle in der Entstehung und Entwicklung der Sowjetunion spielte. Lenin wurde 1917 der erste Vorsitzende des Rates der Volkskommissare und führte die Bolschewiki-Partei, die später in die Kommunistische Partei der Sowjetunion umbenannt wurde.
Lenin starb 1924 an einem Schlaganfall.
21.3.1871 1871 / Bismarck
Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.- 1867: Österreich-Ungarn wird durch den Ausgleich gegründet.
- 1867: Die USA erwerben Alaska von Russland, das "Alaska Purchase".
- 1867: Das Britische Nordamerika-Gesetz wird verabschiedet, das Kanada als eigenständiges Dominion etabliert.
- 1867: Entstehen des Deutschen Zollvereins in Süddeutschland.
- 1867: Gründung der Dynamit Nobel AG durch Alfred Nobel.
- 1867: Indochina-Konferenz zur Erörterung französischer Expansion.
- 1867: Öffnung des Suezkanals durch Napoleon III.
- 1867: Veröffentlichung von Karl Marx’ "Das Kapital".
- 1867: Meiji-Restauration in Japan beginnt.
- 1867: Bürgerkrieg in Paraguay einschließlich der Schlacht bei Acosta Ñu.
- 1867: Gründung des Red River-Hudson’s Bay-Company-Territoriums.
- 1867: Einweihung des Central Parks in New York City.
Am 1. März 1867 wurde Nebraska offiziell der 37. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Aufnahme Nebraskas in die Union erfolgte nach einem langen Prozess der Besiedlung und ökonomischen Entwicklung. Zuvor lebten in der Region hauptsächlich verschiedene indigene Völker, und die Einführung von Eisenbahnen war ein Schlüsselfaktor für das Wachstum und die Integration Nebraskas. Die Eisenbahn ermöglichte eine effizientere Beförderung von Gütern und Menschen, was die Expansion und industrielle Entwicklung förderte. Der gesetzgeberische Akt, der zur Aufnahme führte, wurde von Präsident Andrew Johnson abgelehnt, dann jedoch über sein Veto hinweg vom Kongress verabschiedet. Dies stand im Zusammenhang mit dem Territorialgesetz von 1864, das es ermöglichte, dass Territorien mit ausreichender Bevölkerung den Status eines Bundesstaates anstreben konnten.
Der Norddeutsche Bund entstand am 1. Juli 1867 und markierte einen bedeutenden Schritt in Richtung der späteren deutschen Einigung. Dieser Bund war eine föderale Organisation von 22 nord- und mitteldeutschen Staaten unter preußischer Führung, und Otto von Bismarck spielte eine entscheidende Rolle bei der Gründung. Der Norddeutsche Bund bildete die Grundlage für das spätere Deutsche Kaiserreich, das 1871 etabliert wurde. Mit einem eigenen Verfassungswerk vom 16. April 1867 wurden kompetente Mechanismen für Verwaltung, Militär und Außenpolitik geschaffen. Die Gründung des Bundes war auch ein Resultat des preußisch-österreichischen Krieges von 1866, der zur Auflösung des Deutschen Bundes führte und Preußens Hegemonie in Norddeutschland festigte.
Die Österreichisch-Ungarische Ausgleichsvereinbarung (auch "Ausgleich" genannt) wurde am 30. März 1867 formell akzeptiert und führte zur Gründung der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Der Ausgleich war eine Reaktion auf die innenpolitischen Spannungen und den wirtschaftlichen Druck im Habsburgerreich nach den Niederlagen im italienischen Unabhängigkeitskampf und dem Deutschen Krieg. Das Kaisertum Österreich und das Königreich Ungarn erhielten durch diesen Ausgleich weitgehende innere Autonomie, verbunden durch eine gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und Finanzpolitik. Kaiser Franz Joseph I. wurde sowohl Kaiser von Österreich als auch König von Ungarn, was zur formalen Trennung ihrer Verwaltungssysteme führte, jedoch unter einer Dynastie bleibend. Dieser Kompromiss stabilisierte die politische Lage im Habsburgerreich für die kommenden fünf Jahrzehnte, bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.