Person Detail


Familienstammbaum : Nellesen
MannSymbol

Johann Friedrich Stang 1In der Ahnenforschung ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Nachnamen im Laufe der Zeit variieren können. Dies kann auf Schreibfehler in alten Dokumenten oder Namensänderungen zurückzuführen sein. Auch wurden früher die Namen nach Gehör aufgeschrieben und man nahm die exakte Schreibweise nicht so genau .Daher sollten Sie alternative Schreibweisen und Variationen in Betracht ziehen.

Geboren vor 245 Jahren, 6 Monaten, 4 Tagen

05.02.17812 Hier ist entweder das Geburts- oder das Taufdatum vermerkt. In Kirchenbüchern ist oftmals nur das Taufdatum angegeben, was aber oft dem Geburtsdatum entspricht oder nur geringfügig später liegt. Montag ♒ Wassermann
Branders, Fulda, Hessen, Deutschland
21.11.18133 Hier ist entweder das Todes- oder das Datum der Bestattung vermerkt. 32 Jahre / 9 Monate
Branders, Fulda, Hessen, Deutschland



abhängig vom Geburtsdatum und Geburtsort der angezeigten Person werden hier historische und/oder ortsbezogene Informationen präsentiert: Wikipedia 1781 🔗

1780 18. Jahrhundert Tagelöhner

Ein Tagelöhner war eine Person, die in einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit arbeitete und für ihre Arbeit täglich entlohnt wurde. Im 18. Jahrhundert, besonders in ländlichen Gegenden, waren viele Menschen Tagelöhner. Ihre Beschäftigung war oft unregelmäßig und saisonal, abhängig von den Bedürfnissen der Bauernhöfe oder Handwerksbetriebe. Die Arbeitsbedingungen für Tagelöhner waren oft hart. Sie erhielten in der Regel kein festes Gehalt, sondern wurden für die Anzahl der Tage bezahlt, die sie gearbeitet hatten. Dies führte zu Unsicherheit und Schwankungen im Einkommen, insbesondere in Zeiten, in denen es weniger Arbeit gab, wie im Winter. Tagelöhner führten eine einfache Lebensweise und ihre Kleidung und Ernährung waren oft bescheiden. Sie arbeiteten oft auf den Feldern, in der Ernte, bei landwirtschaftlichen Arbeiten oder in Handwerksbetrieben. Da ihre Arbeit saisonal und unregelmäßig war, mussten sie oft zusätzliche Einkommensquellen finden, um über die Runden zu kommen. Die soziale Stellung von Tagelöhnern war oft niedrig, und sie gehörten zu den einfacheren Schichten der Gesellschaft. Sie hatten begrenzten Einfluss und Zugang zu Bildung und sozialen Möglichkeiten. Tagelöhner lebten oft in bescheidenen Verhältnissen und hatten wenig finanzielle Sicherheit. Insgesamt waren Tagelöhner ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft im 18. Jahrhundert, insbesondere in der Landwirtschaft. Sie erfüllten eine wichtige Rolle bei der Erledigung saisonaler Arbeiten und trugen zur Lebensmittelproduktion bei, hatten jedoch oft mit wirtschaftlichen Unsicherheiten zu kämpfen.

1.1784 Hochwasser am Rhein / Eisflut

Der extreme Winter von 1783/1784 auf der nördlichen Hemisphäre gilt als einer der härtesten überhaupt in Mitteleuropa, war aber auch in Nordamerika und Asien ungewöhnlich. Ihm folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. Die Ursache dafür wird in besonders schwefelreichen oder besonders heftigen und aschereichen vulkanischen Eruptionen gesehen, die sich in Island ereigneten.

Das Hochwasser von 1784 (Februar) gilt als eine der größten Naturkatastrophen in Mitteleuropa. Ganze Täler wurden verwüstet, zahlreiche Brücken zerstört. Es wird auch als "Jahrhundert-Eisgang" oder "Eisflut" bezeichnet. Köln wurde von einem beispiellosen Hochwasser heimgesucht. Der Rhein zuvor gefroren. Die Kombination aus Schneeschmelze und aufbrechendem Eis führte zu einem Rekordpegel von 13,55 Metern – im Vergleich dazu beträgt der Normalpegel 3,48 Meter. Die Fluten trieben schwere Eisschollen mit sich, die Ufergebiete wurden verwüstet und Schiffe zerstört. Einige Gebäude, inklusive Befestigungsanlagen, stürzten infolge des Eisschollendrucks ein. Es gab 65 Todesopfer. In Bonn Beuel überstanden nur wenige Gebäude mit Steinfundament den Eisstoß; Fachwerkhäuser wurden weggespült. Die alte bergische Stadt Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde völlig zerstört. Sogar die Bäume im berühmten Nussbaumwald auf der Namedyer Werth wurden oberhalb ihrer Wurzeln durch die Eisschollen abgeschnitten.

Geschichtliche Ereignisse (generiert von ChatGPT)
Der Inhalt wurde von ChatGPT, einem KI-Modell von OpenAI, generiert. Wir empfehlen, den Inhalt auf Richtigkeit und Relevanz zu überprüfen.

mit openai generiertes Bild im Stile von Francisco de Goya 1746 bis 1828
  • 1781 – Schlacht von Yorktown (entscheidender Sieg der Amerikaner im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg)
  • 1783 – Vertrag von Paris (Beendigung des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs)
  • 1787 – Verfassungskonvent in Philadelphia (Ausarbeitung der US-Verfassung)
  • 1789 – Sturm auf die Bastille (Beginn der Französischen Revolution)
  • 1791 – Verabschiedung der „Bill of Rights“ in den USA (erste zehn Verfassungszusätze)
  • 1799 – Staatsstreich des 18. Brumaire (Machtübernahme Napoleons)
  • 1804 – Krönung Napoleons zum Kaiser der Franzosen
  • 1805 – Schlacht von Trafalgar (Seesieg Großbritanniens unter Nelson)
  • 1813 – Völkerschlacht bei Leipzig (Beginn des Zusammenbruchs der napoleonischen Herrschaft)
  • Die Schlacht von Yorktown (1781) gilt als entscheidender Wendepunkt im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Britische Truppen unter General Cornwallis wurden bei Yorktown von amerikanischen Streitkräften unter Washington und französischen Truppen eingeschlossen. Durch die kombinierte Land- und Seeblockade, unterstützt von französischer Marinepräsenz, gelang es, die Versorgung der Briten weitgehend abzuschneiden. Die Niederlage führte faktisch zum Ende größerer Kampfhandlungen und machte Verhandlungen wahrscheinlicher; 1783 folgte dann der Unabhängigkeitserfolg der Vereinigten Staaten im Vertrag von Paris.

  • Der Staatsstreich vom 18. Brumaire VIII (1799) markierte den Übergang von der Phase der Französischen Revolution zur Herrschaft Napoleons. In einer politischen Krise nutzten konservative und machtpolitische Kräfte die Instabilität des Direktoriums, um die Regierung zu stürzen. Napoleon Bonaparte wurde dabei zum zentralen Akteur und erhielt die Möglichkeit, die Macht neu zu ordnen. In der Folge wurde die Republik faktisch in Richtung eines autoritären Systems umgebaut, was schließlich den Weg zum Konsulat und später zum Kaiserreich bereitete.

  • Die Völkerschlacht bei Leipzig (1813) war eine der größten Schlachten der Napoleonischen Kriege und entscheidend für die Niederlage Napoleons. In und um Leipzig trafen starke Koalitionsarmeen (u. a. preußische, österreichische und russische Kontingente) auf die französische Armee. Das mehrtägige Ringen war mit hohen Verlusten verbunden und zeigte, dass Napoleons militärische Überlegenheit nicht mehr dauerhaft durchschlagend war. Der Ausgang der Schlacht schwächte die Stellung Napoleons erheblich und beschleunigte die Ereignisse, die 1814/1815 in seinem Sturz gipfelten.